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|Rheavendors· Heißgetränke-Vending

Rhea Luce Zero

7.2/ 10

Empfehlenswert

Herstellerdaten — nur Herstellerangaben, keine externe Prüfung. Wie wir bewerten

Design & Aufbau8.0
Technik & Funktionen7.5
Betrieb & Wartung6.0
Kapazität & Sortiment7.5
Preis / Leistung7.0

Die luce zero ist eine Leiter mit fünf Sprossen, und ihre Stärke ist, dass die Stellfläche über alle Stufen gleich bleibt: 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter, egal welche Ausstattung. Die Entscheidung fällt an einer klaren Bruchstelle. Zwischen zero.1 und zero.2 verdoppelt sich die Leistung von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, und erst hier wird das Varitherm-Induktionssystem verfügbar, für das Rheavendors 85 Prozent Energieeinsparung gegenüber einem Boiler angibt. Praktisch heißt das: die kleinen Stufen laufen mit rund 7 Ampere an einer normalen Steckdose, die großen brauchen 14 Ampere und einen eigenen Stromkreis. Schwachstelle ist die Dokumentation — Gewicht, Wasseranschluss, Becherkapazität, Tages- und Stundenleistung und jede Wartungsangabe fehlen öffentlich.

Auf Anfrage
  • Standgerät
  • Touchscreen
  • Bean-to-Cup (Frischbrüher)
  • 640 × 1830 × 705 mm
🌿

Kein EU-Energielabel
für diese Kategorie

Nennleistung

3200 W

Rhea Luce Zero — Frontansicht · Quelle: rheavendors.com

7 Fotos · Rhea Luce Zero

Einsatzgebiete

Für welche Standorte sich das Gerät eignet.

Geeignet

Standorte mit knapper Stellfläche

0,45 m² Grundfläche bei 1,83 m Höhe, über alle fünf Ausstattungsstufen identisch.

Geeignet

Breites Getränkesortiment

Die zero.touch bietet mit 22-Zoll-Touch bis zu 64 Auswahlen statt der 24 der Zwischenstufen.

Geeignet

Betreiber mit Energiefokus

Varitherm ab zero.2; die Herstellerangabe nennt 85 Prozent weniger Energieverbrauch als ein Boiler.

Geeignet

Nicht für die Teeküchensteckdose

Ab zero.2 zieht das Gerät rund 14 Ampere und braucht einen eigenen 16-Ampere-Kreis.

Unsere Bewertung im Detail

5 Achsen, datenbasiert gewichtet.

Design & Aufbau
8,0 / 10
Technik & Funktionen
7,5 / 10
Betrieb & Wartung
6,0 / 10
Kapazität & Sortiment
7,5 / 10
Preis / Leistung
7,0 / 10

Kurzfazit

7,2Gut

Die luce zero ist eine Leiter mit fünf Sprossen, und ihre Stärke ist, dass die Stellfläche über alle Stufen gleich bleibt: 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter, egal welche Ausstattung. Die Entscheidung fällt an einer klaren Bruchstelle. Zwischen zero.1 und zero.2 verdoppelt sich die Leistung von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, und erst hier wird das Varitherm-Induktionssystem verfügbar, für das Rheavendors 85 Prozent Energieeinsparung gegenüber einem Boiler angibt. Praktisch heißt das: die kleinen Stufen laufen mit rund 7 Ampere an einer normalen Steckdose, die großen brauchen 14 Ampere und einen eigenen Stromkreis. Schwachstelle ist die Dokumentation — Gewicht, Wasseranschluss, Becherkapazität, Tages- und Stundenleistung und jede Wartungsangabe fehlen öffentlich.

