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|WMF· Professional Coffee Machines

WMF 5000 S+ im Test

9.0/ 10

Premium

Premium
Design9.2
Zuverlässigkeit8.8
Bedienbarkeit8.8
Technologie9.4
Kapazität9.4
Preis-Leistung7.6

Konfigurierbarer Performance-Vollautomat für Standorte mit hohem Tagesbedarf: bis rund 250 Tassen/Tag, Simultanbezug von Kaffee und Heißwasser, Dynamic-Milk- und Steam-Optionen sowie CoffeeConnect-Telemetrie. Den Spitzendurchsatz erkauft man sich mit hohem Anschlusswert und spürbarem Reinigungsaufwand.

ca. 12.250 – 15.900 €

Richtpreise inkl. MwSt., Projektpreise abweichend

Teilen:
  • Büro & Betrieb, Gastronomie, Hotel, Handel
  • Tabletop
  • Innen
  • Münzen, Chip-/Geldkarte (Closed Loop), EC-/Kreditkarte (EMV), Kontaktlos (NFC), Mobile Wallet (Apple/Google Pay), QR-Code

Eco-Score

A
B
C
D
E

Kältemittel

R134a / R290

Energieklasse

C

Standby

0,08–0,15 kW

Empfehlung

⚠️ Akzeptabel

Fotogalerie

4 Fotos · WMF 5000 S+

Einsatzgebiete

Für welche Standorte das Gerät geeignet ist — und für welche nicht.

Geeignet

Großbüro & Unternehmen

Bis ~250 Tassen/Tag, Simultanbezug in der 400-V-Variante, Touch-Selbstbedienung und CoffeeConnect für die Fernwartung

Geeignet

Hotellerie & belebtes Café

Konfigurierbare Milchsysteme und Steam-Optionen für eine hochwertige Getränkekarte mit konstanter Qualität

Geeignet

Tankstelle & Convenience/QSR

Dedizierte SB-/MDB-Variante mit Münz- und Kartenanbindung für den unbeaufsichtigten Verkauf

Unsere Bewertung im Detail

6 Achsen, datenbasiert gewichtet.

Netzdiagramm. WMF 5000 S+: Design & Aufbau 9,2, Betrieb & Zuverlässigkeit 8,8, Bedienung & UX 8,8, Technik & Funktionen 9,4, Kapazität & Sortiment 9,4, Preis-Leistung 7,6.Design & AufbauBetrieb & ZuverlässigkeitBedienung & UXTechnik & FunktionenKapazität & SortimentPreis-Leistung

Kurzfazit

9,0Sehr gut

Konfigurierbarer Performance-Vollautomat für Standorte mit hohem Tagesbedarf: bis rund 250 Tassen/Tag, Simultanbezug von Kaffee und Heißwasser, Dynamic-Milk- und Steam-Optionen sowie CoffeeConnect-Telemetrie. Den Spitzendurchsatz erkauft man sich mit hohem Anschlusswert und spürbarem Reinigungsaufwand.

Bewertungsdetails

9.0/ 10 Gesamtscore
KriteriumGewichtScore
Design & Aufbau15 %
9.2
Betrieb & Zuverlässigkeit25 %
8.8
Bedienung & UX15 %
8.8
Technik & Funktionen25 %
9.4
Kapazität & Sortiment15 %
9.4
Preis-Leistung5 %
7.6
Gesamtwertung100 %
9.0

Auf einen Blick

ModellWMF 5000 S+
HerstellerWMF
KategorieHeißgetränkeautomaten
TypKaffeevollautomaten
Preisrahmenca. 12.250 – 15.900 €
TCO 5 Jahre (ca.)20.000 €(inkl. Service & Verbrauch)
Gesamtscore9.0 / 10
HerkunftWMF (DE)

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Hoher Durchsatz bis ~250 Tassen/Tag, in der 400-V-Variante Simultanbezug von Kaffee und Heißwasser
  • Dynamic Coffee Assist überwacht den Brühfluss laufend und hält die Tassenqualität konstant
  • Konfigurierbare Milchsysteme (Easy/Dynamic) plus Steam-Optionen, sehr guter Schaum auch mit Pflanzenmilch
  • WMF CoffeeConnect für Fernüberwachung, dichtes herstellereigenes Servicenetz in Europa

