Rheavendors ist ein italienisches Familienunternehmen und fertigt seit 1960 Heißgetränke- und Kombiautomaten. Die rhea-Linien sind für hohe Individualisierbarkeit bekannt — von Tabletop bis Freestanding.
Diese Übersicht basiert auf den bei AutomatenTests redaktionell erfassten und getesteten Modellen dieses Herstellers. Sie ist keine vollständige Herstellerliste.
Die Rheavendors rheavolution S ist der meistverkaufte Heißgetränkeautomat in europäischen Kantine-Umgebungen — robuste italienische Verarbeitung, bis zu 300 Tassen/Tag, MDB-Standard und optionale Nayax-Telemetrie. Als Teil der Evoca Group profitiert das Gerät von Necta- und Wittenborg-Servicenetzwerk-Synergien in DACH.
Der Rheavendors CB1 ist Evoca Groups Budgetangebot im Heißgetränke-Segment: Bean-to-Cup unter 2.500 EUR, Pulvermilch-System für niedrigen Wartungsaufwand und MDB-ready für spätere Cashless-Nachrüstung. Für Standorte mit weniger als 80 Tassen/Tag und beschränktem Budget ist er eine solide Wahl — ohne Premium-Ansprüche an Geschmack oder IoT.
Die luce zero ist eine Leiter mit fünf Sprossen, und ihre Stärke ist, dass die Stellfläche über alle Stufen gleich bleibt: 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter, egal welche Ausstattung. Die Entscheidung fällt an einer klaren Bruchstelle. Zwischen zero.1 und zero.2 verdoppelt sich die Leistung von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, und erst hier wird das Varitherm-Induktionssystem verfügbar, für das Rheavendors 85 Prozent Energieeinsparung gegenüber einem Boiler angibt. Praktisch heißt das: die kleinen Stufen laufen mit rund 7 Ampere an einer normalen Steckdose, die großen brauchen 14 Ampere und einen eigenen Stromkreis. Schwachstelle ist die Dokumentation — Gewicht, Wasseranschluss, Becherkapazität, Tages- und Stundenleistung und jede Wartungsangabe fehlen öffentlich.