Auf einen Blick

Modell
Rhea Luce Zero
Hersteller
Rheavendors
Kategorie
Heißgetränkeautomaten
Typ
Kaffeevollautomaten
Preisrahmen
Auf Anfrage
Gesamtscore
7.2 / 10
Herkunft
Rheavendors (IT)

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Zwei Becherausgabestationen ab zero.2, damit sind zwei Bechergrößen möglich.
  • Höhe unter zwei Metern (1.830 mm) und nur 0,45 m² Grundfläche für ein freistehendes Gerät.
  • Varitherm-Induktionsheizung ab zero.2 verfügbar; Rheavendors gibt 85 Prozent Energieeinsparung gegenüber einem traditionellen Boiler an.
  • Alle fünf Stufen messen identisch 640 × 1.830 × 705 mm — die Stellfläche wird einmal entschieden, die Ausstattung unabhängig davon.
  • Dieselbe Bauform gibt es als luce zero snack, side snack und air snack — Sortimentserweiterung ohne Bauformwechsel.
  • zero.touch mit 22-Zoll-LCD und bis zu 64 Auswahlen — fast das Dreifache der 24 Auswahlen der Zwischenstufen.
  • zero.1 und zero.2 jeweils in Espresso- und Instant-Ausführung lieferbar, die zero.2 zusätzlich als Varitherm-Version.

Nachteile

  • Keine Becherkapazität je Station, keine Tagesleistung, keine Stundenleistung — die vier Werte für eine Standortkalkulation fehlen alle.
  • Kein Wort zu Festwasseranschluss oder Tank — bei einem Heißgetränkeautomaten eine der ersten Installationsfragen.
  • Die 85 Prozent Einsparung ist eine Herstellerangabe ohne genannte Messgrundlage.
  • Ab zero.2 sind 3.200 Watt und damit rund 14 Ampere fällig — ein eigener 16-Ampere-Stromkreis, nicht die Teeküchensteckdose.
  • Keine Wartungs- oder Reinigungsintervalle, kein Hygieneplan, keine Filterführung auf den Produktseiten.
  • Kein Gewicht auf den fünf zero-Seiten; als Größenordnung bleibt nur die baugleich große luce x2 mit 155 bis 166 kg.
  • Nur ein Mahlwerk bei zero.0 und zero.1; für zwei Bohnensorten parallel ist zero.2 die kleinste passende Stufe.

Testbericht

Aufbau: fünf Stufen, eine einzige Stellfläche

Die luce zero ist keine Maschine, sondern eine Leiter mit fünf Sprossen: zero.0, zero.1, zero.2, zero.premium und zero.touch. Der erste und für die Standortplanung wichtigste Befund: Alle fünf haben dieselben Außenmaße. 640 Millimeter Breite, 1.830 Millimeter Höhe, 705 Millimeter Tiefe, bei jeder Stufe identisch. Wer sich für die Reihe entscheidet, entscheidet die Stellfläche einmal und kann die Ausstattungsstufe unabhängig davon wählen.

0,45 Quadratmeter Grundfläche bei 1,83 Metern Höhe sind für einen freistehenden Heißgetränkeautomaten kompakt. Die Höhe liegt unter der Zwei-Meter-Marke, was für Türstürze und abgehängte Decken der relevante Wert ist.

Ein Gewicht nennt Rheavendors auf den fünf zero-Seiten nicht. Für die Statikfrage bleibt damit nur ein Anhaltspunkt aus derselben Baureihe: Die luce x2, die exakt dieselben 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter misst, ist mit 155 beziehungsweise 166 Kilogramm angegeben. Als Größenordnung für die zero taugt das, als Planungswert nicht. Wer in ein Obergeschoss liefert, fordert die Zahl vorher an.

Optisch trennt die Reihe eine Kleinigkeit, die man auf den Herstellerbildern sofort sieht und die mehr über das Gerät verrät als jedes Datenblatt. Die zero.0 trägt an der Stelle, an der die oberen Stufen einen Bildschirm haben, eine bedruckte Dekorblende. Bei der premium sitzt dort ein 15-Zoll-Monitor, bei der touch ein 22-Zoll-LCD. Die Front ist damit nicht nur Gestaltung, sondern zeigt die Ausstattungsstufe an. Angeboten wird die Reihe in Schwarz und Weiß.

