Die kompakte Bauform und der optionale Tankbetrieb erlauben eine flexible Aufstellung ohne aufwendige Installation. Die Zahlungssystem-Anbindung ermöglicht bei Bedarf eine Kostenstellenzuordnung.
⚡Geeignet
Hotels und Pensionen
Bean-to-Cup-Qualität und die Cappuccinatore-Option in der Cappuccino-Variante machen die Maschine zur passenden Lösung für Frühstücksräume und Gästebetreuung.
⚡Geeignet
Kantinen und Pausenräume
Die robuste Bauweise, das professionelle Zahlungsinterface und die automatischen Spülprogramme eignen sich für frequentierte Gemeinschaftsbereiche mit moderatem Tagesvolumen.
Unsere Bewertung im Detail
5 Achsen, datenbasiert gewichtet.
Design & Aufbau
7,4 / 10
Technik & Funktionen
7,5 / 10
Betrieb & Wartung
7,7 / 10
Kapazität & Sortiment
6,8 / 10
Preis / Leistung
7,0 / 10
Kurzfazit
7,3Gut
Die Saeco Phedra Evo erreicht eine Gesamtwertung von 7,4 und empfiehlt sich als kompakter Auftisch-Kaffeevollautomat für Büros, Hotels und Tagungsräume mit moderatem Getränkeaufkommen. Die Maschine verbindet Bean-to-Cup-Brühtechnologie mit flexibler Wasserversorgung und professionellen Zahlungsschnittstellen, verlangt dafür aber einen Einstiegspreis im gehobenen Segment (Herstellerpreise ab 2.550 € netto, im Fachhandel auch darüber).
Auf einen Blick
Modell
Saeco Phedra Evo
Hersteller
Saeco Professional
Kategorie
Heißgetränkeautomaten
Typ
Kaffeevollautomaten
Preisrahmen
ab 2.550 €
Gesamtscore
7.3 / 10
Herkunft
Saeco Professional (IT)
Vorteile & Nachteile
Vorteile
Energieeffizienzklasse A+ nach EVA-EMP-Protokoll senkt die laufenden Stromkosten
Zahlungssysteme über MDB, BDV und Executive flexibel integrierbar
Bean-to-Cup-Brühtechnologie mit elektronischer Vorbrühung für konsistente Kaffeequalität bei jeder Tasse
3,5" TFT-Farbdisplay mit kapazitiven Touch-Tasten für eine übersichtliche und intuitive Bedienung
Kompakter Auftischautomat, auch ohne Festwasseranschluss über den integrierten Tank betreibbar
Nachteile
Telemetrie nur über optionales EVA-DTS-Kit mit serieller oder Infrarot-Anbindung, kein nativer LAN- oder WLAN-Anschluss
Einstiegspreis im gehobenen Segment erfordert ein ausreichendes Tassenvolumen für eine wirtschaftliche Amortisation
Automatischer Cappuccinatore ausschließlich in der Cappuccino-Variante verfügbar; Espresso- und TTT-Modelle arbeiten mit Instantpulver
Testbericht
Überblick
Die Saeco Phedra Evo ist ein kompakter Auftisch-Kaffeevollautomat der Evoca Group, gefertigt von SaGa Coffee S.p.A. im italienischen Gaggio Montano. Die Baureihe richtet sich an professionelle Einsatzorte wie Büros, Hotels, Tagungsräume und Empfangsbereiche mit moderatem Getränkeaufkommen. Mit Abmessungen von 393 x 695 x 508 mm und einem Gewicht von 36,5 kg (Espresso TTT-Version), 37,5 kg (Cappuccino TTT-Version) je nach Variante bleibt das Gerät kompakt genug für die Aufstellung auf einer Arbeitsfläche oder dem optionalen Unterschrank. Die Phedra Evo arbeitet nach dem Bean-to-Cup-Prinzip mit elektronischer Vorbrühung und liefert frisch gemahlenen Kaffee auf Knopfdruck. Das Sortiment umfasst die Varianten Espresso, Cappuccino und TTT, wobei Letztere einen größeren Brüher bietet. Die Wasserversorgung ist flexibel ausgelegt: Wahlweise kommt ein integrierter Frischwassertank oder ein Festwasseranschluss zum Einsatz. Hinsichtlich der Energieeffizienz erreicht die Maschine die Klasse A+ nach dem EVA-EMP-Protokoll.
