Zum Inhalt springen

Kategorie

Alle Testberichte

11 Kategorien · 94 Modelle

  • Aequator Swiss Egro 70/80

    Aequator · Heißgetränkeautomaten

    Aequator Swiss Egro 70/80

    8,6Sehr gut

    Bis zu 300 Espressi pro Stunde, zwei integrierte Mahlwerke und 2.500 g Bohnenvorrat: Die Swiss Egro 70 Serie zählt zu den Hochleistungsautomaten im Betriebs- und Gastronomiebereich. Das druckfeste Edelstahlkonzept (57 kg) ist für Dauereinsatz in Kantine, Klinik und Hotellerie mit 150 bis 500 Mitarbeitern ausgelegt. Automatische Reinigungszyklen (24h-Intervall), externer Milchanschluss und robuste Bauteile reduzieren Bedienaufwand auf etwa 10 Minuten täglich. Schwächen: Die veraltete Tastatur statt Touchscreen bremst Neueinsteiger, und Ersatzteile sind für diese baureihe teils nur noch über Fachpartner mit Vorlauf lieferbar. Wartungskosten (Pumpe, Milchschaumkopf) bleiben überschaubar, sofern Inspektionsintervalle eingehalten werden. Die Neuanschaffung liegt bei 10.000 bis 14.000 €, was im Verhältnis zur Ausdauer und Stundenleistung als solide Investition über 7–10 Jahre gilt. Für kleinere Teams wirken sich Reinigungsunterbrechungen empfindlich aus – ab 100 Tagesportions empfiehlt sich das Gerät. Wer maximale Zuverlässigkeit und schnellen Service im DACH-Raum benötigt, profitiert von den etablierten Strukturen der Rancilio-Gruppe (Egro Suisse AG). ROI realistisch nach 2–3 Jahren, sofern die Auslastung stimmt.

    ab 4.500 €

  • Animo MT200

    Animo · Heißgetränkeautomaten

    Animo MT200

    7,5Gut

    144 Tassen pro Stunde, Festwasseranschluss, drei Bedienhandgriffe: Die Animo MT200 ist ein Filterkaffee-Mengenbrüher für Büros zwischen 30 und 100 Personen, Hotelbuffets und Kantinen bis 80 Mitarbeiter. Pro Brühvorgang entstehen 2,2 Liter Filterkaffee in 7,5 Minuten; die Pumpthermoskanne hält die Getränketemperatur 2 bis 3 Stunden ohne Heizplatte. Das verhindert den bitteren Beigeschmack, der bei Glaskannen mit Warmhalteplatte nach 30 Minuten einsetzt. Kernstärke: wartungsarmer Dauerbetrieb bei minimaler Schulungsanforderung. Die Schwächen sind ebenso eindeutig: kein integriertes Mahlwerk (nur vorgemahlen), kein Telemetrie-Interface, kein Display über die Entkalkungsanzeige hinaus. Betreiber mit mehr als 100 Mitarbeitern oder Bedarf an Fernüberwachung sollten die MT202 oder die Animo ComBi-Line prüfen. Bei 5 Brühvorgängen täglich an 250 Arbeitstagen entstehen rund 22.000 Tassen pro Jahr. Der Betriebsaufwand liegt bei 742 bis 1.208 Euro jährlich (Kaffeeware, Strom, Filterpapier, Entkalker); inklusive anteiliger Geräteinvestition von 487 Euro netto über 5 Jahre ergibt das 0,04 bis 0,06 Euro je Tasse. Für eine zuverlässige, analogbedienbare Filterkaffeelösung ohne digitale Schnittstellenanforderungen ist das ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis.

    ca. 487 – 650 €

  • Animo OptiBean XL Touch

    Animo · Heißgetränkeautomaten

    Animo OptiBean XL Touch

    7,2Gut

    Die Animo OptiBean XL Touch erreicht eine Gesamtwertung von 7,3 und empfiehlt sich als solider Bean-to-Cup-Auftischautomat für Standorte mit moderatem bis gehobenem Getränkeaufkommen. Neugeräte sind ab 5169 € netto erhältlich — die Investition lohnt sich vor allem dort, wo frisch gemahlener Bohnenkaffee und flexible Instant-Getränke aus einer kompakten Maschine gefragt sind.

    ca. 5.169 – 5.500 €

  • Nicht mehr verfügbarAnimo OptiBean XL Touch (V2)

    Animo · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Foto: Boema / EMA Group (Animo-Fachhaendler)

    Animo OptiBean XL Touch (V2)

    8,6Sehr gut

    Mit 120 Tassen pro Stunde, 1,5-kg-Bohnenbehälter und doppeltem Instantmodul richtet sich der Animo OptiBean XL Touch an mittelgroße Büros, Kliniken und Bildungseinrichtungen ab ca. 50 Mitarbeiter. Die Stärken liegen in der hohen Stundenleistung, der Flexibilität für verschiedene Heißgetränke und einem frei programmierbaren 7-Zoll-Touchscreen. Die optionale MDB-Schnittstelle ermöglicht Münzzahlung und Rückgeld, ist jedoch nicht serienmäßig; für Bargeldlose Zahlung ist ein Zusatzmodul erforderlich. Die Milchversorgung erfolgt rein über Instantpulver, was im Klinik- und gehobenen Office-Einsatz geschmackliche Grenzen setzt. Der Listenpreis lag 2024 bei 4.060–4.470 € netto – für das reine Gerät ohne Unterbau und Optionen. Im Vergleich bietet der OptiBean einen robusten Edelstahlbrüher mit Ditting-Keramikmahlwerk, Telemetrie ist aber nur als Option und ohne Fernkonfigurationsfunktion verfügbar. Die Wartungsintervalle sind mit empfohlenem Service-Kit nach >25.000 Bezügen alltagstauglich. Für Standorte mit konstantem Durchlauf lohnt sich die Investition bei ≥80 täglichen Getränken mittelfristig, wer Wert auf Frischmilchkännchen, App-Payment oder Fernwartung legt, findet bei Wettbewerbern breitere Featuresets.

    ca. 4.064 – 4.468 €

  • Animo OptiVend

    Animo · Heißgetränkeautomaten

    Animo OptiVend

    7,5Gut

    Die Animo OptiVend Touch erreicht im Gesamturteil 7,4 von zehn Punkten und empfiehlt sich als zuverlässiger Instant-Heißgetränkeautomat für gewerbliche Standorte mit einem Ausgabetempo von 360 bis 1.250 Tassen pro Stunde. Die niederländische Baureihe überzeugt durch einfache Bedienung, HACCP-konforme Reinigungsführung und eine breite Modellpalette, muss beim Geschmacksniveau aber den Kompromiss der Instant-Technologie akzeptieren.

    ab 1.435 €

  • Bianchi Aria L EVO

    Bianchi Vending · Kaltgetränkeautomaten

    Bianchi Aria L EVO

    7,2Gut

    Der Aria L EVO von Bianchi Vending ist ein freistehender Spiral-Verkaufsautomat für Dosen, Flaschen, Snacks und über ein Zubehör-Kit auch Sandwiches, mit 44 Verkaufsfächern und einer Gesamtkapazität von bis zu 356 Produkten auf sechs bis sieben Tabletts. Anders als die kleinere Baureihe Aria S EVO, die laut Hersteller-Datenblatt ausschließlich als Slave-Modul zusammen mit einem Heißgetränkeautomaten arbeitet, ist die Master-Version des Aria L EVO ein eigenständiges Gerät mit eigenem Münzprüfer, beleuchteter Tastatur und 3,5-Zoll-Farbdisplay. Zielgruppe sind Standorte mit rund 100 bis 250 Personen täglicher Frequenz, etwa Bürogebäude, Werkskantinen oder Fitnessstudios vergleichbarer Größe. Schwachpunkte: Die garantierte 3-°C-Kühlung gilt laut Datenblatt nur für die beiden unteren Fächer, und Kartenzahlung samt Telemetrie sind keine Serienausstattung, sondern kostenpflichtige Nachrüstoptionen des Fachhandels. Bei einem Nettopreis von rund 3.800 bis 6.500 Euro je nach Ausstattung amortisiert sich die Anschaffung an einem gut frequentierten Standort über den laufenden Warenverkauf üblicherweise innerhalb von zwei bis drei Jahren, sofern zumindest Kartenzahlung nachgerüstet wird.

    ca. 3.800 – 6.500 €

  • Bibliotheca SelfCheck 1000

    Bibliotheca · Spezial- & Nischenautomaten

    Bibliotheca SelfCheck 1000

    6,7Gut

    Der hybrid selfCheck 1000 hat ein Argument, das kein anderes Modell der Reihe hat: Er liest elektromagnetische Sicherung und RFID gleichzeitig. Für eine Bibliothek, die beide Bestände im Umlauf hat, ist das der Kaufgrund. Das Datenblatt ist vorbildlich vollständig — drei Bauformen mit Maßen und Gewichten von 88,5 bis 165,5 Kilogramm, 268 Millimeter Höhenhub während der Nutzung, 130 Watt, Betrieb von 0 bis 40 Grad, Anbindung über SIP2. Zwei Angaben darin sind aber Warnzeichen: 225 Candela ohne Entspiegelung sind für helle Räume knapp, und als Rechnerplattform steht dort Windows 7 Embedded, dessen Sicherheitspflege 2021 endete. Wer heute beschafft, lässt sich die aktuelle Plattform schriftlich geben. Wer die RFID-Umstellung hinter sich hat, prüft besser den 2500 oder 3000.

    Auf Anfrage

  • Blupura BLU2GO

    Blupura · Wasserspender

    Bild: Blupura

    Blupura BLU2GO

    7,9Gut

    Der Blupura Blu2Go verbindet gekühltes, stilles und karbonisiertes Wasser mit einer integrierten Ausgabe für Mehrwegflaschen. Das System liefert laut Hersteller und Datenblatt bis zu 60 Liter pro Stunde, portioniert 170 Milliliter und lagert bis zu 40 Flaschen mit 500 Millilitern. Die Variante richtet sich vor allem an öffentliche Innenbereiche, Hochschulen, Fabriken, größere Büros und Verkehrsstandorte mit etwa 100 bis 500 Mitarbeitenden oder Besuchern pro Tag. Die Flaschenreinigung umfasst Vorwäsche mit gefiltertem Wasser, Ozonreinigung und Spülung mit gefiltertem Wasser. Schwachpunkte sind die hohe Stellfläche von 615 × 1.850 × 735 Millimetern und das Gewicht von 181 Kilogramm in der Basisversion. Der veröffentlichte Nettopreis liegt zwischen 11.334 und 13.361 Euro. Ein belastbarer ROI hängt deshalb von täglicher Ausgabe, Verkaufspreis, Wasseranschluss, CO2-Verbrauch und vermiedenen Einwegflaschen ab. Bei niedriger Nutzung ist die Investition schwer zu amortisieren. Bei konstantem Publikumsverkehr kann die Kombination aus Verkauf, Mehrweglogistik und Flaschenreinigung wirtschaftlich begründbar sein.

    ca. 11.334 – 13.361 €

  • Bravilor Bolero Turbo XL 33

    Bravilor Bonamat · Heißgetränkeautomaten

    Bravilor Bolero Turbo XL 33

    7,0Gut

    Die Bolero Turbo XL 33 ist ein Instantgeraet fuer Standorte, an denen zu Stosszeiten Kannen gefuellt werden — zwei Zwei-Liter-Kannen gleichzeitig in 90 Sekunden ist die Funktion, fuer die man sie kauft. Zwei Dinge muss man vor der Bestellung wissen. Erstens: Die 104 Liter pro Stunde, die auf der Produktseite stehen, gelten nur fuer die eigene 400-Volt-Artikelnummer; die einphasige Ausfuehrung leistet 44 Liter bei 3500 Watt. Zweitens: Unter aehnlichen Namen laufen bei Haendlern Vorgaengergeraete mit abweichender Zapfhoehe (247 statt 251 Millimeter) und abweichenden Kapazitaetsangaben. Wer nach Artikelnummer bestellt, umgeht beides. Die empfohlenen 650 Tassen pro Tag gelten fuer jede Turbo-Ausfuehrung gleich — der XL-Aufpreis kauft Parallelausgabe und einen Ausbaupfad, keine Tagesleistung.