Nachteile

  • Erhöhter Reinigungsaufwand: zusätzlich zur Automatik wöchentliche manuelle Reinigung der Milch-/Kakaoeinheit
  • Hoher Anschlusswert (400 V, bis ~9–10 kW in Vollausstattung); kein offener Listenpreis

Testbericht

Design & Aufbau

Die WMF 5000 S+ ist kein starres Modell, sondern eine konfigurierbare Plattform im Performance-Segment. Mit einer Stellfläche von rund 325 mm Breite, etwa 706 mm Höhe und 590 mm Tiefe bleibt das Gerät trotz seiner Leistungsklasse erstaunlich kompakt und passt auf eine stabile Theke; das Leergewicht liegt je nach Ausstattung bei etwa 35 bis 37 Kilogramm. Verarbeitung und Materialanmutung bewegen sich auf dem hohen Niveau, das man von WMF Professional aus Geislingen erwartet. Das Gehäuse ist auf den Dauerbetrieb an stark frequentierten Standorten ausgelegt: abschließbare Behälter, robuste Bedienelemente und ein Handeinwurf für gemahlenen Kaffee sind vorhanden. Zentrales Bedienelement ist ein großzügiges 10-Zoll-Farb-Touchdisplay, das echte Produktbilder anzeigt und sich per Wischgesten bedienen lässt. Das Plus gegenüber der Basis-5000-S ist die Dampf-Erweiterung – je nach Konfiguration Steam Jet zum schnellen Erwärmen von Bechern und Getränken, Easy Steam als halbautomatische Lanze mit Temperaturstopp oder Auto Steam mit automatischer Schaumdichte. Wer die Maschine plant, sollte früh festlegen, welche Milch-, Choc- und Steam-Module benötigt werden, denn sie bestimmen Footprint, Anschlusswert und Folgekosten maßgeblich. Insgesamt wirkt der Aufbau durchdacht und servicefreundlich, verlangt aber – wie bei dieser Geräteklasse üblich – einen festen Stellplatz mit Festwasser- und Abwasseranschluss statt einer flexiblen Tisch-zu-Tisch-Nutzung.

Technik & Funktionen

Technisch gehört die 5000 S+ zum Oberhaus der Bürovollautomaten. Herzstück ist eine fest eingebaute Edelstahl-Brühgruppe, die bis zu 19 Gramm Kaffeemehl verarbeitet, kombiniert mit bis zu zwei elektronisch feinjustierbaren Scheibenmahlwerken. Die laufende Brühfluss-Überwachung „Dynamic Coffee Assist“ misst die Extraktion in Echtzeit und justiert Mahlgrad und Menge nach, sodass die Tassenqualität auch über hunderte Bezüge konstant bleibt – im Test der größte praktische Vorteil gegenüber einfacheren Maschinen. Beim Milchsystem hat man die Wahl: Easy Milk liefert heiße und kalte Milch samt heißem Schaum, während Dynamic Milk vier heiße und drei kalte Schaumkonsistenzen mit Sensorik und Leerstanderkennung beherrscht; eine Zwei-Milch-Lösung mit automatischer Umschaltspülung macht parallel Kuh- und Pflanzenmilch möglich. Auf der Vernetzungsseite punktet WMF mit CoffeeConnect: Die Cloud-Lösung überträgt Umsatz-, Verbrauchs- und Wartungsdaten, erlaubt Fernüberwachung und kann sogar Werbung auf das Display ausspielen. Über SmartRemote lässt sich per QR-Code bestellen, ein USB-Port dient Updates. Für den unbeaufsichtigten Verkauf ist die Maschine als dedizierte SB-/MDB-Variante erhältlich und kombiniert sich mit Münzprüfer, Münzwechsler oder Kartenterminals für Kredit-, Debit-, Prepaid- und QR-Zahlung. Optional erweitern Chilled Coffee mit Gegenstromkühler, eine Sirupstation für bis zu vier Sorten sowie ein Choc-Modul das Sortiment. Diese Funktionsbreite ist beeindruckend – sie bedeutet aber auch, dass Einrichtung und Pflege anspruchsvoller ausfallen als bei schlankeren Geräten.