Bedienung: der Monitor wählt nicht, das Tastenfeld wählt

Bei der Bedienung liegt der interessanteste Unterschied der Reihe, und er wird leicht falsch verstanden. Vier der fünf Stufen werden über ein Tastenfeld bedient, das Rheavendors als „touch panel" bezeichnet: die zero.0 mit 16 Auswahlen, die zero.1, die zero.2 und die premium mit je 24. Der 15-Zoll-Monitor der premium ist dabei eine Anzeige, kein Wähler — auf dem Herstellerbild zeigt er ein Getränkebild, gewählt wird darunter auf dem Tastenraster.

Erst die zero.touch dreht das um. Sie trägt ein 22-Zoll-LCD als Touchscreen und kommt damit auf bis zu 64 Auswahlen. Das ist fast das Dreifache der 24 Auswahlen aller Zwischenstufen und der eigentliche Sprung in der Reihe. Wer ein breites Sortiment mit Varianten und Größen abbilden will, braucht diese Stufe; wer 24 Getränke fährt, zahlt für den großen Schirm nur Komfort.

Für einen unbeaufsichtigten Standort ist die Unterscheidung praktisch relevant. Ein Tastenraster mit 16 oder 24 belegten Feldern ist schnell und selbsterklärend, aber es erklärt nichts. Ein Touchscreen kann durch eine Auswahl führen, kostet dafür aber Bedienzeit je Kunde. In einer Frühstücksspitze ist das Tastenfeld schneller.

Gemahlen wird je nach Stufe mit einem oder zwei Mahlwerken: zero.0 und zero.1 haben eines, ab zero.2 sind ein bis zwei möglich. Für zwei Bohnensorten parallel, etwa entkoffeiniert neben normal, ist damit die zero.2 die kleinste passende Stufe. Rheavendors liefert die zero.1 in einer Espresso- und einer Instant-Version, die zero.2 in drei Ausführungen: mit dem Varitherm-Induktionssystem, als Boiler-Espresso oder als Instant-Version.

Kapazität: sieben, acht oder neun Behälter — und eine oder zwei Becherstationen

Der Vorrat wächst über die Reihe in kleinen Schritten. Die zero.0 nimmt bis zu sieben Behälter auf, die zero.1 bis zu acht, ab der zero.2 bis zu neun. Die Zahl der Mischbehälter bleibt dagegen über alle fünf Stufen gleich bei vier. Das ist eine nützliche Information, weil die Mischbehälter bestimmen, wie viele Pulverkomponenten gleichzeitig verarbeitet werden können: Wer mehr Behälter füllt, erweitert das Sortiment, nicht die Zahl gleichzeitig mischbarer Zutaten.

Der Wert, der den Betrieb stärker prägt, ist die Becherausgabestation. zero.0 und zero.1 haben eine, ab zero.2 sind es zwei. Für einen Standort, an dem zwei Bechergrößen angeboten werden sollen, ist das die Trennlinie: mit einer Station bleibt es bei einer Größe, mit zwei Stationen lassen sich zwei Größen vorhalten. An einem Standort mit Mittagsverkehr ist die zweite Station außerdem das, was die Nachfüllintervalle streckt.

Was Rheavendors auf diesen Seiten nicht angibt, ist ebenso wichtig wie das, was dort steht. Es fehlen die Becherkapazität je Station, die Angabe, ob das Gerät mit Festwasseranschluss oder Tank arbeitet, eine Tagesleistung und eine Stundenleistung. Für ein Gerät dieser Klasse sind das die vier Werte, die man für eine Standortkalkulation braucht, und sie gehören auf die Klärungsliste vor der Bestellung.

Ein Vergleich innerhalb der Baureihe ist an dieser Stelle lehrreich, weil er gegen die Erwartung ausfällt. Die luce x2, dieselbe Bauform mit exakt denselben 640 mal 1.830 mal 705 Millimetern, aber der älteren Bedienung aus alphanumerischem LCD und Zwölf-Tasten-Feld, nimmt bis zu fünf Mischbehälter auf. Das ist einer mehr als jede Stufe der zero, die alle bei vier bleiben. Wer viele Pulverkomponenten gleichzeitig verarbeiten will, bekommt in der älteren Generation also mehr, und zwar bei gleicher Stellfläche und mit Twin-Mahlwerken serienmäßig. Die zero gewinnt dafür bei der Bedienoberfläche und beim Heizsystem. Diese Abwägung stellt der Hersteller nirgends nebeneinander, sie ergibt sich erst aus dem Vergleich der Produktseiten.