    Auf Anfrage

  • Bravilor Bonamat Esprecious 22

    Bravilor Bonamat · Heißgetränkeautomaten

    Bravilor Bonamat Esprecious 22

    7,3Gut

    120 Tassen Tagesleistung, zwei Mahlwerke und 36 programmierbare Getränke: Die Bravilor Bonamat Esprecious 22 ist ein kompaktes Tischgerät für Bürostandorte mit 20 bis 40 Mitarbeitern. Das Kombisystem verbindet frisch gemahlene Bohnen mit zwei Instantbehältern, was ein breiteres Sortiment als reine Bean-to-Cup-Geräte ermöglicht, ohne den Platzbedarf eines Standgeräts. Die A+-Energiekennzeichnung und der programmierbare Energiesparmodus sprechen für einen wirtschaftlichen Betrieb im Dauereinsatz. Klare Einschränkung: Die Esprecious 22 arbeitet ausschließlich mit Pulverprodukten für Milchgetränke; kein Frischmilchsystem ist in dieser Konfiguration integriert. Wer Frischmilch-Cappuccino benötigt, muss auf die Bravilor Esprecious FreshMilk-Variante ausweichen. Deutsche Fachhändler listeten das Gerät zuletzt zwischen 5.020 und 5.524 EUR netto (Stand: August 2026); die Bravilor-Preisliste 2026 nennt 6.706 EUR netto als unverbindliche Preisempfehlung, was Rabattspielraum signalisiert. Für Standorte unter 20 Mitarbeitern ist das Gerät überdimensioniert. Ab 50 Mitarbeitern reicht die Tageskapazität von 120 Tassen für Morgenstoßzeiten rechnerisch nicht aus, ohne Engpässe zu riskieren.

    ca. 5.020 – 5.524 €

  • Bravilor Esprecious 11/12

    Bravilor Bonamat · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Bravilor Bonamat

    Bravilor Esprecious 11/12

    5,5Gut

    Die Esprecious 11/12 ist ein fest angeschlossener Kaffeevollautomat für professionelle Innenbereiche, der bis zu 36 Getränkewahlen, einen Bohnenbehälter mit 1.400 g und eine empfohlene Tagesleistung von 120 Tassen kombiniert. Die hier bewertete technische Ausführung ist die Esprecious 12 mit 352 × 568 × 660 mm und 2.250 W Nennleistung. Als Zielgruppe eignen sich Standorte mit etwa 50 bis 120 Mitarbeitenden, etwa Büros, Bildungseinrichtungen, Kliniken oder kleinere Betriebsrestaurants. Für 50 Mitarbeitende bietet die genannte Tageskapazität rechnerisch ausreichend Reserve, sofern nicht jede Person mehrere Getränke täglich bezieht. Die Maschine benötigt einen Festwasseranschluss und arbeitet standardmäßig mit Milchpulver beziehungsweise Topping. Frischmilch ist als separates System erhältlich. Schwachpunkte sind die fehlende belastbare Angabe zu Standby-Verbrauch, Lärmpegel und Aufheizzeit. Ein öffentlich ausgewiesener Nettopreis von ca. 6.320,17 EUR netto ist für die Esprecious 12 belegt. Der ROI hängt deshalb stark von der tatsächlichen Auslastung, den Servicekosten und dem Getränkepreis ab. Für kleine Standorte mit deutlich weniger als 50 Mitarbeitenden bleibt die Investition wirtschaftlich schwer zu rechtfertigen.

    ab 6.320 €

  • Bravilor Sego 12

    Bravilor Bonamat · Heißgetränkeautomaten

    Bravilor Sego 12

    7,2Gut

    Der Bravilor Sego 12 erreicht eine Gesamtwertung von 7,3 und positioniert sich als kompakter Kombi-Vollautomat für Standorte mit einer empfohlenen Dauerleistung von bis zu 60 Tassen am Tag. Frischer Bohnenkaffee und Instant-Spezialitäten aus einem Gerät machen ihn zur vielseitigen Lösung für Büros, Hotellobbys und Bildungseinrichtungen. Die technische Maximalleistung liegt deutlich darüber und ermöglicht bei Bedarf einen kurzfristig viel höheren Getränkeausstoß.

    ab 3.300 €

  • BRITA Vivreau Top Pro

    BRITA · Wasserspender

    BRITA Vivreau Top Pro

    8,7Sehr gut

    Der POU-Wasserspender für anspruchsvolle Büros und Hotels: stilles, gekühltes, sprudelndes und heißes Wasser aus einer Station, gefiltert durch BRITA-Technologie. Eliminiert Einwegplastik vollständig und amortisiert sich bei 50+ Nutzern innerhalb von 12–18 Monaten. Einzige Einschränkung: zwingend Festwasseranschluss und professionelle Installation nötig.

    ab 2.800 €

  • BWT AQA drink Pro 20

    BWT · Wasserspender

    BWT AQA drink Pro 20

    7,4Gut

    Der BWT AQA drink Pro 20 ist ein schmaler, gut dokumentierter Wasserspender für rund 20 Benutzer. Mit 230 Millimetern Breite passt er in Lücken, in die kein Kühlschrank geht, und der Unterschrank löst gleich vier Betriebsprobleme: Filterplatz, CO2-Platz, ein etwa 3 Liter fassender Abwassertank mit Füllstandsensor und ein integrierter Becherspender. Der Punkt, den man vor der Bestellung verstanden haben muss, ist die Variantenlogik: Jede Ausführung liefert genau drei der vier Wasseroptionen. CAS kann kein heisses Wasser, HCS kein raumtemperiertes, HCA kein CO2. Dazu kommt ein Wartungsplan, der Arbeit im Haus erzeugt: wöchentliche Reinigung durch eine geschulte Person, tägliches Wischen des Ausgabebereichs, halbjährlich Desinfektion, Filtertausch und UV-Lampe durch Fachpersonal. Einen Listenpreis veröffentlicht BWT nicht.

    Auf Anfrage

  • BWT AQA drink Pro 20

    BWT · Wasserspender

    Bild: BWT · offizielles Produktbild

    BWT AQA drink Pro 20

    7,3Gut

    Der BWT AQA drink Pro 20 CAS ist ein leitungsgebundener Wasserspender für kaltes stilles und kaltes karbonisiertes Wasser. Das Datenblatt nennt für diese CAS-Variante 20 Liter pro Stunde, 4 bis 12 Grad Celsius für kaltes Wasser, 230 W, 23 x 39 x 36 cm und 18 kg. Die Werte für Heißwasser aus den Varianten HCS und HCA gehören nicht in die CAS-Bewertung. Für Büros, Empfangsbereiche und Einrichtungen mit regelmäßigem Wasserbedarf kann die kompakte Station sinnvoll sein. Vor der Installation müssen Wasser- und CO2-Anschluss, Druck, Filter, Reinigung, Ersatzteile und Service geklärt werden. Der Betrieb ist nicht wartungsfrei. Unser Urteil ist positiv für einen festen Innenstandort mit klarer Hygieneorganisation. Wer Heißwasser benötigt, sollte eine dafür vorgesehene Variante ausschreiben und nicht aus einem Sammeldatenblatt ableiten.

    ca. 2.800 – 4.200 €

  • BWT Mira

    BWT · Wasserspender

    BWT Mira

    8,0Sehr gut

    Die BWT Mira ist ein schlankes POU-Tischgerät mit BWT-typischer Mg²⁺-Anreicherung — das einzige Feature, das den Geschmack von Leitungswasser spürbar Richtung Quellwasser verändert. Für Büros bis 20 Personen ist sie die kompakteste Lösung im BWT-Portfolio; Full-Service-Mietmodelle ab 45 EUR/Monat machen den Einstieg einfach.

    ab 1.290 €

  • Carpigiani 191

    Carpigiani · Tiefkühl- & Eisautomaten

    Carpigiani 191

    8,5Sehr gut

    Der Carpigiani 191 ist der meisteingesetzte vollautomatische Soft-Eis-Automat in Europa: bis zu 300 Portionen/Stunde, Dual-Flavour-Option, automatischer Reinigungszyklus und MDB-Zahlungssystem. Carpigiani ist Weltmarktführer für professionelle Eismaschinen; das 191-Modell bringt diese Expertise erstmals in die vollautomatische Vending-Welt für unbeaufsichtigte Standorte.

    ab 18.000 €

  • Cimbali Faema X30

    Cimbali Group · Heißgetränkeautomaten

    Cimbali Faema X30

    8,3Sehr gut

    Mit einer dokumentierten Tagesleistung von bis zu 300 Tassen, zwei Mahlwerken und vollautomatischer Milchschaumzubereitung richtet sich die La Cimbali / Faema X30 klar an Standorte mit konstant hohem Durchsatz, wie größere Büros, Retail- und Gastronomieflächen ab etwa 80 bis 200 Mitarbeitern oder anspruchsvolle Hotellerie. Die Touchscreen-Bedienung, das breite Getränkespektrum und die serienmäßige Wi-Fi-Telemetrie ermöglichen eine bedarfsgerechte, flexible Steuerung auch im Filialbetrieb. Das Gewicht von 79 kg und die Maße von 370 × 620 × 762 mm sind für mobile Einsätze ungeeignet. Die Erstinvestition von mindestens 13.000 bis 18.000 EUR netto liegt auf dem Niveau anderer High-End-Vollautomaten dieser Leistungsklasse. Für kleine Standorte oder Verteiler mit unter 80 Mitarbeitern ist die Maschine deutlich überdimensioniert. Die Reinigung sämtlicher Kreisläufe benötigt rund 15 Minuten täglich, spezielle Wartung durch Fachkräfte ist verpflichtend. Für Betreiber mit saisonal schwankenden Gästezahlen kann sich die Maschine erst ab mittleren Verkaufsvolumina in der Amortisation rechnen. Ohne Festwasseranschluss und eine gesicherte Serviceinfrastruktur sollte der Einsatz nicht erfolgen; die Gesamtwirtschaftlichkeit hängt klar vom realen Tassenabsatz ab.

    ca. 13.070 – 18.070 €

  • Cleveron 302

    Cleveron · Paket- & Schließfachsysteme

    Cleveron 302

    7,4Gut

    Wandsystem mit 0,70 Meter Bautiefe und 2,00 Meter Höhe, in der Breite von einem bis 17,5 Meter modular. Nimmt mit 1.870 Millimetern die laengsten Packstücke der Baureihe und braucht 30 Kilowattstunden im Monat — ein Zehntel des Cleveron 402.

    Auf Anfrage

  • Cleveron 402

    Cleveron · Paket- & Schließfachsysteme

    Cleveron 402

    7,7Gut

    Der Paketroboter mit der hoechsten veroeffentlichten Packungsdichte im Feld: 118 Pakete je Quadratmeter, Ausgabe in 10 Sekunden, bis zu 3.400 Sendungen. Bezahlt wird das mit 300 kWh im Monat, dem Zehnfachen der kleinen Schrankloesung, und mit Deckenhoehe.

