Aufbau: fünf Stufen, eine einzige Stellfläche
Die luce zero ist keine Maschine, sondern eine Leiter mit fünf Sprossen: zero.0, zero.1, zero.2, zero.premium und zero.touch. Der erste und für die Standortplanung wichtigste Befund: Alle fünf haben dieselben Außenmaße. 640 Millimeter Breite, 1.830 Millimeter Höhe, 705 Millimeter Tiefe, bei jeder Stufe identisch. Wer sich für die Reihe entscheidet, entscheidet die Stellfläche einmal und kann die Ausstattungsstufe unabhängig davon wählen.
0,45 Quadratmeter Grundfläche bei 1,83 Metern Höhe sind für einen freistehenden Heißgetränkeautomaten kompakt. Die Höhe liegt unter der Zwei-Meter-Marke, was für Türstürze und abgehängte Decken der relevante Wert ist.
Ein Gewicht nennt Rheavendors auf den fünf zero-Seiten nicht. Für die Statikfrage bleibt damit nur ein Anhaltspunkt aus derselben Baureihe: Die luce x2, die exakt dieselben 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter misst, ist mit 155 beziehungsweise 166 Kilogramm angegeben. Als Größenordnung für die zero taugt das, als Planungswert nicht. Wer in ein Obergeschoss liefert, fordert die Zahl vorher an.
Optisch trennt die Reihe eine Kleinigkeit, die man auf den Herstellerbildern sofort sieht und die mehr über das Gerät verrät als jedes Datenblatt. Die zero.0 trägt an der Stelle, an der die oberen Stufen einen Bildschirm haben, eine bedruckte Dekorblende. Bei der premium sitzt dort ein 15-Zoll-Monitor, bei der touch ein 22-Zoll-LCD. Die Front ist damit nicht nur Gestaltung, sondern zeigt die Ausstattungsstufe an. Angeboten wird die Reihe in Schwarz und Weiß.



