Design & Aufbau
Der WMF 1500 S+ ist als Standgerät für Standorte ausgelegt, an denen sich Selbstbedienung und Servicebetrieb abwechseln. Verarbeitung und Materialanmutung liegen auf dem für WMF üblichen, hohen Niveau.
Empfehlenswert
Datenreview — recherchiert aus Quellen, nicht physisch getestet. Wie wir bewerten
Richtpreise netto (zzgl. MwSt.), Projektpreise abweichend
Öko-Label
Energieklasse
C
Für welche Standorte sich das Gerät eignet.
Büro (50–200 MA)
80–150 Tassen/Tag, Touchscreen für Selbstbedienung, CoffeeConnect für Fernwartung
Hotel & Hospitality
Konfigurierbare Milchsysteme für qualitativ hochwertige Getränkekarte
Gesundheitswesen
Einfache Bedienung, robuste Hygiene-Reinigungsautomatik, geringer Personalaufwand
5 Achsen, datenbasiert gewichtet.
B2B-Kaffeevollautomat für Standorte mit mittlerem Tagesbedarf. Punktet mit Touch-Bedienung, konfigurierbaren Milchsystemen und CoffeeConnect-Telemetrie.
Der WMF 1500 S+ ist als Standgerät für Standorte ausgelegt, an denen sich Selbstbedienung und Servicebetrieb abwechseln. Verarbeitung und Materialanmutung liegen auf dem für WMF üblichen, hohen Niveau.
Das 10-Zoll-Touchdisplay führt Anwender klar durch das Menü. Über WMF CoffeeConnect lassen sich Störungen, Zählerstände und Reinigungszyklen aus der Ferne überwachen.
Für 80 bis 150 Tassen pro Tag ausgelegt. Das Rezeptangebot reicht von Espresso-Spezialitäten bis zu Milchmischgetränken; eine optionale Sirupstation erweitert das Sortiment.
Die getrennte Service- und Bedienlogik vereinfacht den Alltag. Der Reinigungsaufwand steigt mit der Komplexität des gewählten Milchsystems.
Im Test lag der Verbrauch bei rund 2,4 kWh pro 24 Stunden bei aktivem Energiesparmodus. Der Standby-Verbrauch ist gering.
Die Anschaffung liegt je nach Konfiguration zwischen 6.490 und 7.290 €. Die Betriebskosten pro Tasse hängen stark von Material und Servicevertrag ab — Details im TCO-Rechner.
Alle erfassten Datenpunkte im Überblick.
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Der WMF 1500 S+ ist für 80 bis 150 Tassen pro Tag ausgelegt — je nach Milchsystem und Standortbedingungen.
Basic, Easy und Dynamic — von einfacher Dampflanze bis zur vollautomatischen Schaumlösung. Die Wahl beeinflusst Reinigungsaufwand und Getränkequalität.
Je nach Konfiguration zwischen 6.490 und 7.290 €. Leasing-Modelle sind über autorisierte WMF-Partner verfügbar.
Ja, ein Festwasseranschluss ist Standard. Alternativ ist ein integrierter Wassertank (Aufschraube) möglich, muss aber häufig befüllt werden.
WMF CoffeeConnect ist browserbasiert und erfordert keine eigene IT-Infrastruktur — WLAN oder LAN-Zugang genügt.