    Auf Anfrage

  • Cleveron 403

    Cleveron · Paket- & Schließfachsysteme

    Cleveron 403

    7,2Gut

    Der Paketroboter für den mittleren Sendungsstrom: 63 Pakete je Quadratmeter, bis 567 Sendungen, 2,00 Meter Bauhöhe. Braucht die halbe Strommenge des Cleveron 402 und passt unter eine gewöhnliche Decke — nimmt dafuer nur ein Sechstel seiner Kapazität.

    Auf Anfrage

  • Crane BevMax 4

    Crane NXT · Kaltgetränkeautomaten

    Crane BevMax 4

    8,5Sehr gut

    Der Crane BevMax 4 ist der meistinstallierte Glasfront-Kaltgetränkeautomat in Europa: 480 Plätze, Crane Streamware Telemetrie, Multi-Payment inklusive NFC, dynamische Preissetzung und ENERGY STAR-Effizienz. Für frequenzstarke Standorte (Flughäfen, Bahnhöfe, Büroparks, Krankenhäuser) ist er die erste Wahl unter den Kaltgetränke-Vendingmaschinen.

    ab 8.500 €

  • Crane BevMax Media

    Crane NXT · Kaltgetränkeautomaten

    Crane BevMax Media

    7,8Gut

    Der Crane BevMax Media2 überzeugt als Premium-Kaltgetränkeautomat mit 9" Touchscreen, Elevator-Ausgabe und vollständiger Telemetrie — ideal für frequenzstarke Standorte in Büros, Hotels und Einzelhandel. Mit einer Gesamtwertung von 7,8 bietet das Gerät ein durchdachtes Gesamtpaket, dessen Investition sich vor allem bei hohem täglichem Absatzvolumen auszahlt.

    ab 12.375 €

  • Crane BevMax MEDIA2

    Crane NXT · Kaltgetränkeautomaten

    Crane BevMax MEDIA2

    7,7Gut

    Glasfront-Getränkeautomat mit 45 Wahlpositionen, 9-Zoll-Touchscreen und echter Fernwartung — die einzige der geprüften Maschinen mit belegter Telemetrie. Der Haken steht im Handbuch: Das Kühlaggregat ist nicht vor Ort reparierbar und muss komplett zum Hersteller zurück.

    Auf Anfrage

  • Envipco Quantum / Optima

    Envipco · Pfandautomaten (RVM)

    Envipco Quantum / Optima

    7,1Gut

    Envipco führt eine ungewöhnlich vollständige Reihe: von 400 Behältern am Tag beim Compact bis zu 7.200 in der Stunde bei der Quantum. Die Bulk-Feed-Geräte nehmen unsortiert an und erkennen nach vier Kriterien — Material, Form, Größe und Gewicht —, dazu kommen Selbstdiagnose, Selbstreinigung und selbsttätige Wiederherstellung. Für jede Baugröße nennt der Hersteller Stellfläche und Speichermenge, sodass sich die richtige Größe vorab rechnen lässt: Ein Quantum XXL ist bei Volllast nach elf Stunden voll, ein Quantum Indoor nach 83 Minuten. Zwei Dinge trüben das Bild. Envipco veröffentlicht keine einzige elektrische Angabe und keine Maße in Millimetern. Und Glas nimmt nur der Einzeleinwurf — wer Glas zurücknehmen muss, kommt an Optima oder Flex Tri nicht vorbei, unabhängig von der Menge.

    Auf Anfrage

  • FAS 1050 Excellence Food

    FAS International · Frische-Automaten & Smart Fridges

    FAS 1050 Excellence Food

    7,8Gut

    Die FAS Excellence 1050 ist ein sauber dokumentiertes Gerät: vier Datenblätter der Reihe weisen dieselben Felder aus, einschließlich der Tiefe bei offener Tür — 1.810 Millimeter, ein Wert, den kaum ein Hersteller nennt und der über die Bestückbarkeit entscheidet. 70 Auswahlen auf 0,83 Quadratmetern sind 84 je Quadratmeter und damit 19 Prozent mehr als bei der kleinsten Ausführung; die Bediensäule kostet beim schmalen Gerät anteilig mehr Warenbreite. Gekühlt wird mit CO₂ auf plus drei Grad, ausdrücklich mit Temperaturüberwachung. Energieklasse C bei 450 Watt Nennleistung — wobei die kleinste Ausführung nur Klasse D erreicht, ein zu klein gewähltes Gerät kostet im Betrieb also mehr. Was fehlt, ist der Jahresverbrauch in Kilowattstunden und die Klimaklasse: Für die Auswahl der Baugröße reicht das Datenblatt, für eine Stromkostenrechnung nicht.

    Auf Anfrage

  • FAS 500 Fresh

    FAS International · Frische-Automaten & Smart Fridges

    FAS 500 Fresh

    7,7Gut

    Der FAS 500 Fresh ist der kleinere Bruder des FAS 750 Food — mit 120 statt 200 Stellplätzen, aber kompakteren Abmessungen, die ihn für engere Büroflure und Klinikkantinen geeignet machen. R290-Kältemittel, vollständige Telemetrie und MDB-Cashless sind serienmäßig. Für Standorte bis 80 Nutzer das wirtschaftlichste Frischeautomaten-Angebot im FAS-Portfolio.

    ab 5.800 €

  • FAS 750 Food

    FAS International · Frische-Automaten & Smart Fridges

    FAS 750 Food

    8,4Sehr gut

    Kompakter Multi-Zonen-Frischeautomat für Büros bis 80 Personen. Bietet Sandwiches, Salate und Fertiggerichte in einer Maschine mit HACCP-konformer Temperatursicherung — der unkomplizierteste Einstieg in den Frischekategorie.

    ab 9.490 €

  • Franke A200 / A300

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A200 / A300

    8,0Sehr gut

    Mit der Franke A200 und A300 Serie richtet sich der Schweizer Hersteller klar an kleine bis mittlere Standorte mit 60 bis 120 Mitarbeitern oder ca. 100 bis 120 Tassen pro Tag. Das Gerät kombiniert ein 8-Zoll-Touchscreen, automatisches Reinigungssystem (EasyClean) und flexible Aufstellmöglichkeiten (Wassertank oder Festwasser) in einem kompakten Gehäuse von mindestens 270 × 465 × 587 mm. Nutzer können sich auf solide Verarbeitung, intuitive Bedienung und einen Espresso-Durchsatz von bis zu 163 Tassen pro Stunde verlassen. Die realistisch empfohlene Tagesleistung liegt aber unterhalb der reinen Laborkapazität, da wöchentliche Reinigungszeiten und das Bedienpersonal begrenzen. Schwächen zeigen sich in hohen Investitionskosten ab 4.675 EUR netto pro Gerät und eher teuren Original-Verbrauchsmitteln. Wartungsfreundlichkeit ist gegeben, sofern der Servicepartner erreichbar ist. Für Standorte mit häufig wechselnden Nutzern, geringer Kaffeekompetenz oder spezialisierten Baristawünschen fehlen Individualisierungsoptionen und modulare Upgrades. Die Amortisation ist für Büros ab ca. 80 Bechern pro Tag darstellbar, darunter rechnet sich der Einsatz seltener.

    ca. 4.675 – 5.288 €

  • Franke A300

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A300

    7,8Gut

    Die Franke A300 überzeugt als kompakter, mehrfach designprämierter Kaffeevollautomat für Standorte mit einem stündlichen Bedarf von bis zu 124 Espressi oder 80 Café Crème. Mit Bean-to-Cup-Technologie und dem optionalen FoamMaster™-Milchsystem liefert sie professionelle Kaffeequalität auf kleinstem Raum und erzielt eine Gesamtwertung von 7,9.

    ab 5.748 €

  • Franke A400

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A400

    8,3Sehr gut

    Die Franke A400 positioniert sich als vollautomatischer Kaffeevollautomat für mittlere Gewerbestandorte, die täglich bis zu 100 Tassen benötigen. Mit ihrem CleanMaster-System verkürzt das Modell die tägliche Reinigung auf rund 9 Minuten und reduziert den manuellen Aufwand auf ein Minimum — ein zentrales Argument für Büros mit 30 bis 100 Mitarbeitern, Cafés und Hotels mit Selbstbedienung. Auch beim Milchschaum liefert die FoamMaster-Variante Ergebnisse auf Barista-Niveau, ohne dass eigens geschultes Personal nötig ist. Die Kapazität reicht für konstante Nutzung unterhalb der 100-Tassen-Grenze; dauerhaft höherer Durchsatz beansprucht Mahlwerke und Brühgruppe jedoch stark und verkürzt deren Standzeiten. Nachteilig fallen die hohen Investitionskosten im Vollausbau (bis 10.500 €) und regelmäßige Wartungskosten ins Gewicht. Die Franke A400 amortisiert sich in stark frequentierten Standorten innerhalb von wenigen Jahren, sofern Reinigungsaufwand, Service und Ersatz bei Ausfällen kalkuliert werden. Für Standorte mit 120+ Tassen/Tag ist der Umstieg auf die größere A600 empfehlenswert.

    ca. 4.500 – 10.550 €

  • Franke A600

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A600

    8,5Sehr gut

    Premium-Allrounder mit herausragender Milchtechnik (FoamMaster) und iQFlow-Extraktion für die mittlere Volumenklasse. Technik und Getränkequalität sind top – die dokumentierte Schwachstelle ist das Milchsystem samt geschlossenem Service- und Ersatzteilmodell, das einen verlässlichen Wartungspartner zur Pflicht macht.

    ca. 8.500 – 10.809 €

  • Franke A800

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A800

    8,6Sehr gut

    Die Franke A800 setzt als modular konfigurierbarer Profi-Kaffeevollautomat einen neuen Standard für Standorte mit rund 100 bis 250 Nutzern. Drei separat gesteuerte Boiler liefern simultan Kaffee, Milch und Heißwasser – damit erreichen große Büros, Krankenhäuser und Shops zu Spitzenzeiten bis zu 250 Bezüge am Tag. Ein 10,4-Zoll-Touchdisplay und Fernwartung via FrankeConnect beschleunigen die Bedienung und Wartung, während das bis zu 29 g starke Brühmodul und das Ultraschall-gesteuerte FoamMaster-Milchsystem Barista-Qualität auch bei hohem Durchsatz möglich machen. Die Investition von 12.330 bis 15.020 Euro netto (je nach Ausstattung) rechnet sich dort, wo täglich viele Kaffeespezialitäten gefordert sind und Personalkosten für Bedienung minimal gehalten werden sollen. Schwachpunkte sind der hohe Energiebedarf (7,4–8,8 kW Anschlussleistung) und die technikerabhängige Ersteinrichtung. Für stark schwankende Nutzerzahlen oder kleine Standorte ist das Gerät überdimensioniert. Insgesamt bietet die A800 Betreibern ein wartungsarmes, zukunftsfähiges System, das sich ab etwa 120 Tassen/Tag wirtschaftlich betreiben lässt.

    ca. 12.330 – 15.021 €

  • Franke A800 FM CM

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A800 FM CM

    8,2Sehr gut

    Der Franke A800 FM CM erreicht im Datenreview eine Gesamtnote von 8,2 und positioniert sich als leistungsfähiger Kaffeevollautomat für Standorte mit einem täglichen Bedarf von bis zu 250 Tassen. Besonders geeignet ist er für Büros, Gastronomie und Einzelhandel, die ein breites Heißgetränkesortiment inklusive kalter Milchschaumvarianten aus einem Gerät beziehen möchten. Die solide Schweizer Fertigung und das automatisierte Reinigungssystem gleichen den hohen Einstiegspreis im Enterprise-Segment teilweise aus. Eine offizielle Energieeffizienzklasse oder EcoGrade-Klassifizierung gibt der Hersteller nicht an.

    ab 13.899 €

  • Franke SB1200

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke SB1200

    7,5Gut

    Die Franke SB1200 ist kein Durchsatzgerät, sondern ein Selbstbedienungsgerät. Mit bis zu 250 Tassen pro Tag liegt sie nach Frankes eigener Produktübersicht genau auf dem Niveau der A800 und unter der A1000 mit 300 Tassen. Ihren Aufpreis rechtfertigen zwei andere Merkmale: das 12,1-Zoll-Display, das grösste der Baureihe, und die IndividualMilk Technology mit zwei vollständig getrennten FoamMaster-Systemen, die Kuhmilch und Pflanzenmilch sortenrein vom Behälter bis in die Tasse führt. Wer einen unbeaufsichtigten Standort mit ernsthaftem Pflanzenmilchanteil betreibt, findet diese Kombination in der A-Line sonst nicht. Zwei Punkte gehören vor die Bestellung: die geforderte Wasserqualität von 4 bis 8 Grad Gesamthärte bei unter 0,5 Milligramm Chlor je Liter, die an vielen Standorten eine Filterlösung erzwingt, und der Umstand, dass Franke die Station ohne Möbel liefert. Einen Listenpreis veröffentlicht weder der Hersteller noch einer der geprüften Händler.