Getränkeauswahl & Kapazität

Die Kapazität ist das stärkste Argument der 5000 S+. WMF und die einschlägigen Fachhändler nennen übereinstimmend eine empfohlene Tagesleistung von bis zu rund 250 Tassen – wobei in der Praxis gilt: Maßgeblich ist nicht der Tagesschnitt, sondern die Spitzenlast in den Stoßzeiten. Hier zahlt sich die 400-Volt-Variante mit ihrem leistungsstarken Boiler aus, die Kaffee und Heißwasser gleichzeitig ausgeben kann; nach DIN 18873-2 sind je nach Konfiguration bis zu 144 oder 220 Espressi pro Stunde sowie über 280 Heißwasserbezüge möglich. Die Bohnenbehälter fassen seitlich jeweils rund 1.100 Gramm, zentral je nach Behältertyp etwa 550 bis 700 Gramm; Pulver- oder Choc-Behälter mit 1.200 bis 2.000 Gramm lassen sich ergänzen. Das Getränkesortiment ist breit: Espresso-Spezialitäten, Café Crème, Cappuccino, Latte-Varianten, Whitepresso, heiße Schokolade, Heißwasser sowie heiße und kalte Milch und Milchschaum; manche Händler beziffern das programmierbare Angebot auf bis zu 48 Getränke, eine offizielle Festlegung nennt WMF allerdings nicht. Für Standorte mit kalten Spezialitäten ist die Chilled-Coffee-Option interessant, die die Ausgabetemperatur in Sekunden senkt. Wichtig für die Standortplanung: Die Maschine ist eine reine Festwasser-Maschine ohne Tankbetrieb. Für kleine Büros mit 30 bis 40 Mitarbeitenden ist sie überdimensioniert – dort positionieren WMF und Tester eher die kompakteren 1000er-Modelle. Ihre Stärke entfaltet die 5000 S+ in mittleren bis großen Unternehmen, in der Hotellerie, in belebten Cafés und an Convenience-Standorten.

Bedienung & Betrieb

Im Alltag überzeugt die getrennte Bedienlogik: Anwender wählen ihr Getränk über das übersichtliche Touchdisplay, während Servicekräfte über ein PIN-geschütztes Menü Rezepte, Preise und Wartungsfunktionen steuern. Diese Trennung erhöht die Betriebssicherheit, hat aber eine Kehrseite – Betreiber berichten, dass sich nach Standzeiten erzwungene Reinigungszyklen ohne Service-PIN nicht immer selbst freischalten lassen, was im Tagesgeschäft hakt. Der Reinigungsaufwand ist der zweite Punkt, an dem die Maschine ehrlich betrachtet werden muss: Das vollautomatische Clean-in-Place-Programm spült Milchwege mit Tablette und Heißwasser bzw. Dampf HACCP-konform und protokolliert die Zyklen für die Dokumentation. Zusätzlich verlangt das Milch- bzw. Kakaosystem aber eine regelmäßige – in der Regel wöchentliche – manuelle Reinigung, die laut Operatoren aufwendiger ausfällt als bei vielen Wettbewerbern. Wer Dynamic Milk und Steam wählt, erhöht den Pflegeaufwand weiter. Positiv ist das herstellereigene Servicenetz: WMF unterhält in Europa über 300 Techniker, Wartungsverträge laufen typischerweise fünf bis sieben Jahre und sind in Mietmodellen häufig inkludiert. Das Bild beim Service ist allerdings gemischt – einzelne Betreiber berichten von langen Reaktionszeiten und hohen Servicekosten, andere sind im Schadensfall ausdrücklich zufrieden. Für die Praxis heißt das: Ein klar geregelter Wartungsvertrag und geschultes Personal vor Ort sind bei dieser Maschine kein Luxus, sondern Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb.