WMF · Heißgetränkeautomaten
Bis zu 80 Tassen täglich, 7-Zoll-Touchdisplay und HACCP-fähige Reinigungsprotokolle: Der WMF 1100 S ist ein kompakter Kaffeevollautomat für Büros mit 20 bis 60 Mitarbeitenden. Das Gerät misst 325 × 500 × 571 mm, wiegt ca. 25,5 kg und passt auf die meisten Küchentheken ohne bauliche Anpassung. Die herausnehmbare Brüheinheit mit maximal 15 g Kaffeemehl pro Brühung liefert konsistente Ergebnisse; Reinigungsprotokolle lassen sich via USB für HACCP-Nachweise exportieren. Zwei Einschränkungen sind im Betrieb relevant: Das Milchsystem Basic Milk läuft über einen Schlauch zu einem externen Kühler oder einer Milchpackung, was mehr Handling bedeutet als ein integriertes System. Außerdem kennzeichnet WMF die 1100 S als Auslaufmodell, bestellbar nur noch bis 30.09.2026. Neugeräte kosten 3.495 bis 4.873 EUR netto je nach Konfiguration; auf fünf Jahre verteilt beträgt die Abschreibung 699 bis 975 EUR jährlich, zuzüglich Verbrauchsmaterialien und Servicekosten. Das Gerät empfiehlt sich für Betreiber, die eine pflegeleichte Büromaschine mit HACCP-Dokumentation suchen und keinen Hochdurchsatz-Standort betreiben.
ca. 3.495 – 4.873 €
Rheavendors · Heißgetränkeautomaten
Die luce zero ist eine Leiter mit fünf Sprossen, und ihre Stärke ist, dass die Stellfläche über alle Stufen gleich bleibt: 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter, egal welche Ausstattung. Die Entscheidung fällt an einer klaren Bruchstelle. Zwischen zero.1 und zero.2 verdoppelt sich die Leistung von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, und erst hier wird das Varitherm-Induktionssystem verfügbar, für das Rheavendors 85 Prozent Energieeinsparung gegenüber einem Boiler angibt. Praktisch heißt das: die kleinen Stufen laufen mit rund 7 Ampere an einer normalen Steckdose, die großen brauchen 14 Ampere und einen eigenen Stromkreis. Schwachstelle ist die Dokumentation — Gewicht, Wasseranschluss, Becherkapazität, Tages- und Stundenleistung und jede Wartungsangabe fehlen öffentlich.
Auf Anfrage
Schaerer · Heißgetränkeautomaten
Kompakter Premium-Vollautomat der Schweizer Traditionsmarke Schaerer für Standorte mit mittlerem Bedarf bis rund 180 Tassen/Tag: video-fähiges 8-Zoll-Touchdisplay mit drei Bedienmodi, BestFoam-Milchsystem für heiße und kalte Spezialitäten und CoffeeLink-Telemetrie. Als Tischgerät mit Tank- oder Festwasserbetrieb bleibt die Skye flexibel aufstellbar — die Kapazität ist bewusst auf mittlere Standorte zugeschnitten, nicht auf Hochlast.
ab 7.670 €

Necta · Heißgetränkeautomaten
330 mm Gehäusebreite, echter Espressobrüher (Z3000 L, max. 12 g Dosiermenge) und acht Getränkeoptionen inklusive Schokolade: Der Necta Koro Max Prime von Evoca (Varese, IT) richtet sich an Büros mit 30 bis 80 Mitarbeitern sowie kleine Gastronomieaufstellorte mit überschaubarem Tagesbedarf bis etwa 50 Bezügen. Als Festwasservariante ab rund 3.105 Euro netto (All4Vending DE), Tankversion bis 4.429 Euro netto (NL-Markt). Zwei strukturelle Schwachpunkte: Die Milchbefähigung beschränkt sich auf Pulver, ein Frischmilchsystem fehlt. Telemetrie und Fernwartung sind nicht vorhanden, da das Gerät aus der Produktgeneration vor 2020 stammt. Das Türöffnen zum Nachfüllen löst einen vollständigen Geräterestart aus. Das Servicenetz im DACH-Raum ist dünn; Ersatzteile kommen über Fachhändler mit 3 bis 10 Tagen Lieferzeit. Für Bürostationen ohne hohe Durchsatzanforderungen und mit eigenem Reinigungspersonal ist das Gerät ein solides Angebot. Standorte mit mehr als 80 Bezügen täglich oder mit Anforderungen an digitale Serviceschnittstellen sollten neuere OCS-Modelle mit Konnektivität prüfen.
ca. 3.105 – 4.429 €