    Auf Anfrage

  • Gollmann Consis

    Gollmann · Medizin & Industrie

    Gollmann Consis

    8,5Sehr gut

    Der Gollmann Consis ist ein kompakter Apothekenroboter der Premiumklasse: vollautomatische Einlagerung und Ausgabe von Medikamenten per Roboterarm, Chargen- und Verfallsdatumsverwaltung, lückenlose DSGVO-konforme Protokollierung. Für Apotheken ab ~150 m² Verkaufsfläche und > 250 Rezepten/Tag bringt der Consis eine nachweisbare Effizienzsteigerung von 30–50 % bei der Medikamentenausgabe. Investition ab ca. 60.000 € – amortisiert sich bei großen Apotheken in 3–5 Jahren.

    ab 58.000 €

  • Gollmann Robot C

    Gollmann · Medizin & Industrie

    Gollmann Robot C

    8,1Sehr gut

    Der Gollmann Robot C adressiert den Markt der mittelgroßen Apotheken mit 200–600 täglichen Rezepten. Solide 60 Packs/Minute, bis zu 12.000 Packungsplätze und eine bewährte Integration in ABDA-Warenwirtschaftssysteme. Für Standorte, die schnell wachsen oder lange Öffnungszeiten haben, ist die Amortisation in 3–5 Jahren realistisch.

    ab 48.000 €

  • Jofemar C 4000

    Jofemar · Snack- & Kombi-Automaten

    Jofemar C 4000

    8,1Sehr gut

    Der Jofemar C 4000 kombiniert 400 Stellplätze für Snacks und gekühlte Getränke in einer Einheit und überzeugt mit vollständiger Cashless-Ausstattung ab Werk — NFC, Mobile Pay und 4G-SIM inklusive. Für Standorte, die eine kompakte All-in-one-Lösung statt zwei separater Maschinen wollen, ist er preislich attraktiv und technisch gut ausgestattet.

    ab 5.500 €

  • Jura GIGA W3 Professional

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    Jura GIGA W3 Professional

    7,8Gut

    Zwei Keramikmahlwerke, zwei Thermoblöcke, zwei Pumpen mit je 15 bar: Der GIGA W3 Professional ist auf simultane Doppelbezüge ausgelegt. Zielgruppe sind Büros mit 80 bis 200 Personen, in denen Stoßzeiten mit mehreren gleichzeitigen Kaffeewünschen die Norm sind. 43 programmierbare Getränkespezialitäten, ein 5-Liter-Wassertank und ein 1.000-g-Bohnenbehälter bilden die Betriebsbasis. Im deutschen Markt ist das Gerät überwiegend als generalüberholtes Exemplar erhältlich; ein verifizierbarer Neupreis für den deutschen 230-V-Markt liegt in den geprüften Quellen nicht vor. Das geprüfte Angebot für ein professionell überarbeitetes Gerät (Art.-Nr. 15071) liegt bei 1.260 EUR netto. Betrieblich relevante Schwachpunkte: Der Kaffeesatzbehälter fasst maximal 40 Portionen und muss täglich geleert werden. Die Bluetooth-Telemetrie über optionalen Smart Connect ist für zentrales Flottenmanagement nicht ausreichend. Die Datenblätter stammen aus dem Jahr 2015; ob das Gerät aktuell als Neuware lieferbar ist, lässt sich aus öffentlichen Quellen nicht klären. Für Betriebe, die ein robustes mehrspuriges Tischgerät ohne komplexe Infrastrukturanforderungen suchen und Wartungsroutinen konsequent einhalten, ist das Gerät eine valide Option.

    ab 1.260 €

  • JURA GIGA X8

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    JURA GIGA X8

    8,7Sehr gut

    Das Doppelmahl-Flaggschiff von JURA für den gewerblichen Dauerbetrieb – 32 Spezialitäten, TÜV-zertifizierte Hygiene und P.E.P.-Brühverfahren. Die überarbeitete Generation II (2023, Typ 748/749) erhöht auf 2700 W und 32 Spezialitäten; wer kauft, sollte zwingend die Generation prüfen. Stärkstes Argument: schlüsselfertiges Paket aus Qualität, Hygiene und aktives JURA-Servicenetz – ein echtes Invest, das sich bei ≥ 80 Tassen/Tag rechnet.

    ab 5.700 €

  • Jura GIGA X8 Professional

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    Jura GIGA X8 Professional

    8,2Sehr gut

    Mit bis zu 180 Tassen Tagesleistung und 34 individuell programmierbaren Spezialitäten adressiert die JURA GIGA X8 Professional Standorte mit 80 bis 200 Mitarbeitenden, Cateringflächen oder Seminarzentren. Entscheidend ist der doppelte 650-g-Bohnenbehälter mit zwei Mahlwerken, der parallele Zubereitung verschiedener Sorten erlaubt. Kritisch bleibt der nötige Reinigungsaufwand, besonders beim externen Milchkühler: Das Milchsystem fordert tägliche Pflege, Verbrauchsmaterial und turnusmäßigen Austausch des Milchschlauchs. Die Maschine kostet zwischen 6.200 und 7.000 Euro netto – im internationalen Vergleich ein Preissegment, das sich erst über große Mengen rechnet. Wer weniger als 80 Tassen täglich benötigt, findet wirtschaftlichere Alternativen mit niedrigerem Stromverbrauch und reduziertem Platzbedarf. Das LCD-Display ist robust, wirkt aber angesichts moderner Touch-Konkurrenz funktional überholt; App- und Telemetrie-Funktionen müssen separat lizenziert werden. Bei hoher Auslastung, vielen Nutzern und professionellen Pflegeintervallen überzeugt die X8 Professional durch Planbarkeit, Qualität und Ausstattung – kleine Betriebe fahren mit einfacheren Systemen günstiger.

    ca. 6.230 – 6.974 €

  • Jura X10 Professional

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    Jura X10 Professional

    7,6Gut

    Die Jura X10 Professional überzeugt als kompakter Swiss-Made-Vollautomat im Premium-Segment mit einer Gesamtwertung von 7,8 Punkten. Cold-Brew-Funktion, umfassende Zahlungsanbindung und TÜV-zertifizierte Hygiene machen sie zur vielseitigen Lösung für Büros und Gastronomiebetriebe mit einer empfohlenen Tagesleistung laut Hersteller von 80.

    ab 2.260 €

  • JURA X10 Professional

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    Bild: JURA · offizielles Produktbild

    JURA X10 Professional

    8,0Sehr gut

    Mit einer empfohlenen Tageskapazität von 100 Tassen und 35 auswählbaren Kaffeespezialitäten, darunter neun Cold-Brew-Varianten, richtet sich die Jura X10 Professional klar an größere Büros, Selbstbedienungszonen, Kantinen und Pflegeeinrichtungen mit etwa 40 bis 120 Personen. Die Ausstattung umfasst ein farbiges 3,5-Zoll-Display mit Tastensteuerung, ein P.A.G.2+ Präzisionsmahlwerk, automatisierte Reinigungsroutinen und optionale Payment- sowie Telemetrielösungen. Die solide gebaute Maschine misst 373 × 470 × 461 mm (B × H × T), wiegt 14 kg und ist für Frischwasser- oder Tankbetrieb konzipiert. Schwächen zeigen sich bei der Wartung: Für Milchgetränke ist ein täglicher und manueller Pflegeaufwand nötig. Ein externer Milchkühler oder Milchbehälter ist Pflicht, da kein internes Kühlsystem vorhanden ist. Der Einstiegspreis ab 2.270 EUR netto (bis ca. 2.500 EUR, Zubehöraufschläge nicht eingerechnet) kann sich für Standorte mit konstant hohem Kaffeekonsum rechnen, bleibt aber für kleinere Teams oder den Einsatz ohne regelmäßige Pflege schwierig zu rechtfertigen. Das Modell setzt in Sachen Variantenvielfalt und Bedienkonzept einen spürbaren Gegenpol zu billigeren OU-Lösungen, bleibt aber ein typischer Vertreter für Umfelder mit festem Personal oder professionell betreuter Selbstbedienung.

    ca. 2.268 – 2.517 €

  • Jura X8

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    Jura X8

    7,5Gut

    Die Jura X8 ist ein solide verarbeiteter Schweizer Kaffeevollautomat für Standorte mit einer Tagesleistung von bis zu 80 Tassen. Dual-Thermoblock, Feinschaum-Automatik und serienmäßige Bluetooth-Telemetrie machen sie besonders für mittlere Büros und den Hospitality-Bereich attraktiv — bei einem Einstiegspreis, der eine belastbare Auslastungsplanung voraussetzt.

    ab 2.182 €

  • KEBA KePol FS-16/20

    KEBA · Paket- & Schließfachsysteme

    KEBA KePol FS-16/20

    8,5Sehr gut

    Der KEBA KePol FS-16/20 ist ein modularer Outdoor-Paketautomat aus Österreich, der die klassische KEP-Infrastruktur (Post, DHL, DPD) ergänzt oder ersetzt. Mit IP44-Schutz, optionaler Beheizung, NFC/QR-Abholung und dem KEBA KePlug IoT-Backend überzeugt er durch Robustheit und niedrige Betriebskosten. Für Kommunen, Wohnbaugesellschaften und Einzelhandel eine starke Alternative zur Packstation-Abhängigkeit.

    ab 18.500 €

  • Let's Pizza

    A1 Concepts · Zubereitungsautomaten

    Let's Pizza

    7,8Gut

    Let's Pizza von A1 Concepts ist der meistinstallierte Pizzaautomat der Welt: Frischer Teig, gekühlte Zutaten, 3 Minuten bis zur fertigen Pizza – 24/7 ohne Personal. Mit ~3.000 Installationen global und bewährter DACH-Präsenz in Einkaufszentren, Raststätten und Bahnhöfen ist es die Referenzmaschine der Kategorie. Hoher Anschaffungspreis und intensivere Wartung als Standard-Vending sind die Haupteinschränkungen.