Leistung & Energie

Beim Anschlusswert zeigt sich erneut der Plattform-Charakter der 5000 S+. Das herstellerseitige Datenblatt des Basistyps weist für die 230-Volt-Ausführung rund 2,75 bis 3,25 kW aus, für die hoch ausgestattete S+-Variante mit Dynamic Milk etwas mehr; in der Drehstrom-Variante mit 400 Volt liegen die Werte je nach Konfiguration zwischen etwa 5,9 und 7,1 kW und reichen bei voller Ausstattung mit Dynamic Milk und Steam bis in den Bereich von 8,4 bis knapp 10 kW. Damit ist klar: Wer den vollen Funktionsumfang und den Simultanbezug nutzen will, braucht einen 400-Volt-Drehstromanschluss – ein einfacher Schuko-Vollbetrieb ist dann nicht möglich. Dieser hohe Spitzen-Anschlusswert ist energetisch weniger dramatisch, als er klingt, weil er nur bei paralleler Hochlast abgerufen wird; im realen Tagesbetrieb mit aktivem Energiesparmodus bewegt sich der Verbrauch deutlich darunter, und der Standby-Verbrauch ist gering. Der leistungsstarke Boiler sorgt zugleich dafür, dass die Maschine in Stoßzeiten nicht einbricht – ein wichtiger Faktor für die wahrgenommene Qualität, denn nichts ärgert Nutzer mehr als lange Wartezeiten oder lauwarme Getränke zur Rush Hour. Für die Standortplanung sollten Betreiber den benötigten Anschluss früh mit der Gebäudetechnik klären, da eine nachträgliche 400-Volt-Installation Kosten und Vorlauf verursacht. Belastbare Hersteller-Angaben zu Boileranzahl und -volumen sind öffentlich nur lückenhaft dokumentiert; hier lohnt die gezielte Nachfrage beim Fachhändler für die konkrete Konfiguration.

Preise & Betriebskosten

Einen offiziellen UVP nennt WMF für die 5000 S+ nicht – die Preise sind konfigurations- und verhandlungsabhängig, und viele Händler weisen sie bewusst „auf Anfrage“ aus. Als belastbarer Ankerpunkt dient ein konkret ausgeschriebenes Händlerangebot von rund 12.250 € netto für eine Ausführung mit zwei Mühlen, Easy Milk und 400-Volt-Technik; je nach Ausstattung bewegt sich der Neupreis grob im Korridor von etwa 10.000 bis 15.000 € netto. Wer die Investition glätten will, findet Miet- und Leasingmodelle: Inklusive Wartung und Inbetriebnahme liegen die Raten bei etwa 367 bis 372 € pro Monat über 60 Monate, reines Leasing ohne Service ist in Aktionen auch günstiger zu haben. Auf dem Gebrauchtmarkt sind generalüberholte Geräte mit revidierter Brüh- und Milcheinheit und Gewährleistung für rund 2.600 bis 3.300 € netto erhältlich – ein attraktiver Einstieg für Betreiber, die das Ausfallrisiko über einen Servicevertrag absichern. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist aber, wie immer, die Total Cost of Ownership: Über fünf Jahre dominieren Verbrauchsmaterial, Wartung und Energie den Anschaffungspreis. Genau hier spielt die 5000 S+ ihre Stärke aus, wenn der Standort die Kapazität wirklich abruft – auf hohe Bezugsmengen verteilt, sinken die Fixkosten pro Tasse spürbar. An einem unterausgelasteten Standort hingegen ist die Maschine schlicht zu groß dimensioniert. Wer den Tagesbedarf und die Spitzenlast realistisch kennt, kann mit dem TCO-Rechner durchspielen, ab welcher Bezugsmenge sich die Investition gegenüber einer kleineren Klasse rechnet.

Technische Details

Vollständiges Datenblatt aus Universal- und Kategorie-Feldern.

Einsatz & Betrieb

Einsatzbereiche
Büro & Betrieb, Gastronomie, Hotel, Handel
Aufstellung / Bauform
Tabletop
Umgebung (Innen/Außen)
Innen

Zahlung

Zahlungsarten
Münzen, Chip-/Geldkarte (Closed Loop), EC-/Kreditkarte (EMV), Kontaktlos (NFC), Mobile Wallet (Apple/Google Pay), QR-Code
Payment-Interface (Protokoll)
MDB (Multi-Drop Bus)
Payment-Features
Offline-Modus / Store&Forward, Remote Preis-Updates, Beleg/Receipt

Konnektivität

Telemetrie/Cloud
Voll (Umsatz+Füllstände+Remote)
Konnektivität
Ethernet/LAN, WLAN/Wi-Fi

Technik

Sensorik
bean_hopper_level, milk_level, water_flow

UI

Bedienoberfläche
Touchscreen

Compliance

Altersverifikation
Nicht erforderlich

Preis & Wirtschaftlichkeit

Preissegment
Premium

Was Operatoren sagen

0–5-Sterne-Skala — getrennt von der 0–10-Gesamtnote des Tests.

4,2

5 Berichte

5
40%
4
40%
3
20%
2
0%
1
0%

Facility Manager

Baden-Württemberg

Wir betreiben die 5000 S+ in einem Standort mit über 200 Mitarbeitenden. Der Durchsatz passt, und CoffeeConnect erspart uns regelmäßige Kontrollfahrten – wir sehen Füllstände und Störungen aus der Ferne."