Design und Verarbeitung
Die Phedra Evo präsentiert sich in einem funktionalen, geradlinigen Gehäusedesign, das sich dezent in professionelle Umgebungen einfügt. Die Front wird von einem 3,5" TFT-Farbdisplay und kapazitiven Touch-Tasten mit Hintergrundbeleuchtung geprägt — Bedienelemente, die den Gesamtauftritt deutlich wertiger erscheinen lassen als konventionelle Folientastaturen. Im Inneren setzt Saeco auf bewährte Materialien: Der Kaffeekessel der Espresso- und TTT-Varianten besteht aus Messing, während die Cappuccino-Version einen zusätzlichen Thermoblock für die Dampferzeugung mitbringt. Produktbehälter, Satzbehälter und Tropfschale sind frontseitig zugänglich und lassen sich werkzeuglos entnehmen, was die tägliche Befüllung und Reinigung vereinfacht. Bei einem Gewicht von 36,5 kg (Espresso TTT-Version), 37,5 kg (Cappuccino TTT-Version) steht die Maschine stabil auf der Arbeitsfläche, kann aber bei Bedarf noch von einer Person bewegt werden. Der optional erhältliche Unterschrank „Phedra Evo Cabinet“ hebt das Gerät auf eine ergonomische Arbeitshöhe und schafft Platz für Verbrauchsmaterialien.
Bedienung und Display
Das Bedienkonzept der Phedra Evo basiert auf einem 3,5" TFT-Farbdisplay, das Getränkeauswahl, Maschinenstatus und Wartungshinweise übersichtlich anzeigt. Mehrere Direktwahltasten ermöglichen die schnelle Auswahl der gängigsten Heißgetränke, ergänzt um Vorwahlen für Spracheinstellung und Kaffeestärke. Die beleuchteten Sensortasten lassen sich auch mit leicht verschmutzten Fingern sicher betätigen. Auf Betreiberseite bietet die Programmierebene umfangreiche Einstellmöglichkeiten: Getränkevolumen, Brühtemperatur und Mahlgrad können individuell justiert werden. Die Steuerplatine ist für die Anbindung professioneller Zahlungssysteme vorbereitet und unterstützt die Protokolle MDB, BDV und Executive. Dadurch lassen sich gängige Münzprüfer, Banknotenleser oder bargeldlose Bezahlmodule nachrüsten. Insgesamt hinterlässt die Bedienung einen durchdachten Eindruck und ermöglicht sowohl Endnutzern als auch Betreibern eine effiziente Interaktion mit dem Gerät.
Technik und Features
Im Zentrum der Phedra Evo steht die Bean-to-Cup-Brühtechnologie mit elektronischer Vorbrühung, die eine gleichmäßige Extraktion und ein konsistentes Geschmacksbild gewährleistet. Das integrierte Mahlwerk verarbeitet ganze Bohnen aus einem Behälter mit einer Kapazität von bis zu 1 kg je Behälter. Die Cappuccino-Version verfügt über einen automatischen Cappuccinatore inklusive integriertem Spülprogramm für Milchgetränke; die Espresso- und TTT-Modelle arbeiten hingegen mit löslichem Milchpulver. Der Netzanschluss erfolgt über 220-240 V / 50-60 Hz bei einer Leistungsaufnahme von 1550 W je nach Variante. Für die Fernwartung steht ein optionales EVA-DTS-Kit zur Verfügung, das per serieller oder Infrarot-Schnittstelle kommuniziert. Ein nativer LAN- oder WLAN-Anschluss ist in der Grundausstattung laut Herstellerdokumentation nicht enthalten. Die Energieeffizienzklasse A+ nach EVA-EMP-Protokoll unterstreicht den sparsamen Betrieb der Maschine.
