Kompakte Bauform und moderate Stundenkapazität von bis zu 124 Espressi oder 80 Café Crème passen ideal in Pausenräume und Gemeinschaftsküchen.
⚡Geeignet
Hotels und Gastgewerbe
Das FoamMaster™-Milchsystem und die internationale Designprämierung unterstreichen den Qualitätsanspruch im Gastgewerbe.
⚡Geeignet
Einzelhandel und Tankstellen
Abschließbarer Bohnenbehälter, optionales Bezahlsystem und automatische Reinigung ermöglichen den zuverlässigen Selbstbedienungsbetrieb.
Unsere Bewertung im Detail
5 Achsen, datenbasiert gewichtet.
Design & Aufbau
8,5 / 10
Technik & Funktionen
8,5 / 10
Betrieb & Wartung
8,0 / 10
Kapazität & Sortiment
7,2 / 10
Preis / Leistung
6,8 / 10
Kurzfazit
7,8Gut
Die Franke A300 überzeugt als kompakter, mehrfach designprämierter Kaffeevollautomat für Standorte mit einem stündlichen Bedarf von bis zu 124 Espressi oder 80 Café Crème. Mit Bean-to-Cup-Technologie und dem optionalen FoamMaster™-Milchsystem liefert sie professionelle Kaffeequalität auf kleinstem Raum und erzielt eine Gesamtwertung von 7,9.
Auf einen Blick
Modell
Franke A300
Hersteller
Franke
Kategorie
Heißgetränkeautomaten
Typ
Kaffeevollautomaten
Preisrahmen
ab 5.748 €
Gesamtscore
7.8 / 10
Herkunft
Franke (CH)
Vorteile & Nachteile
Vorteile
Mehrfach designprämiertes Gehäuse (Red Dot, iF Design Award) bei äußerst kompakter Stellfläche
Automatische EasyClean-Reinigung und vollautomatische Entkalkung minimieren den täglichen Wartungsaufwand
FoamMaster™ mit frei wählbarer Milchschaum-Konsistenz für vielfältige Getränkekreationen
Flexible Wasserversorgung — interner Tank oder Festwasseranschluss — für unterschiedliche Standortanforderungen
Umfangreiche Getränkeauswahl mit zahlreichen individuell programmierbaren Spezialitäten
Optionale Telemetrie und Fernwartung über Franke Digital Services per Ethernet-Schnittstelle
Nachteile
Für den optimalen Dauerbetrieb setzt die A300 idealerweise einen Festwasseranschluss voraus, was bauliche Voraussetzungen am Standort bedingt
Bohnenbehälter in der Basisversion fasst 1 × 0,5 kg oder 2 × 0,25 kg, mit Erweiterung bis zu 1 × 1,1 kg oder 2 × 0,55 kg pro Behälter, was bei hoher Bezugsfrequenz häufigeres Nachfüllen erfordern kann
Einstiegspreis im gehobenen Segment erfordert eine kalkulierte Mindestauslastung zur wirtschaftlichen Amortisation
Testbericht
Franke A300 im Überblick
Die Franke A300 ist der kompakteste Kaffeevollautomat im Portfolio des Schweizer Herstellers Franke Kaffeemaschinen AG und richtet sich an Betreiber, die auf begrenztem Raum professionelle Kaffeequalität anbieten möchten. Gefertigt wird das Gerät am Stammsitz im schweizerischen Aarburg. Es ist in mehreren Ausstattungsvarianten erhältlich: von der Ausführung ohne Milchsystem (Variante „NM") über das Modell mit Pumpen-Milchsystem und automatischer EasyClean-Reinigung (Variante „MS EC") bis hin zur Vollausstattung mit dem hauseigenen FoamMaster™-System und EasyClean (Variante „FM EC"). Es existiert noch eine Spezialausführung A300 Fresh Brew für den amerikanischen Markt, die hier nicht bewertet wird.