Über die zero hinaus führt Rheavendors dieselbe Bauform in Snack-Varianten weiter: luce zero snack, luce zero side snack und luce zero air snack. Wer Snacks am selben Punkt anbieten will, bleibt damit in derselben Reihe und muss die Bauform nicht wechseln. Nach oben schließt die luce XL6 multishop an, wenn das Sortiment über die neun Behälter hinauswächst.

Betrieb: 1.600 oder 3.200 Watt — und was das für die Steckdose heißt

Elektrisch teilt sich die Reihe genau in der Mitte, und das ist der Punkt, an dem eine Bestellung an der Gebäudeinstallation scheitern kann. zero.0 und zero.1 laufen mit 1.600 Watt bei 230 Volt und 50 oder 60 Hertz. Ab der zero.2 sind es 3.000 Watt mit dem Varitherm-System oder 3.200 Watt mit Boiler.

Rechnet man das auf die Stromstärke um, wird der Unterschied greifbar: 1.600 Watt bei 230 Volt sind rund 7 Ampere, 3.200 Watt sind rund 14 Ampere. Die kleinen Stufen laufen damit an einer gewöhnlichen mit 10 Ampere abgesicherten Steckdose, die großen brauchen einen Kreis mit 16 Ampere und möglichst nichts anderes daran. Wer eine zero.2 oder höher in eine Teeküche stellt, in der schon ein Wasserkocher und eine Mikrowelle am selben Kreis hängen, plant einen eigenen Stromkreis mit ein.

Beim Heizsystem gibt es zwei Wege. Der klassische ist ein Boiler; die premium führt in der Nicht-Varitherm-Ausführung zwei davon. Der andere ist Varitherm, ein patentiertes Induktionssystem, für das Rheavendors eine Einsparung von 85 Prozent beim Energieverbrauch gegenüber einem traditionellen Boiler angibt. Diese Zahl stammt vom Hersteller und ist nicht unabhängig geprüft; eine Messgrundlage nennt die Produktseite nicht. Sie ist trotzdem der stärkste wirtschaftliche Hebel der Reihe, weil ein Heißgetränkeautomat den größten Teil seiner Energie in die Warmhaltung steckt und nicht in die Zubereitung.

Für die Beschaffung heißt das: Varitherm gibt es erst ab der zero.2. Wer bei der zero.1 spart, spart bei der Anschaffung und nicht im Betrieb. Ob sich das umdreht, hängt an der Zahl der Bezüge, und die müsste man mit einer Verbrauchsangabe rechnen, die Rheavendors auf diesen Seiten nicht veröffentlicht.

Zur Wartung selbst machen die fünf Produktseiten keine Angaben: keine Reinigungsintervalle, kein Hygieneplan, keine Filterführung. Rheavendors verkauft dafür eigene Reinigungsmittel, unter anderem einen Entkalker, einen Milchsystem-, einen Brüh- und einen Mühlenreiniger — was zumindest zeigt, welche vier Baugruppen regelmäßig dran sind.

Preis: nicht veröffentlicht, aber die Leiter hat eine klare Bruchstelle

Rheavendors nennt für keine der fünf Stufen einen Preis. Diese Seite gibt deshalb keine Zahl weiter, die sich nicht belegen lässt.

Was sich aus den Daten dafür klar ableiten lässt, ist die Frage, an welcher Sprosse die Reihe tatsächlich bricht. Zwischen zero.0 und zero.1 ändert sich wenig: 16 statt 24 Auswahlen, sieben statt acht Behälter, alles andere gleich. Zwischen zero.1 und zero.2 ändert sich fast alles: die Leistung verdoppelt sich von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, die Behälter von acht auf neun, und erst hier wird das Varitherm-System überhaupt verfügbar. Zwischen zero.2 und premium ändert sich nur der Monitor, und zwischen premium und touch nur die Bedienlogik samt Sprung auf bis zu 64 Auswahlen.