Kapazität und Wartung
Die Phedra Evo ist für Standorte mit moderatem Getränkeaufkommen konzipiert. Der Bohnenbehälter fasst bis zu 1 kg je Behälter, ergänzt um mehrere Pulverbehälter für Instantprodukte wie Kakao, Milchpulver oder Tee. Die Instantkaffee-Behälter werden mit 2 - 3 angegeben. Der Satzbehälter nimmt eine praxistaugliche Menge an Kaffeepucks auf, bevor er geleert werden muss. Die Wasserversorgung erfolgt wahlweise über den integrierten Frischwassertank oder einen Festwasseranschluss; ein separater Auffangbehälter in der Tropfschale sammelt überschüssiges Restwasser. Ein externer Abwasseranschluss kann bei Bedarf vorbereitet werden. Die Wartung wird durch automatische Spülprogramme unterstützt, die insbesondere das Milchsystem der Cappuccino-Variante hygienisch halten. Zählergesteuerte Stopps vor Reinigungs- und Entleerungsvorgängen erleichtern die HACCP-konforme Dokumentation. Der frontale Zugang zu allen Verbrauchsbehältern beschleunigt das tägliche Nachfüllen und minimiert Standzeiten.
Preis und Leistung
Die Saeco Phedra Evo positioniert sich im gehobenen Preissegment für Auftisch-Kaffeevollautomaten. Laut offizieller Saeco-OCS-Preisliste liegen die Herstellerpreise zwischen 2.550 € netto (Espresso-Variante) und 3.165 € netto (Cappuccino-Variante). Im Fachhandel werden teils höhere Preise (bis ca. 4.599 € netto) aufgerufen, insbesondere bei Komplettpaketen mit Zubehör oder je nach Ausstattung. Für die Wirtschaftlichkeit entscheidend ist das tatsächliche Tassenvolumen am jeweiligen Standort: Die Gesamtkosten pro Tasse sinken mit steigender Auslastung. Die Energieeffizienzklasse A+ trägt dazu bei, die laufenden Stromkosten moderat zu halten. Das optionale EVA-DTS-Telemetriekit verursacht zusätzliche Anschaffungskosten, ermöglicht dafür aber eine effizientere Routenplanung und vorausschauende Wartung. Zu den laufenden Betriebskosten zählen neben Kaffeebohnen und Instantprodukten auch regelmäßige Wartungssätze und Verschleißteile wie Brühergarnituren und Dichtungen. Im Gesamtbild bietet die Phedra Evo ein solides Verhältnis von Preis und Leistung für Betreiber, die eine zuverlässige Bean-to-Cup-Lösung im kompakten Auftischformat suchen.
Technisches Datenblatt
Alle erfassten Datenpunkte im Überblick.
Einsatz & Betrieb
Einsatzbereiche
Büro & Betrieb, Gastronomie, Hotel
Aufstellung / Bauform
Tabletop
Umgebung (Innen/Außen)
Innen
Technik
Bedienoberfläche
LCD
Heißgetränke
Milchsystem
Schaumgenerator
Brühtechnologie
Bean-to-Cup (Frischbrüher)
Service & Compliance
Preissegment
Premium
Abmessungen & Gewicht
Abmessungen (B × H × T)
393 x 508 x 695
Gewicht (unverpackt)
36.5 kg
Nennleistung
1550 W
Standby-Leistung
25 W
Stromversorgung / Netzanschluss
220-240 V / 50-60 Hz
Kaffee-Technik
Wasserversorgung
Tank oder Festwasser
Nutzerstimmen
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Die Baureihe umfasst die Varianten Espresso, Cappuccino und TTT. Die Espresso-Version ist die Grundvariante mit Bean-to-Cup-Brühung und Messing-Kaffeekessel, die Cappuccino-Version ergänzt einen automatischen Cappuccinatore mit automatischem Spülprogramm für Milchspezialitäten. Die TTT-Variante bietet einen größeren Brüher, was sie besonders flexibel in der Getränkegestaltung macht. Brühgruppe: 7 oder 9 g (Espresso-Version); 10 g (TTT-Version).