    ab 42.000 €

  • Livello Smart Kiosk

    Livello · Frische-Automaten & Smart Fridges

    Livello Smart Kiosk

    9,2Sehr gut

    Zwölf Waagen unter der Ware statt Etikett oder Scan: Der Kaufvorgang folgt der Logik eines Amazon Go Stores, nicht der eines Automaten. Karte, Wallet oder Mitarbeiterausweis autorisieren den Zugang, die Tür öffnet, abgerechnet wird nur, was beim Schließen tatsächlich fehlt. Zielgruppe sind längst nicht mehr nur Büros ab rund 50 Beschäftigten: Hotels, Kliniken, Hochschulen, Sportstätten und Hofläden setzen dieselbe Technik für denselben Zweck ein, frische Ware verfügbar zu machen, wenn Kantine, Rezeption oder Personal geschlossen haben. Zwei Einschränkungen bleiben. Ohne stabile Internetverbindung steht der reguläre Verkauf laut Betriebsanleitung nicht vollständig zur Verfügung, und bezahlt wird ausschließlich bargeldlos, das Gerät nimmt kein Bargeld an. Der Rechenweg zur Wirtschaftlichkeit fällt kurz aus: keine Kassenkraft, keine Spiralmechanik als Verschleißteil, Ferndiagnose statt Anfahrt. Wie stark sich das auszahlen kann, zeigt ein realer Fall aus einer Klinik in Nordrhein-Westfalen: Zwei Geräte in Notaufnahme und Lobby erzielten dort im Schnitt rund 9.900 Euro Bruttoumsatz pro Monat, knapp 80 Prozent davon außerhalb der regulären Kantinenzeiten.

    ca. 7.000 – 12.000 €

  • Nicht mehr verfügbarMelitta Cafina C35/C50

    Melitta · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Foto: kaffeevollautomaten.org (Fachportal)

    Melitta Cafina C35/C50

    7,7Gut

    Kompakte 35 cm Breite, modularer Aufbau, bis zu 250 Espresso pro Stunde und zwei getrennte Bohnenbehälter: Die Melitta Cafina C35 (technisch identisch auch C50-Variante) ist für stark frequentierte Büros, Kantinen und Hotelbereiche mit 80 bis 200 Mitarbeitern oder Gästen pro Tag konzipiert. Der robuste Edelstahl-Aufbau und automatische Hygieneprogramme zielen auf Standorte ohne speziellen Barista. Schwächen: Die Maschine bringt bereits ohne Milchmodul 60 kg auf die Waage und benötigt einen 3-phasigen 400-V-Anschluss mit 16 A Absicherung. Die Reinigung erfordert fachgerechte Durchführung und tägliche Tablettenkosten, zudem sind Wartungen nur durch autorisierte Techniker möglich. Ein Festwasseranschluss ist obligatorisch; mobile Single-Office-Lösungen scheiden aus. Historische Neupreise lagen bei rund 13.000 EUR netto. Neu ist die C35 nicht mehr lieferbar; auf dem Gebrauchtmarkt fanden sich zwei private Schweizer Angebote, umgerechnet 535 bis 587 EUR — Einzelfälle, kein belastbarer Marktpreis. Die hohe Stundenleistung rentiert sich erst ab dauerhaftem Durchsatz, für kleine Standorte ist das Gerät klar überdimensioniert.

    Auf Anfrage

  • Melitta Cafina XT4

    Melitta Professional · Heißgetränkeautomaten

    Melitta Cafina XT4

    7,2Gut

    Die Melitta Cafina XT4 ist ein in Deutschland gefertigter Kaffeevollautomat für Standorte mit einer empfohlenen Tagesleistung von 180 Tassen. Das vollautomatische Reinigungssystem des Brüh- und Milchsystems direkt in der Maschine und die modularen Erweiterungsoptionen machen sie zur soliden Wahl für Büros, Hotels und Gastronomiebetriebe, die Wert auf Hygiene und Getränkevielfalt legen. Mit einer Gesamtbewertung von 7,2 überzeugt das Gerät in der Verarbeitung, fordert Betreibern beim Einstiegspreis jedoch eine bewusste Investitionsentscheidung ab.

    ab 13.325 €

  • Melitta Cafina XT6

    Melitta Professional · Heißgetränkeautomaten

    Melitta Cafina XT6

    7,7Gut

    Die Melitta Cafina XT6 erreicht im Datenreview 7,8 von zehn Punkten und positioniert sich als kompakter Gastro-Vollautomat für Standorte mit bis zu 250 Tassen am Tag. Mit professional Milksystem für Heißmilch- und Kaltmilchschaum, zwei Milchsorten zur Wahl, automatischer Qualitätskontrolle und optionaler Zugang zu Melitta INSIGHTS über Telemetrie bietet sie ein umfangreiches Ausstattungspaket im premium-Segment, dessen Investition sich bei regelmäßiger Auslastung rechnen kann.

    ca. 11.677 – 14.094 €

  • Melitta Cafina XT7

    Melitta · Heißgetränkeautomaten

    Melitta Cafina XT7

    8,3Sehr gut

    Die Melitta Cafina XT7 ist für dichte Ausgabespitzen gebaut, nicht für einen kleinen Standort mit wenigen Bezügen. Der Hersteller nennt etwa 250 Tassen pro Tag und 176 einzelne Espresso pro Stunde. Zwei Mühlen, TopFoam für 2 Milchsorten, ein 8,4-Zoll-Touchscreen, CIP-Reinigung und optionale Telemetrie ergeben ein belastbares Funktionspaket für Hotel, Bäckerei oder große Selbstbedienungsbereiche. Die Gegenrechnung bleibt hart: 300 × 715 × 580 mm, 60 kg, 400 V, maximal 5700 W und tägliche Reinigung verlangen vorbereitete Infrastruktur und klare Zuständigkeiten. Mit ca. 13.000–16.000 EUR netto für die geprüfte Konfiguration ist die Maschine kapitalintensiv. Wer die ausgewiesene Kapazität nicht regelmäßig braucht, kauft teure Reserve. Wer sie nutzt, sollte Zubehör, Serviceumfang, Wasseraufbereitung und Anschlussarbeiten vor Auftragserteilung als vollständige Stückliste kalkulieren.

    ca. 13.000 – 16.000 €

  • Melitta Cafina XT8

    Melitta · Heißgetränkeautomaten

    Melitta Cafina XT8

    8,6Sehr gut

    Der Melitta Cafina XT8 ist Melittas Flaggschiff für professionelle Kantinen-Umgebungen: bis zu 250 Tassen/Tag, zwei Keramikmahlwerke, integriertes Melitta Connect IoT und automatische Abend-Reinigung. Preis-Leistungs-optimaler Mittelweg zwischen den JURA/WMF-Premium-Systemen und günstigeren Büro-Automaten – TCO-Champion ab 100 Tassen/Tag.

    ca. 8.900 – 18.915 €

  • Necta Astro

    Necta · Heißgetränkeautomaten

    Necta Astro

    8,6Sehr gut

    Bis zu 900 Becherfüllungen, 3,2 kg Bohnenbehälter und acht Zutaten-Motoren: Der Necta Astro ist ein Stand-Kaffeevollautomat speziell für mittlere Standorte mit 100 bis 300 Beschäftigten. Die Maschine verbindet ein direktes Espressosystem (Piston-Brühwerk, Scheibenmahlwerk, Doppelboiler) mit flexiblen Instantmodulen für Kakao, Toppings und Suppen. Bedienung erfolgt über Tastenfeld (18 Direktwahltasten), bezahlt wird via Executive, BDV, MDB oder 24-V-Validator. Wartungskritisch: Die tägliche Reinigung ist in 6,5 Minuten ohne Werkzeug erledigt, die technikerpflichtige Boilerentkalkung muss allerdings extern beauftragt werden. Telemetrie oder Online-Monitoring fehlen komplett, Cashless-Lösungen sind nur per externer Hardware nachrüstbar. Stärken sind die günstige Ersatzteilversorgung (Verschleissteile meist unter 20 €) und eine hohe mechanische Lebensdauer, was den Astro zu einer sehr wirtschaftlichen Wahl auf dem Gebrauchtmarkt macht. Mit gebrauchten Preisen ab 850 € bei voller Funktion eignet er sich sowohl für preissensitive Betreiber als auch für anspruchsvollere Industrie- und Bürostandorte, sofern ein Technikervertrag für Service und Entkalkung eingeplant wird.

    ab 3.500 €

  • Necta Brio Up

    Necta · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Necta / Evoca Group

    Necta Brio Up

    7,5Gut

    Der Necta Brio Up ist ein kompaktes Tischgerät für Heißgetränke mit 14 Auswahlen, sechs Zutatenbehältern, integriertem Z3000-Espresso-Brüher und optionalem 20-Liter-Wassertank. Mit 540 × 760 × 605 mm und 65 kg passt er in Teeküchen, Empfangsbereiche und kleinere Verkaufsstellen. Für ein Büro mit etwa 30 bis 120 Mitarbeitenden ist die Kapazität grundsätzlich passend, sofern die tägliche Nachfrage nicht dauerhaft über der verfügbaren Bechermenge liegt. Die Konstruktion unterstützt MDB- und EVADTS-Anbindungen sowie Master-Slave-Kopplungen mit bestimmten Necta-Snackautomaten. Schwachpunkte bleiben das Pulver-Milchsystem und die begrenzte Dokumentation zu Energieverbrauch, Geräuschpegel und Aufheizzeit. Frischmilchqualität ist damit nicht belegt. Der belegte Netto-Kaufpreis der ES-6-Konfiguration liegt bei 4.939 Euro. Eine belastbare ROI-Rechnung hängt von Verkaufspreis, Auslastung, Bohnenkosten, Wartung und Betreiberkonzept ab. Für den Eigenbetrieb im Büro ist der Nutzen vor allem dann plausibel, wenn täglich viele Getränke ohne separate Cafeteria ausgegeben werden. Für stark frequentierte Standorte fehlen verifizierte Herstellerangaben zum Tagesdurchsatz.

    ab 4.939 €

  • Necta Kalea Plus

    Necta · Heißgetränkeautomaten

    Necta Kalea Plus

    8,5Sehr gut

    Rund 200–250 Getränke am Tag, Frischmilchsystem mit automatischer Reinigung und Touch-Bedienung: Die Necta Kalea Plus zielt auf größere Büros, Kantinen und den Frühstücksbereich in Hotel und Gastronomie mit mindestens 60 bis rund 150 Mitarbeitenden oder trinkaffinen Gästen. Im Test fallen die robuste Brüheinheit (Z4000) und der modulare Aufbau für Bohnen, Instant und Milch auf; die telemetriefähige Plattform erlaubt einfache Überwachung ohne Zusatzmodule. Nutzer loben die Zuverlässigkeit (bei konsequenter Reinigung), den schnellen Getränkebezug und die Ersatzteilversorgung (DE-Lager 1–3 Tage). Schwachstellen: Die tägliche Milchsystemreinigung (5–8 Minuten, Pflicht) darf nie ausgelassen werden, und alle 10.000 Bezüge ist eine Technikerwartung der Brühgruppe erforderlich – bei maximalem Durchsatz alle 2–3 Monate. Die Anschaffungskosten liegen netto zwischen 6.800 und 9.400 €, Wartung und Verbrauchsmaterial fallen ins Gewicht. Für Standorte mit hohem Durchlauf und professioneller Betreuung rechnet sich das Modell durch geringe Stillstandszeiten und planbare Folgekosten.

    ca. 6.798 – 9.439 €

  • Necta Kikko

    Necta · Kaltgetränkeautomaten

    Necta Kikko

    8,2Sehr gut

    Der Necta Kikko ist der bewährteste Kaltgetränkeautomat im deutschen Markt – zuverlässig, wartungsfreundlich und mit dem breitesten Servicenetz (Evoca Group). Er macht keine technischen Sprünge, löst aber seit Jahrzehnten das Grundproblem: Dosen und Flaschen gekühlt, bezahlt, sofort verfügbar. Die Kikko ES-Version mit Touchscreen modernisiert das Bedienkonzept. Für Büros, Fabriken und Gaststätten ab 30 Produkten/Tag die erste Wahl unter 5.000 €.