Wer diese Reihe einkauft, sollte die Entscheidung deshalb in dieser Reihenfolge treffen: zuerst, ob eine oder zwei Bechergrößen und ein oder zwei Mahlwerke gebraucht werden, denn das entscheidet über die Sprosse zwei und damit über den Stromkreis. Danach, ob ein Bildschirm gebraucht wird. Und zuletzt, ob 24 Auswahlen reichen oder ob es die 64 der touch sein müssen.

Nach unten grenzt sich die Reihe klar ab. Rheavendors führt mit der rhTT1 ein Tischgerät, dessen Becherstation mit 165 Millimetern Höhe und 90 Millimetern Becherauflage angegeben ist und das zwei optionale Sensoren für unterschiedliche Becherhöhen aufnimmt. Wer mit einem Tischgerät auskommt, spart die 0,45 Quadratmeter Bodenfläche ganz; wer zwei Bechergrößen, mehrere Behälter und einen unbeaufsichtigten Betrieb braucht, ist beim freistehenden Gerät richtig.

Die Dokumentation ist bei dieser Reihe die Schwachstelle. Es fehlen Gewicht, Wasseranschluss, Becherkapazität, Tagesleistung, Stundenleistung, ein Energieverbrauchswert und jede Wartungsangabe. Zum Vergleich: Andere Hersteller derselben Klasse legen dafür Broschüren mit zwölf Seiten und technische Handbücher mit über fünfzig Seiten frei zum Download. Die luce zero ist anhand öffentlicher Quellen damit weniger prüfbar, als es dieses recht überzeugende Baukastenprinzip verdient hätte.

Öffentlich nachprüfbare Betreiberstimmen ließen sich nicht finden; der Abschnitt dazu bleibt deshalb leer statt mit Zitaten gefüllt.

Stand: Letzte Aktualisierung am 7. September 2026. Alle Angaben von den Rheavendors-Produktseiten der fünf luce-zero-Stufen, jede einzeln gelesen.

Technisches Datenblatt

Alle erfassten Datenpunkte im Überblick.

Einsatz & Betrieb

Aufstellung / Bauform
Standgerät

Technik

Bedienoberfläche
Touchscreen

Heißgetränke

Brühtechnologie
Bean-to-Cup (Frischbrüher)

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (B × H × T)
640 × 1830 × 705 mm
Nennleistung
3200 W

Kaffee-Technik

Netzspannung
230 V

Nutzerstimmen

Verifizierte Community-Bewertungen und klar gekennzeichnete externe Betreiberstimmen, getrennt von unserer 0–10-Redaktionsnote.

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Nützliche Links und Dokumente