Wie erfolgt die Wasserversorgung der Phedra Evo?
Die Phedra Evo kann wahlweise über einen integrierten Frischwassertank oder einen Festwasseranschluss mit Wasser versorgt werden. Der Tank ermöglicht den standortunabhängigen Betrieb ohne Installationsaufwand, während der Festwasseranschluss bei höherem Getränkeaufkommen das manuelle Nachfüllen überflüssig macht. Zusätzlich lässt sich ein externer Abwasseranschluss vorbereiten, um das Entleeren der Tropfschale zu automatisieren.
Welche Zahlungssysteme werden von der Phedra Evo unterstützt?
Die Steuerplatine der Phedra Evo ist für die Protokolle MDB, BDV und Executive vorbereitet. Damit lassen sich handelsübliche Münzprüfer, Banknotenleser sowie bargeldlose Bezahlterminals anbinden. Die konkrete Konfiguration richtet sich nach den Anforderungen des jeweiligen Standorts und wird in der Regel vom Aufsteller oder Betreiber individuell zusammengestellt.
Wie wird die Phedra Evo gereinigt und gewartet?
Die Phedra Evo verfügt über automatische Spülprogramme, die insbesondere das Milchsystem der Cappuccino-Variante reinigen. Zählergesteuerte Stopps weisen den Betreiber rechtzeitig auf fällige Reinigungs- und Entleerungsvorgänge hin und unterstützen so die HACCP-konforme Dokumentation. Satzbehälter, Tropfschale und Produktbehälter sind frontseitig zugänglich und lassen sich werkzeuglos entnehmen, was den täglichen Wartungsaufwand auf ein Minimum reduziert.
Für welche Einsatzorte eignet sich die Phedra Evo?
Die Phedra Evo eignet sich besonders für Büros, Hotels, Tagungsräume, Lobbys und vergleichbare Standorte mit moderatem Getränkeaufkommen. Dank der kompakten Abmessungen von 393 x 695 x 508 mm passt das Gerät auf eine Arbeitsplatte oder den optionalen Unterschrank. Die Kompatibilität mit professionellen Zahlungssystemen über MDB, BDV und Executive macht die Maschine sowohl für den freien Ausschank als auch für den münzbetriebenen Betrieb einsetzbar.
Ist eine Fernwartung oder Telemetrie bei der Phedra Evo möglich?
Für die Fernwartung bietet Saeco ein optionales EVA-DTS-Telemetriekit an, das per serieller oder Infrarot-Schnittstelle mit der Maschine kommuniziert. Darüber lassen sich Betriebsdaten wie Zählerstände und Fehlermeldungen aus der Ferne auslesen, was die Routenplanung und vorausschauende Wartung deutlich vereinfacht. Ein nativer LAN- oder WLAN-Anschluss ist in der Grundausstattung laut Herstellerdokumentation nicht enthalten, sodass die Telemetrie ausschließlich über das separate Kit realisiert wird.
Kann vorgemahlener Kaffee verwendet werden?
Verwendung von vorgemahlenem Kaffee: nein (Espresso-Version); ja (TTT-Version).
Bis zu 80 Tassen täglich, 7-Zoll-Touchdisplay und HACCP-fähige Reinigungsprotokolle: Der WMF 1100 S ist ein kompakter Kaffeevollautomat für Büros mit 20 bis 60 Mitarbeitenden. Das Gerät misst 325 × 500 × 571 mm, wiegt ca. 25,5 kg und passt auf die meisten Küchentheken ohne bauliche Anpassung. Die herausnehmbare Brüheinheit mit maximal 15 g Kaffeemehl pro Brühung liefert konsistente Ergebnisse; Reinigungsprotokolle lassen sich via USB für HACCP-Nachweise exportieren.