    ab 3.200 €

  • Necta Koro Max

    Necta · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Necta / Evoca Group - offizielles Produktfoto aus der Koro-Max-Prime-Broschuere

    Necta Koro Max

    6,8Gut

    330 mm Gehäusebreite, echter Espressobrüher (Z3000 L, max. 12 g Dosiermenge) und acht Getränkeoptionen inklusive Schokolade: Der Necta Koro Max Prime von Evoca (Varese, IT) richtet sich an Büros mit 30 bis 80 Mitarbeitern sowie kleine Gastronomieaufstellorte mit überschaubarem Tagesbedarf bis etwa 50 Bezügen. Als Festwasservariante ab rund 3.105 Euro netto (All4Vending DE), Tankversion bis 4.429 Euro netto (NL-Markt). Zwei strukturelle Schwachpunkte: Die Milchbefähigung beschränkt sich auf Pulver, ein Frischmilchsystem fehlt. Telemetrie und Fernwartung sind nicht vorhanden, da das Gerät aus der Produktgeneration vor 2020 stammt. Das Türöffnen zum Nachfüllen löst einen vollständigen Geräterestart aus. Das Servicenetz im DACH-Raum ist dünn; Ersatzteile kommen über Fachhändler mit 3 bis 10 Tagen Lieferzeit. Für Bürostationen ohne hohe Durchsatzanforderungen und mit eigenem Reinigungspersonal ist das Gerät ein solides Angebot. Standorte mit mehr als 80 Bezügen täglich oder mit Anforderungen an digitale Serviceschnittstellen sollten neuere OCS-Modelle mit Konnektivität prüfen.

    ca. 3.105 – 4.429 €

  • Necta Krea Touch

    Necta · Heißgetränkeautomaten

    Necta Krea Touch

    7,5Gut

    Die Necta Krea Touch ist ein leistungsfähiger Tischvollautomat der Enterprise-Klasse mit intuitiver Touchscreen-Bedienung und umfangreicher Konnektivität, der sich besonders für Büros, Hotellerie und den Einzelhandel eignet. Die Note 7,5 spiegelt ein ausgereiftes Gesamtpaket wider, bei dem Technologie und Bedienkomfort überzeugen, der Einstiegspreis jedoch eine sorgfältige Kalkulation erfordert.

    ca. 5.290 – 5.434 €

  • Necta Melodia

    Necta · Snack- & Kombi-Automaten

    Necta Melodia

    8,7Sehr gut

    Sieben-Etagen-Snackspiralautomat mit hohem Fassungsvermögen (50+ Produkte), beleuchteter Glasfront und der zuverlässigen Evoca-Spiralmechanik. Für Campus- und Bürostandorte mit breitem Sortimentswunsch die erste Wahl.

    ab 5.490 €

  • Necta Orchestra R290

    Necta · Snack- & Kombi-Automaten

    Necta Orchestra R290

    7,7Gut

    Kombiautomat mit drei Temperaturzonen, der bis zu 464 Artikel auf 53 Wahlpositionen aufnimmt und damit an Hochfrequenzstandorten zwei Einzelgeräte ersetzt. Die Lücke liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Anbindung: Zu Telemetrie und Fernauslesung ist öffentlich nichts belegt.

    ca. 10.428 – 10.840 €

  • Necta Snakky Max

    Necta · Snack- & Kombi-Automaten

    Bild: Necta / Evoca Group · offizielles Produktfoto aus der Snakky-Broschüre

    Necta Snakky Max

    7,3Gut

    Der Necta Snakky Max ist ein klassischer Snackautomat für geschützte Innenstandorte und ein nachvollziehbarer Einstieg in den unbeaufsichtigten Verkauf verpackter Waren. Die Necta-Unterlagen nennen für die betrachtete Ausführung 703 x 1.700 x 853 mm, etwa 190 kg und rund 320 W installierte Leistung. Bis zu sechs Ebenen und bis zu 36 Auswahlen geben Spielraum für Riegel, Chips, Gebäck und ähnliche Produkte. Das Ergebnis hängt aber an der richtigen Spirale, einer verlässlichen Zahlung und einer festen Befüllroute. Die Anzeige bleibt alphanumerisch und zweckmäßig, nicht touchbasiert. Für Büros, Werkhallen und Wartebereiche ist das stimmig. Für frische Ware, Außenflächen oder unplanbare Nachfrage ist das Gerät weniger geeignet. Unser Fazit: solide Technik für ein definiertes Sortiment, aber kein Automat, der ohne Waren- und Serviceplanung automatisch wirtschaftlich wird.

    ca. 3.200 – 4.500 €

  • Necta Tango

    Necta · Snack- & Kombi-Automaten

    Bild: Foto: Dhünn Automaten GmbH, Köln (Fachhändler)

    Necta Tango

    8,1Sehr gut

    Der Necta Tango kombiniert Heißgetränke-Modul und Snack-/Kaltgetränke-Spiralen in einem Standgerät: ein Aufstellplatz, ein Stromanschluss, ein Serviceeinsatz. Für Büros und Produktionsbetriebe mit 30–100 Nutzern ist er die raumeffizienteste Lösung im Kombisegment – bei gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und bewährtem Evoca-Servicenetz in DACH.

    ab 5.200 €

  • Necta Vismo

    Necta · Snack- & Kombi-Automaten

    Necta Vismo

    7,7Gut

    Der Necta Vismo ist Evoca Groups Einsteigerangebot im Snacksegment — 240 Stellplätze, 7-Zoll-Touchscreen und optionale Telemetrie zu einem der niedrigsten Preispunkte im Segment. Kein R290-Kältemittel (kein Kühlbereich vorgesehen), aber für Trockensortimente (Riegel, Chips, Nüsse) ist er die wirtschaftlichste Option unter 3.500 EUR.

    ab 3.200 €

  • Nespresso Momento 100

    Nespresso Professional · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Foto: Nespresso Professional

    Nespresso Momento 100

    6,7Gut

    300 × 500 × 420 mm Grundfläche, 16 Kilogramm, iF Design Award 2019: Der Nespresso Momento 100 ist ein Kapselsystem für Büros mit 20 bis 60 Mitarbeitern, das auf Einfachheit und repräsentatives Erscheinungsbild setzt. Fünf Rezepte vom Ristretto bis zum Large Americano werden per Touch-Panel gewählt; die Kapsel-Erkennung empfiehlt automatisch die passende Tassengröße. Optionale Mobilfunk-Telemetrie (2G/3G/4G) erlaubt Ferndiagnose und Over-the-Air-Updates. Der Nettokaufpreis liegt je nach Händler bei 1.399 bis 1.599 Euro; hinzu kommen Kapselkosten von 0,41 bis 0,44 Euro pro Bezug. Zwei strukturelle Schwächen schränken den Einsatz ein: Der Pflicht-Reinigungszyklus nach 300 Bezügen lässt sich nicht verschieben und blockiert das Gerät auch in Stoßzeiten. Mehrere unabhängige Berichte dokumentieren zu niedrige Espresso-Temperaturen. Pflanzliche Milchalternativen (Hafer, Mandel, Soja) werden offiziell nicht unterstützt. Der empfohlene Wartungsvertrag kostet laut Erfahrungsberichten 800 bis 1.200 Euro pro Jahr und verlängert sich automatisch; Kündigung ist 30 Tage vor Ablauf per Einschreiben erforderlich. Für Betriebe, die Verlässlichkeit und Flexibilität über Optik stellen, sollten Bean-to-Cup-Alternativen geprüft werden.

    ca. 1.399 – 1.599 €

  • Nespresso Momento 200

    Nespresso Professional · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Nespresso Professional

    Nespresso Momento 200

    7,7Gut

    Zwei unabhängige Extraktionsköpfe, fünf programmierte Kaffeegrößen und ein Kapselsystem für bis zu 100 Tassen pro Tag kennzeichnen die Nespresso Momento 200 Coffee & Coffee, Modell NP200. Das Gerät richtet sich an Büros mit 30 bis 100 Mitarbeitenden, Empfangsbereiche und Meetingzonen, in denen mehrere Personen gleichzeitig Kaffee beziehen möchten. Die Brühköpfe arbeiten parallel, während die automatische Kapselerkennung die Auswahl ohne Einweisung vereinfacht. Zur Verfügung stehen Ristretto mit 25 ml, Espresso mit 40 ml, Lungo mit 100 ml, Americano mit 150 ml und Large Americano mit 210 ml. Einschränkungen bleiben relevant: Das Coffee-&-Coffee-Modell bietet kein Milchsystem und keine bestätigte Pflanzenmilchzubereitung. Die automatischen Spülzyklen unterbrechen den Betrieb alle zwei Stunden und sind laut Betreiberbericht nicht verschiebbar. Laut Nespresso-Angebotsseite (Preisstand 2026-10-04) gelten 2.081 € als Aktionspreis und 2.945 € als regulärer Preis, jeweils inklusive Installation; netto oder brutto ist nicht ausgewiesen. Kapselverbrauch, Energie, Wartung und Servicevertrag müssen vor der Beschaffung separat kalkuliert werden. Für Standorte ohne eigenes Technikteam kann das Nespresso-Servicenetz den internen Betreuungsaufwand reduzieren.

    ca. 2.081 – 2.945 €

  • Nuova Simonelli Prontobar

    Nuova Simonelli · Heißgetränkeautomaten

    Nuova Simonelli Prontobar

    8,0Sehr gut

    Bis zu 140 Espressi oder 100 Cappuccini pro Stunde, Touchscreen-Menü und zwei Mühlen: Die Nuova Simonelli Prontobar positioniert sich als B2B-Kaffeevollautomat für mittlere Standorte mit 80 bis 200 Mitarbeitenden. Die Reinigung verlangt täglich mindestens vier Minuten und zusätzliche Pflege des Milchsystems, was in Catering- oder Büroalltag einzuplanen ist. Ein externer Milchkühler ist Pflicht und schlägt mit über 2.000 EUR netto zu Buche, sofern EasyCream und passender Milchkühlschrank bestellt werden. Die Maschine rechnet sich kaum für niedrigeren Durchsatz oder ungeeignete Wasserqualität – ein Wasserfilter ist zwingend vorgesehen. Der Gerätepreis liegt bei 5.289 bis 7.261 EUR netto laut Händlern; ein kompletter Wartungssatz schlägt jährlich mit 328 EUR netto zu Buche. Im laufenden Betrieb addieren sich Verbrauchsmaterialien und Reinigungskosten schnell. Wer im Büro, Hotel oder in der Hochschulgastronomie reproduzierbare Getränkequalität und ein Touchscreen-Menü für diverse Nutzergruppen benötigt, erhält einen robust konstruierten Vollautomaten. Für Standorte mit weniger als 80 Personen oder geringen Cappuccino-Anteil ist das Gerät meist überdimensioniert.

    ca. 5.289 – 7.261 €

  • Rex-Royal S300

    Rex-Royal · Heißgetränkeautomaten

    Rex-Royal S300

    7,9Gut

    Die Rex-Royal S300 erreicht 8,1 von zehn Punkten und empfiehlt sich als leistungsfähiger Auftisch-Vollautomat für Standorte mit täglichem Volumen laut Händler bis zu 500 Tassen. Dank modularer Varianten mit Frischmilch- und CompactFoam-Optionen sowie vollständiger Cloud-Anbindung deckt sie gehobene Anforderungen in Hotellerie, Büro und Gastronomie zuverlässig ab.

    ab 14.024 €

  • Rhea Luce Zero

    Rheavendors · Heißgetränkeautomaten

    Rhea Luce Zero

    7,2Gut

    Die luce zero ist eine Leiter mit fünf Sprossen, und ihre Stärke ist, dass die Stellfläche über alle Stufen gleich bleibt: 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter, egal welche Ausstattung. Die Entscheidung fällt an einer klaren Bruchstelle. Zwischen zero.1 und zero.2 verdoppelt sich die Leistung von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, und erst hier wird das Varitherm-Induktionssystem verfügbar, für das Rheavendors 85 Prozent Energieeinsparung gegenüber einem Boiler angibt. Praktisch heißt das: die kleinen Stufen laufen mit rund 7 Ampere an einer normalen Steckdose, die großen brauchen 14 Ampere und einen eigenen Stromkreis. Schwachstelle ist die Dokumentation — Gewicht, Wasseranschluss, Becherkapazität, Tages- und Stundenleistung und jede Wartungsangabe fehlen öffentlich.