Weiterführende Quellen

  1. 1.Rheavendors, Produktseite luce zero.0 — Maße 640 × 1.830 × 705 mm (B × H × T), „16 selections – touch panel“, „electrical supply: 230-50/60 V-Hz“, „power with boiler: 1600 W“, „up to 7 canisters“, „no. of mixing bowls: 4“, „1 cup turret“, „no.coffee grinders:1“, „1 boiler“rheavendors.com/en/collection/luce-zero-0/
  2. 2.Rheavendors, Produktseite luce zero.1 — Maße 640 × 1.830 × 705 mm, „24 selections – touch panel“, 230-50/60 V-Hz, 1600 W mit Boiler, „up to 8 canisters“, 4 Mischbehälter, „1 cup turret“, „no.coffee grinders: 1“, 1 Boiler; erhältlich als Espresso- und als Instant-Versionrheavendors.com/en/collection/luce-zero-1/
  3. 3.Rheavendors, Produktseite luce zero.2 — Maße 640 × 1.830 × 705 mm, „24 selections – touch panel“, 230-50/60 V-Hz, 3.000 W mit Varitherm und 3.200 W mit Boiler, bis zu 9 Behälter, 4 Mischbehälter, 2 Becherausgabestationen, 1–2 Mahlwerke; drei Ausführungen (Varitherm-Induktionssystem V+, Boiler-Espresso, Instant); Herstellerangabe zum Varitherm: „85% on energy consumption compared to a traditional boiler“rheavendors.com/en/collection/luce-zero-2/
  4. 4.Rheavendors, Produktseite luce zero.premium — Maße 640 × 1.830 × 705 mm, „15" monitor“ und „24 selections – touch panel“, 230-50/60 V-Hz, 3.000 W mit Varitherm und 3.200 W mit Boiler, bis zu 9 Behälter, 4 Mischbehälter, 2 Becherausgabestationen, 1–2 Mahlwerke, „boiler (if not varitherm): 2“rheavendors.com/en/collection/luce-zero-premium/
  5. 5.Rheavendors, Produktseite luce zero.touch — Maße 640 × 1.830 × 705 mm, „touch screen 22" LCD – up to 64 selections“, 230-50/60 V-Hz, 3.000 W mit Varitherm und 3.200 W mit Boiler, bis zu 9 Behälter, 4 Mischbehälter, 2 Becherausgabestationen, 1–2 Mahlwerke, Varitherm-Induktionsheizung oder Boiler, Rührstab-Ausgabe und Zuckereinstellungrheavendors.com/en/collection/luce-zero-touch/
  6. 6.Rheavendors, Produktübersicht — vollständige aktuelle Modellliste des Herstellers, in der die fünf luce-zero-Stufen, die luce-x2-Reihe, die Snack-Varianten und die luce XL6 multishop geführt werdenrheavendors.com/en/collection/
  7. 7.Rheavendors, Produktseite luce x2 — dieselben Außenmaße 640 × 1.830 × 705 mm wie die luce zero, dazu die einzige Gewichtsangabe der Baureihe mit „155/166 kg“; LCD 16×2 alphanumerisch, 12-Tasten-Tastatur, maximal 24 Auswahlen, bis zu 2 Boiler, bis zu 9 Behälter, bis zu 5 Mischbehälter, Twin-Mahlwerke, 3.100/1.700 W, Schwarz oder Weißrheavendors.com/en/collection/luce-x2/
  8. 8.Rheavendors, Produktseite luce zero snack — Snack-Variante derselben Bauform, für Standorte mit gemischtem Sortimentrheavendors.com/en/collection/luce-zero-snack/
  9. 9.Rheavendors, Produktseite luce zero side snack — seitlich angebaute Snack-Erweiterung der luce-zero-Bauformrheavendors.com/en/collection/luce-zero-side-snack/
  10. 10.Rheavendors, Produktseite luce zero air snack — dritte Snack-Variante der Reiherheavendors.com/en/collection/luce-zero-air-snack/
  11. 11.Rheavendors, Produktseite luce XL6 multishop — die nächstgrößere Stufe oberhalb der luce zero innerhalb der kompakten Baureiherheavendors.com/en/collection/luce-xl6-multishop/
  12. 12.Rheavendors, Produktseite rhTT1 — Tischgerät des Herstellers als Vergleichspunkt nach unten, mit Becherstation und Sensorik für unterschiedliche Becherhöhenrheavendors.com/en/collection/rhtt1/
  13. 13.Rhea Vendors Group, Herstellerseite — Anbieter der luce-Reihe sowie der herstellereigenen Reinigungsmittel (Entkalker, Milchsystem-, Brüh- und Mühlenreiniger)rheavendors.com/en/
Herstellerdaten-Review: Basiert auf HerstellerangabenZuletzt geprüft: Redaktion AutomatenTests.deBewertungskriterien transparent dokumentiert

Häufige Fragen zum Rhea Luce Zero

Was unterscheidet die fünf luce-zero-Stufen?

Nicht die Größe — alle fünf messen 640 × 1.830 × 705 Millimeter. Unterschiedlich sind Auswahlen (16 bei zero.0, 24 bei zero.1, zero.2 und premium, bis zu 64 bei touch), Leistung (1.600 Watt bei zero.0 und zero.1, 3.000 bis 3.200 ab zero.2), Behälter (7, 8, dann 9), Becherausgabestationen (1, dann 2 ab zero.2) und Mahlwerke (1, ab zero.2 ein bis zwei).

Wo liegt der eigentliche Sprung in der Reihe?