Repräsentative Einschätzung

Servicetechniker

Bayern

Die Reinigung der Milcheinheit ist gründlich, aber zeitintensiv. Ohne festes Reinigungsritual und geschultes Personal würde ich die Maschine an einem unbeaufsichtigten Standort nicht aufstellen."

Repräsentative Einschätzung

Endnutzer

Hamburg

Der Schaum überzeugt auch mit Hafermilch – kaum von Kuhmilch zu unterscheiden. Für unsere Gäste ein echtes Qualitätsmerkmal."

Repräsentative Einschätzung

Einkäufer

NRW

Preislich ist die Maschine kein Schnäppchen, und die Konfigurationsvielfalt ist anfangs unübersichtlich. Über ein Leasing mit Wartung wurde es für uns aber kalkulierbar."

Repräsentative Einschätzung

Betreiber

Hessen

Einmal hing die Maschine nach einer Standzeit in einem Reinigungszyklus fest, den wir ohne Service-PIN nicht zurücksetzen konnten. Bei dem Preis erwarte ich da mehr Eigenständigkeit."

Repräsentative Einschätzung

Häufige Fragen zum WMF 5000 S+

Braucht die WMF 5000 S+ einen Festwasseranschluss?

Ja. Die 5000 S+ ist eine reine Festwasser-Maschine inklusive Abwasseranschluss; einen Tankbetrieb gibt es nicht. Der Anschluss sollte bei der Standortplanung früh mit der Gebäudetechnik geklärt werden.

Welche Milchsysteme sind verfügbar?

Wählbar sind Easy Milk (heiße und kalte Milch plus heißer Schaum) oder Dynamic Milk (vier heiße und drei kalte Schaumkonsistenzen mit Sensorik). Eine Zwei-Milch-Lösung erlaubt parallel Kuh- und Pflanzenmilch mit automatischer Umschaltspülung.

Wie hoch ist der Reinigungsaufwand?

Die Maschine reinigt Milchwege vollautomatisch und HACCP-konform. Zusätzlich ist eine regelmäßige – meist wöchentliche – manuelle Reinigung der Milch-/Kakaoeinheit nötig, die laut Betreibern aufwendiger ausfällt als bei vielen Wettbewerbern.

Welcher Stromanschluss ist nötig?

Je nach Konfiguration genügt 230 V (rund 2,75–3,5 kW), für den vollen Funktionsumfang mit Simultanbezug, Dynamic Milk und Steam ist jedoch ein 400-V-Drehstromanschluss mit bis zu rund 9–10 kW erforderlich.

Was ist WMF CoffeeConnect?

Eine cloudbasierte Telemetrie-Lösung, die Umsatz-, Verbrauchs- und Wartungsdaten überträgt, Fernüberwachung ermöglicht und neue Funktionen aus der Ferne freischalten kann – ohne eigene IT-Infrastruktur.

Was kostet die WMF 5000 S+?

Einen offiziellen UVP gibt es nicht. Konkrete Händlerangebote liegen bei rund 12.250 € netto, der Korridor je nach Ausstattung bei etwa 10.000–15.000 € netto. Miete inkl. Wartung gibt es ab rund 367 €/Monat, generalüberholte Geräte ab etwa 2.600 € netto.

KI-gestützt recherchiert, redaktionell geprüftZuletzt geprüft:
TestsiegerWMF 1500 S+

WMF · Coffee OEM

WMF 1500 S+

9,1Sehr gut87 Bewertungen

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JURA · Bean-to-Cup

JURA GIGA X8

8,8Sehr gut61 Bewertungen

Das Doppelmahl-Flaggschiff von JURA für den gewerblichen Dauerbetrieb – 32 Spezialitäten, TÜV-zertifizierte Hygiene und P.E.P.-Brühverfahren. Die überarbeitete Generation II (2023, Typ 748/749) erhöht auf 2700 W und 32 Spezialitäten; wer kauft, sollte zwingend die Generation prüfen. Stärkstes Argument: schlüsselfertiges Paket aus Qualität, Hygiene und aktives JURA-Servicenetz – ein echtes Invest, das sich bei ≥ 80 Tassen/Tag rechnet.

ca. 5.700 – 7.700 €

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