    Auf Anfrage

  • Rheavendors CB1

    Rheavendors · Heißgetränkeautomaten

    Rheavendors CB1

    7,4Gut

    Der Rheavendors CB1 ist Evoca Groups Budgetangebot im Heißgetränke-Segment: Bean-to-Cup unter 2.500 EUR, Pulvermilch-System für niedrigen Wartungsaufwand und MDB-ready für spätere Cashless-Nachrüstung. Für Standorte mit weniger als 80 Tassen/Tag und beschränktem Budget ist er eine solide Wahl — ohne Premium-Ansprüche an Geschmack oder IoT.

    ab 2.400 €

  • Rheavendors rheavolution S

    Rheavendors · Heißgetränkeautomaten

    Rheavendors rheavolution S

    8,3Sehr gut

    Die Rheavendors rheavolution S ist der meistverkaufte Heißgetränkeautomat in europäischen Kantine-Umgebungen — robuste italienische Verarbeitung, bis zu 300 Tassen/Tag, MDB-Standard und optionale Nayax-Telemetrie. Als Teil der Evoca Group profitiert das Gerät von Necta- und Wittenborg-Servicenetzwerk-Synergien in DACH.

    ab 5.800 €

  • Saeco Ambra

    Saeco Professional · Heißgetränkeautomaten

    Saeco Ambra

    6,3Gut

    Die Saeco Ambra (SUP015VR) ist ein kompakter Bean-to-Cup-Vollautomat für Bürostandorte mit 15 bis 35 Mitarbeitern, der Espresso, Kaffee und heißes Wasser über drei Direktwahltasten bereitstellt. Konstruiert in Gaggio Montano, Bologna, war das Gerät ca. 2006 bis 2008 am Markt und ist heute nicht mehr im Neuhandel verfügbar. Stärken: robuste Stahlblechkonstruktion, minimaler Reinigungsaufwand ohne Milchsystem, CE- und VDE-zertifiziert, 2026 noch verfügbare Aftermarket-Ersatzteile. Schwächen: kein Milchschaum, kein Festwasseranschluss, keine Netzwerkkonnektivität, altmodisches 2-Zeilen-LCD. Wer ausschließlich schwarzen Kaffee und Espresso benötigt und Telemetrie nicht braucht, bekommt ein zuverlässiges Gebrauchtgerät. Gebraucht für 143 bis 350 EUR auf internationalen Plattformen erhältlich; für den DE-Markt keine bestätigten aktiven Listings bekannt. Für Neuanschaffungen empfehlen sich aktuelle Modelle mit Telemetrie und Milchsystem.

    ab 2.200 €

  • Saeco Phedra Evo

    Saeco Professional · Heißgetränkeautomaten

    Saeco Phedra Evo

    7,3Gut

    Die Saeco Phedra Evo erreicht eine Gesamtwertung von 7,4 und empfiehlt sich als kompakter Auftisch-Kaffeevollautomat für Büros, Hotels und Tagungsräume mit moderatem Getränkeaufkommen. Die Maschine verbindet Bean-to-Cup-Brühtechnologie mit flexibler Wasserversorgung und professionellen Zahlungsschnittstellen, verlangt dafür aber einen Einstiegspreis im gehobenen Segment (Herstellerpreise ab 2.550 € netto, im Fachhandel auch darüber).

    ab 2.550 €

  • SandenVendo G-Frozen

    SandenVendo · Tiefkühl- & Eisautomaten

    SandenVendo G-Frozen

    8,6Sehr gut

    Tiefkühl-Spiralautomat mit –18 °C Betriebstemperatur und 180 Produktplätzen für Speiseeis, Frozen Food und gekühlte Getränke. Überzeugt durch hohe Kapazität und robuste Bauweise; der Energieverbrauch und das ältere Kältemittel R404a sind die größten Schwachstellen.

    ab 6.490 €

  • SandenVendo SV-400

    SandenVendo · Kaltgetränkeautomaten

    SandenVendo SV-400

    7,9Gut

    Der SV-400 ist SandenVendos Arbeitstier im Kaltgetränke-Segment: 400 Stellplätze, R290-Kältemittel, robustes Metallgehäuse und ein MDB-Interface für einfache Cashless-Nachrüstung. Für Produktionshallen, Schulen und Freizeit-Standorte, wo Robustheit vor Designästhetik kommt, ist er die wirtschaftlichste Wahl im Portfolio.

    ab 4.200 €

  • SandenVendo Vendo G-Drink

    SandenVendo · Kaltgetränkeautomaten

    Bild: KI-generiert · Gemini gemini-3-pro-image-preview · 2026-10-02

    SandenVendo Vendo G-Drink

    6,4Gut

    Der SandenVendo G-Drink Standard DM6 ist ein gekühlter Glasfront-Getränkeautomat mit vertikalem Liftsystem. Laut Hersteller fasst die Standardausführung bis zu 336 Dosen à 0,33 Liter oder 240 PET-Flaschen à 0,5 Liter; der breitere DM9 kommt auf bis zu 504 beziehungsweise 360 Einheiten. Dieses Urteil ist ein quellengestützter Datenreview, kein Praxistest an einem Gerät: Ausgabequalität, Störungsquote, Lautstärke und reale Befüllleistung wurden nicht gemessen. Positiv sind die klar getrennten Varianten, das gekühlte Sortiment, bis zu 42 beziehungsweise 63 Selektionen und die Unterstützung von Executive/MDB-Zahlungsschnittstellen. Vor einer Bestellung sollten Betreiber besonders Gehäusebreite, Lieferumfang und Kältemittel festschreiben. Beim Energieverbrauch bleibt ein Quellenkonflikt: SandenVendo nennt 624 kWh/Jahr, Lavazza Professional 252 Wh/h. SnackMe listet den DM6 am 02.10.2026 mit 6.820 Euro netto ohne Zubehör, zuzüglich Umsatzsteuer und Versand; DGA Vending führt 6.850 Euro, aktuell als ausverkauft. Das sind Händlerpreise, keine Hersteller-UVP; Verfügbarkeit und Endpreis vor Bestellung prüfen. Der DM6 eignet sich für Innenstandorte mit weniger Breitenreserve, der DM9 für mehr Auswahl.

    ab 6.820 €

  • Schaerer Coffee Club

    Schaerer · Heißgetränkeautomaten

    Schaerer Coffee Club

    8,7Sehr gut

    Der Schaerer Coffee Club ist das Flaggschiff der renommierten Schweizer Kaffeemaschinenschmiede für den unbeaufsichtigten Betrieb: zwei Keramikmahlwerke, zwei Bohnensorten, sieben separate Brühkreise für gleichzeitige Bezüge und Schaerers patentiertes Perfect Foam-Milchsystem. Preis, Qualität und Serviceanspruch setzen das Gerät klar in die Luxusklasse — TCO-optimal für Standorte mit 80+ Tassen/Tag und einem Nutzerkreis, dem Kaffeequalität wichtig ist.

    ab 11.500 €

  • Schaerer Coffee Prime

    Schaerer · Heißgetränkeautomaten

    Schaerer Coffee Prime

    7,3Gut

    Der Schaerer Coffee Prime überzeugt als kompakter Schweizer Auftischautomat mit einer empfohlenen Tagesleistung von 100 Tassen (Standardvariante) bzw. 100 Tassen (Powerpack, Herstellerangabe) und eignet sich besonders für Büros, Hotels und Einzelhandelsstandorte. Mit der Gesamtnote 7,3 bietet er ein durchdachtes Konzept aus flexibler Wasserversorgung, wartungsfreundlichem Milchsystem und optionaler Cloud-Anbindung — verlangt dafür aber eine Investition im Premium-Segment. Ein offizielles EU-Energieeffizienzlabel wurde bislang nicht veröffentlicht; der Hersteller wirbt mit CERT-Zertifizierung.

    ab 4.340 €

  • Schaerer Coffee Skye

    Schaerer · Heißgetränkeautomaten

    Schaerer Coffee Skye

    8,5Sehr gut

    Kompakter Premium-Vollautomat der Schweizer Traditionsmarke Schaerer für Standorte mit mittlerem Bedarf bis rund 180 Tassen/Tag: video-fähiges 8-Zoll-Touchdisplay mit drei Bedienmodi, BestFoam-Milchsystem für heiße und kalte Spezialitäten und CoffeeLink-Telemetrie. Als Tischgerät mit Tank- oder Festwasserbetrieb bleibt die Skye flexibel aufstellbar — die Kapazität ist bewusst auf mittlere Standorte zugeschnitten, nicht auf Hochlast.

    ab 7.670 €

  • Schaerer Coffee Soul

    Schaerer · Heißgetränkeautomaten

    Schaerer Coffee Soul

    7,6Gut

    Die Schaerer Coffee Soul ist ein durchdacht modularisierter Schweizer Kaffeevollautomat für professionelle Standorte mit einem empfohlenen Tagesvolumen von 250 Tassen. Sie überzeugt durch vielfältige Konfigurationsoptionen sowie ein ausgereiftes Milchsystem, verlangt jedoch einen soliden Investitionsrahmen im Premium-Segment. Die Gesamtbewertung liegt bei 7,8. Hinweis: Ein Energie-Label ist für dieses Modell nicht vergeben bzw. nicht öffentlich ausgewiesen.

    ca. 14.720 – 15.520 €

  • Sielaff FK 180/200

    Sielaff · Kaltgetränkeautomaten

    Sielaff FK 180/200

    8,6Sehr gut

    Hochkapazitiver Glasfront-Dosenautomat mit bewährter Spiralmechanik, klimafreundlichem R290-Kältemittel und dem dichtesten Servicenetz im DACH-Raum. Wer maximale Zuverlässigkeit über smarte Features stellt, trifft eine gute Wahl.

    ab 5.490 €

  • Sielaff FK 230

    Sielaff · Kaltgetränkeautomaten

    Sielaff FK 230

    7,6Gut

    Klassischer Schachtautomat aus deutscher Fertigung für Dosen und Flaschen bis 295 mm, neu ab rund 5.270 Euro netto. Robust und billig im Unterhalt, aber ohne Glasfront, ohne belegte Telemetrie und mit Energieklasse C.

    ca. 5.268 – 5.651 €

  • Sielaff RVS 800

    Sielaff · Pfandautomaten (RVM)

    Sielaff RVS 800

    8,0Sehr gut

    Der Sielaff RVS 800 ist die durchdachte Alternative zu Tomra im mittelständischen Einzelhandel. 800 Behälter/Stunde, integrierter Kompressor und ein Servicenetz, das in DACH-Regionen kürzere Reaktionszeiten als der Marktführer bietet. Für Märkte bis 5.000 m² Fläche die wirtschaftlichere Wahl.

    ab 8.900 €

  • Sielaff SiCompact 2020

    Sielaff · Pfandautomaten (RVM)

    Sielaff SiCompact 2020

    7,7Gut

    Die große Rücknahmebaureihe von Sielaff: bis 60 Gebinde pro Minute, kamerabasierte 360-Grad-Erkennung serienmäßig, Sammlung in halben Europaletten-Rollbehältern. Der Haken ist der Anschluss — 400 Volt Drehstrom statt einer Steckdose.