Zwischen zero.1 und zero.2. Dort verdoppelt sich die Leistung von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, die Behälter von acht auf neun, und erst hier ist das Varitherm-System überhaupt verfügbar. Zwischen zero.2 und premium kommt nur der 15-Zoll-Monitor hinzu.

Reicht eine normale Steckdose?

Für zero.0 und zero.1 ja: 1.600 Watt bei 230 Volt sind rund 7 Ampere, das läuft an einem mit 10 Ampere abgesicherten Kreis. Ab zero.2 sind es 3.000 bis 3.200 Watt, also rund 14 Ampere — dafür braucht es einen Kreis mit 16 Ampere, an dem möglichst nichts anderes hängt.

Was ist Varitherm und was bringt es?

Ein patentiertes Induktionsheizsystem, das Rheavendors alternativ zum Boiler anbietet, verfügbar ab zero.2. Der Hersteller gibt eine Einsparung von 85 Prozent beim Energieverbrauch gegenüber einem traditionellen Boiler an. Diese Zahl ist eine Herstellerangabe; eine Messgrundlage nennt die Produktseite nicht.

Wie schwer ist das Gerät?

Rheavendors gibt auf den fünf zero-Produktseiten kein Gewicht an. Als Größenordnung lässt sich nur die luce x2 heranziehen, die exakt dieselben Außenmaße hat und mit 155 beziehungsweise 166 Kilogramm angegeben ist. Für eine Statikprüfung im Obergeschoss ist das kein Planungswert, die Zahl sollte man vor der Lieferung anfordern.

Was kostet die luce zero?

Rheavendors nennt für keine der fünf Stufen einen Preis. Preistreibend sind vor allem die Stufe selbst, die Heizvariante (Boiler oder Varitherm), die Ausführung als Espresso- oder Instant-Version und die Zahl der Mahlwerke.

WMF 1500 S+

WMF · Heißgetränkeautomaten

WMF 1500 S+

9,0Sehr gut

B2B-Kaffeevollautomat für Standorte mit mittlerem Tagesbedarf. Punktet mit Touch-Bedienung, konfigurierbaren Milchsystemen und CoffeeConnect-Telemetrie.

ca. 9.490 – 10.167 €

WMF 5000 S+

WMF · Heißgetränkeautomaten

WMF 5000 S+

8,9Sehr gut

Konfigurierbarer Performance-Vollautomat für Standorte mit hohem Tagesbedarf: bis rund 250 Tassen/Tag, Simultanbezug von Kaffee und Heißwasser, Dynamic-Milk- und Steam-Optionen sowie CoffeeConnect-Telemetrie. Den Spitzendurchsatz erkauft man sich mit hohem Anschlusswert und spürbarem Reinigungsaufwand.

ab 12.250 €

Rheavendors CB1

Rheavendors · Heißgetränkeautomaten

Rheavendors CB1

7,4Gut

Der Rheavendors CB1 ist Evoca Groups Budgetangebot im Heißgetränke-Segment: Bean-to-Cup unter 2.500 EUR, Pulvermilch-System für niedrigen Wartungsaufwand und MDB-ready für spätere Cashless-Nachrüstung. Für Standorte mit weniger als 80 Tassen/Tag und beschränktem Budget ist er eine solide Wahl — ohne Premium-Ansprüche an Geschmack oder IoT.

ab 2.400 €

JURA GIGA X8

JURA · Heißgetränkeautomaten

JURA GIGA X8

8,7Sehr gut

Das Doppelmahl-Flaggschiff von JURA für den gewerblichen Dauerbetrieb – 32 Spezialitäten, TÜV-zertifizierte Hygiene und P.E.P.-Brühverfahren. Die überarbeitete Generation II (2023, Typ 748/749) erhöht auf 2700 W und 32 Spezialitäten; wer kauft, sollte zwingend die Generation prüfen. Stärkstes Argument: schlüsselfertiges Paket aus Qualität, Hygiene und aktives JURA-Servicenetz – ein echtes Invest, das sich bei ≥ 80 Tassen/Tag rechnet.

ab 5.700 €