Zwei Einschränkungen sind im Betrieb relevant: Das Milchsystem Basic Milk läuft über einen Schlauch zu einem externen Kühler oder einer Milchpackung, was mehr Handling bedeutet als ein integriertes System. Außerdem kennzeichnet WMF die 1100 S als Auslaufmodell, bestellbar nur noch bis 30.09.2026. Neugeräte kosten 3.495 bis 4.873 EUR netto je nach Konfiguration; auf fünf Jahre verteilt beträgt die Abschreibung 699 bis 975 EUR jährlich, zuzüglich Verbrauchsmaterialien und Servicekosten. Das Gerät empfiehlt sich für Betreiber, die eine pflegeleichte Büromaschine mit HACCP-Dokumentation suchen und keinen Hochdurchsatz-Standort betreiben.
Die luce zero ist eine Leiter mit fünf Sprossen, und ihre Stärke ist, dass die Stellfläche über alle Stufen gleich bleibt: 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter, egal welche Ausstattung. Die Entscheidung fällt an einer klaren Bruchstelle. Zwischen zero.1 und zero.2 verdoppelt sich die Leistung von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, und erst hier wird das Varitherm-Induktionssystem verfügbar, für das Rheavendors 85 Prozent Energieeinsparung gegenüber einem Boiler angibt. Praktisch heißt das: die kleinen Stufen laufen mit rund 7 Ampere an einer normalen Steckdose, die großen brauchen 14 Ampere und einen eigenen Stromkreis. Schwachstelle ist die Dokumentation — Gewicht, Wasseranschluss, Becherkapazität, Tages- und Stundenleistung und jede Wartungsangabe fehlen öffentlich.
Kompakter Premium-Vollautomat der Schweizer Traditionsmarke Schaerer für Standorte mit mittlerem Bedarf bis rund 180 Tassen/Tag: video-fähiges 8-Zoll-Touchdisplay mit drei Bedienmodi, BestFoam-Milchsystem für heiße und kalte Spezialitäten und CoffeeLink-Telemetrie. Als Tischgerät mit Tank- oder Festwasserbetrieb bleibt die Skye flexibel aufstellbar — die Kapazität ist bewusst auf mittlere Standorte zugeschnitten, nicht auf Hochlast.
330 mm Gehäusebreite, echter Espressobrüher (Z3000 L, max. 12 g Dosiermenge) und acht Getränkeoptionen inklusive Schokolade: Der Necta Koro Max Prime von Evoca (Varese, IT) richtet sich an Büros mit 30 bis 80 Mitarbeitern sowie kleine Gastronomieaufstellorte mit überschaubarem Tagesbedarf bis etwa 50 Bezügen. Als Festwasservariante ab rund 3.105 Euro netto (All4Vending DE), Tankversion bis 4.429 Euro netto (NL-Markt). Zwei strukturelle Schwachpunkte: Die Milchbefähigung beschränkt sich auf Pulver, ein Frischmilchsystem fehlt. Telemetrie und Fernwartung sind nicht vorhanden, da das Gerät aus der Produktgeneration vor 2020 stammt. Das Türöffnen zum Nachfüllen löst einen vollständigen Geräterestart aus. Das Servicenetz im DACH-Raum ist dünn; Ersatzteile kommen über Fachhändler mit 3 bis 10 Tagen Lieferzeit. Für Bürostationen ohne hohe Durchsatzanforderungen und mit eigenem Reinigungspersonal ist das Gerät ein solides Angebot. Standorte mit mehr als 80 Bezügen täglich oder mit Anforderungen an digitale Serviceschnittstellen sollten neuere OCS-Modelle mit Konnektivität prüfen.