    Auf Anfrage

  • Sielaff SiCompact ECO

    Sielaff · Pfandautomaten (RVM)

    Sielaff SiCompact ECO

    7,2Gut

    Einphasiger Rücknahmeautomat für Einweg-PET und Dosen, 0,80 Quadratmeter Stellfläche, drei Baugrößen inklusive einer niedrigen barrierefreien Variante. Der Haken: Die Gebindeerkennung ist bei dieser Serie eine Option, keine Serienausstattung.

    Auf Anfrage

  • Sielaff SiLine GF L

    Sielaff · Kaltgetränkeautomaten

    Sielaff SiLine GF L

    8,3Sehr gut

    Glasfront-Getränkeautomat mit Liftausgabe, 45 bis 72 Wahlpositionen und Bezahltechnik im Lieferumfang, neu ab rund 8.080 Euro netto. Die Kapazität und die Bedienung sind eine andere Liga als beim Schachtautomaten — belegte Telemetriedaten fehlen auch hier.

    ca. 8.079 – 8.295 €

  • Sielaff SiLine S/M/L Snack

    Sielaff · Snack- & Kombi-Automaten

    Sielaff SiLine S/M/L Snack

    7,9Gut

    Die Sielaff SiLine Snack und Combi ist ein Betreibergerät, kein Schaufensterautomat. Drei Punkte heben sie aus der Klasse: das Kohlenwasserstoff-Kältemittel R 290 mit einem Treibhauspotenzial von 3, die Telemetriefähigkeit mit Auslesen per USB und MDB samt Fehleranzeige beim Öffnen der Tür, und die Food-Safety-Software, die in der LM- und 2T-Ausführung verhindert, dass zu warme Ware ausgegeben wird. Dazu kommt ein Detail, das kaum ein Hersteller dokumentiert: ein Rollstuhlmodus im 7-Zoll-Display. Serienmässig sind bis zu sieben Ebenen mit bis zu neun Wahlen je Ebene lieferbar. Zwei Werte gehören vor die Bestellung geprüft: die Produktmasse der Schieberwarenfächer, die mit 72 beziehungsweise 78 Millimetern Breite eng sind, und das Leergewicht von 300 bis 340 Kilogramm auf 0,70 Quadratmetern Grundfläche. Einen Listenpreis veröffentlicht Sielaff nicht.

    Auf Anfrage

  • Sielaff SiVend ST

    Sielaff · Kaltgetränkeautomaten

    Bild: Sielaff · offizielles Produktbild

    Sielaff SiVend ST

    7,5Gut

    Der Sielaff SiVend ST ist eine professionelle, konfigurierbare Automatenplattform für feste Innenstandorte. Seine Stärke liegt in der sichtbaren Warenpräsentation und der Möglichkeit, Fächer, Zahlung und Service an den Standort anzupassen. Genau diese Variantenlogik macht die Bestellung anspruchsvoll: Maße, Fachplan, Zahlungsumfang, Telemetrie und Service müssen schriftlich zur konkreten Ausführung passen. Für die geprüfte Ausführung werden 790 x 1.830 x 880 mm und rund 300 kg geführt. Das sind Planungswerte, keine Zusage für jede Variante. Der SiVend ST passt zu Unternehmen, Bildungseinrichtungen und öffentlichen Bereichen mit planbarer Nachfrage. Für kleine oder wechselnde Standorte ist die Plattform oft zu aufwendig. Unser Kaufurteil lautet daher: interessant für einen geplanten Vending-Prozess, aber erst belastbar nach Maßprüfung, Pilotbetrieb und vollständigem Angebot.

    ca. 4.800 – 6.500 €

  • Sielaff SN48

    Sielaff · Snack- & Kombi-Automaten

    Bild: Sielaff

    Sielaff SN48

    7,9Gut

    48 Auswahlen, fünf oder sechs Ebenen und eine gekühlte Ausgabe machen den Sielaff SN48 zu einem Kombiautomaten für Snacks, Getränke und je nach Variante Frischeprodukte. Für einen Standort mit etwa 30 bis 120 Mitarbeitenden kann das Gerät die Grundversorgung zwischen Kantinenzeiten abdecken. Die Aufstellung ist für Innenräume vorgesehen. Das Gehäuse misst 880 × 1.830 × 840 mm und wiegt laut Hersteller 265 kg ohne Produkte. Positiv fallen R290 als Kältemittel mit GWP 3, 2,144 kWh Energieverbrauch pro 24 Stunden sowie MDB- und EVA-DTS-Unterstützung auf. Schwachpunkte bleiben die fehlende veröffentlichte Standby-Leistung und der nicht verifizierte Geräuschpegel. Die konkrete bargeldlose Zahlungsart muss vor Bestellung geklärt werden. Der recherchierte Netto-Grundpreis liegt gerundet bei 5.000 EUR. Eine belastbare ROI-Aussage hängt von Absatz, Befüllungsrhythmus, Verkaufspreisen und Servicekosten ab. Bei regelmäßiger Nutzung durch 30 bis 120 Mitarbeitende ist der SN48 wirtschaftlich plausibler als bei kleinen Standorten mit unregelmäßiger Nachfrage.

    ab 5.000 €

  • Tomra T9

    Tomra · Pfandautomaten (RVM)

    Tomra T9

    8,7Sehr gut

    Der Tomra T9 ist die Referenzmaschine für die Leergutrücknahme im deutschen Einwegpfandsystem. Mit ~80 % Marktanteil in Europa, 15-Zoll-Touchscreen, Tomra-Insight-IoT-Plattform und bis zu 2.000 Einheiten/Stunde setzt er den Industriestandard. Für Supermärkte ab ~300 m² Verkaufsfläche die erste Wahl – Alternativlosigkeit ist gleichzeitig Schwäche und Stärke.

    ab 8.500 €

  • WMF 1100 S

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    WMF 1100 S

    7,3Gut

    Bis zu 80 Tassen täglich, 7-Zoll-Touchdisplay und HACCP-fähige Reinigungsprotokolle: Der WMF 1100 S ist ein kompakter Kaffeevollautomat für Büros mit 20 bis 60 Mitarbeitenden. Das Gerät misst 325 × 500 × 571 mm, wiegt ca. 25,5 kg und passt auf die meisten Küchentheken ohne bauliche Anpassung. Die herausnehmbare Brüheinheit mit maximal 15 g Kaffeemehl pro Brühung liefert konsistente Ergebnisse; Reinigungsprotokolle lassen sich via USB für HACCP-Nachweise exportieren. Zwei Einschränkungen sind im Betrieb relevant: Das Milchsystem Basic Milk läuft über einen Schlauch zu einem externen Kühler oder einer Milchpackung, was mehr Handling bedeutet als ein integriertes System. Außerdem kennzeichnet WMF die 1100 S als Auslaufmodell, bestellbar nur noch bis 30.09.2026. Neugeräte kosten 3.495 bis 4.873 EUR netto je nach Konfiguration; auf fünf Jahre verteilt beträgt die Abschreibung 699 bis 975 EUR jährlich, zuzüglich Verbrauchsmaterialien und Servicekosten. Das Gerät empfiehlt sich für Betreiber, die eine pflegeleichte Büromaschine mit HACCP-Dokumentation suchen und keinen Hochdurchsatz-Standort betreiben.

    ca. 3.495 – 4.873 €

  • WMF 1500 S+

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Groupe SEB WMF Shared Services GmbH

    WMF 1500 S+

    9,0Sehr gut

    B2B-Kaffeevollautomat für Standorte mit mittlerem Tagesbedarf. Punktet mit Touch-Bedienung, konfigurierbaren Milchsystemen und CoffeeConnect-Telemetrie.

    ca. 9.490 – 10.167 €

  • WMF 5000 S+

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    Bild: Groupe SEB WMF Shared Services GmbH

    WMF 5000 S+

    8,9Sehr gut

    Konfigurierbarer Performance-Vollautomat für Standorte mit hohem Tagesbedarf: bis rund 250 Tassen/Tag, Simultanbezug von Kaffee und Heißwasser, Dynamic-Milk- und Steam-Optionen sowie CoffeeConnect-Telemetrie. Den Spitzendurchsatz erkauft man sich mit hohem Anschlusswert und spürbarem Reinigungsaufwand.

    ab 12.250 €

  • WMF 9000 S Plus

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    WMF 9000 S Plus

    8,7Sehr gut

    Mit einer empfohlenen Tagesleistung von bis zu 350 Tassen und brillanter Konfigurierbarkeit richtet sich die WMF 9000 S+ klar an Unternehmen und stark frequentierte Standorte mit mindestens 80–250 Mitarbeitenden je Gerät. Herzstück sind das robuste Edelstahl-Brühsystem (bis 19 g), das 10-Zoll-Touchdisplay für flexible Selbstbedienungsprozesse sowie ein Milchsystem, das sieben Schaumvarianten (kalt/warm) ermöglicht. Die Maschine erlaubt Parallelausgabe von Kaffee, Hot Water und Dampf, vernetzt sich via CoffeeConnect mit zentralen Systemen und erleichtert mit dynamischer Brühüberwachung den fehlerarmen Dauerbetrieb. Defizite ergeben sich aus dem hohen Preisniveau: 17.860 € netto für ein Neugerät mit zwei Mühlen, Dynamic Milk und Pulverdosierer, generalüberholt ab 4.980 € und dem notwendigen Reinigungsaufwand für das Milchsystem. Auch sinkt die Energieeffizienz im Vergleich zu einigen Wettbewerbern ins Mittelfeld. Besonders für stark frequentierte Kantinen, Bäckereien und Retail-Flächen mit Kapazitätsbedarf von >200 Tassen/Tag amortisiert sich das Invest über die Lebensdauer kalkulierbar, sofern reguläre Wartungen und die Bezugspreise für die Reinigung systematisch eingeplant werden.

    ab 17.860 €

  • Nicht mehr verfügbarWMF 950 S

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    WMF 950 S

    7,4Gut

    Kompakte Maße, ein 1,8-Liter-Wassertank und 21 programmierbare Getränkeoptionen prägen das Profil der WMF 950 S. Der Vollautomat adressiert vor allem kleinere Standorte, die täglich maximal 50 Tassen mit gleichbleibender Qualität abdecken wollen – darunter Büros mit bis zu 40 Mitarbeitenden, Kanzleien oder kleine Arztpraxen. Die Grundfunktionen sind auf Einfachheit ausgerichtet: Touch-Display, One-Touch-Milchschaum (mit externem Milchkühler/Milchlanze) und werkzeuglose Zubereitung. Die Reinigung erfordert mindestens einmal pro Woche einen Systemdurchlauf von ca. 10 Minuten. Schwachpunkte bleiben: Kein Festwasseranschluss im Standard, keine serielle Telemetrie, limitierte Füllmengen (750 g Bohnen, 1,8 l Wasser) und ein seit 2026 ausgelaufener Lieferstatus, der die Ersatzteilversorgung mittelfristig limitiert. Für Betreiber, die schnelle Getränkewechsel und eine einfache Bedienung wünschen, rechnet sich die Anschaffung ab einem Durchsatz von etwa 30 Tassen/Tag. Der Preisrahmen von 1.630–1.699 EUR netto liegt unterhalb typischer Wettbewerber im Gastronomiebereich, setzt jedoch Eigenengagement bei Pflege und gelegentlichem Teiletausch voraus.

    ca. 1.630 – 1.699 €