Die Abmessungen variieren je nach Version: Maschine mit Wassertank: 340 × 545 × 587 mm (B × H × T); Maschine mit Wasseranschluss: 270 × 545 × 587 mm (B × H × T). Das Leergewicht beträgt 27 kg (alle Varianten). Das Bean-to-Cup-Prinzip mahlt die Bohnen für jeden Bezug frisch und brüht das Getränk unmittelbar auf. Der Hersteller gibt eine umfangreiche Auswahl programmierbarer Spezialitäten an — von klassischem Espresso über Cappuccino bis hin zu Heißwasser für Tee. Je nach gewählter Variante eignet sich die Maschine für Büros, Hotellobbys, Tankstellen, Fitnessstudios oder kleinere Gastronomiebetriebe mit einem stündlichen Bedarf von bis zu 124 Espressi oder 80 Café Crème (je nach Getränketyp und Konfiguration).
Design und Verarbeitung
Die Franke A300 hat im Designbereich mehrere internationale Auszeichnungen erhalten, darunter den Red Dot Design Award und den iF Design Award — Prämierungen, die sich in der Gesamtwertung von 8,5 für die Kategorie Design widerspiegeln. Das Gehäuse ist klar und funktional gestaltet und integriert sich unauffällig in unterschiedlichste Aufstellumgebungen, vom repräsentativen Hotelempfang bis zum geschäftigen Pausenraum.
Besonders hervorzuheben ist die schmale Bauform: Je nach Konfiguration mit internem Wassertank oder Festwasseranschluss variiert die Gehäusebreite, sodass Betreiber die für ihren Standort platzsparendste Lösung wählen können. Alle Varianten sind als Tischgeräte für den Innenbereich konzipiert. Der Bohnenbehälter ist abschließbar — ein durchdachtes Detail für öffentlich zugängliche Standorte, das Manipulation und unbefugten Zugriff verhindert. Optional stehen Hopper-Erhöhungen und Pulverdosierer zur Verfügung, die das Erscheinungsbild der Maschine kaum verändern, aber die Funktionalität merklich erweitern. Insgesamt vermittelt die A300 trotz ihrer kompakten Maße einen wertigen, professionellen Eindruck, der dem gehobenen Anspruch des Geräts gerecht wird.
Bedienung und Display
Die Bedienung der Franke A300 erfolgt über ein interaktives 8”-Touch-Display, das den Nutzer mit einer intuitiven Benutzeroberfläche durch die Getränkeauswahl führt. Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern sowohl dem Endnutzer die Bedienung als auch dem Servicepersonal die tägliche Pflege. Die Getränkeparameter — von der Kaffeestärke über die Milchmenge bis zur Schaumbeschaffenheit beim FoamMaster™ — lassen sich individuell anpassen und als Rezept abspeichern.
Für Betreiber bietet das Servicemenü umfassende Konfigurationsmöglichkeiten, etwa zur Anpassung der Displaysprache, zur Aktivierung zeitgesteuerter Reinigungsprogramme oder zur Auswertung von Bezugszählern. Die Menüstruktur ist logisch aufgebaut und erschließt sich auch ohne umfangreiche Schulung innerhalb kurzer Zeit. Positiv fällt auf, dass Reinigungshinweise und Wartungsaufforderungen klar auf dem Display angezeigt werden, was im Alltagsbetrieb die Einhaltung von Hygienestandards unterstützt. In der Kategorie Bedienkomfort erreicht die A300 eine Wertung von 8,3.
Technik und Features
Technologisch bietet die Franke A300 einen überzeugenden Funktionsumfang für ihre Geräteklasse. Das Bean-to-Cup-System sorgt dafür, dass die Bohnen für jeden Bezug frisch gemahlen werden. Je nach Variante stehen unterschiedliche Milchsysteme zur Verfügung: Das Pumpen-Milchsystem (Variante „MS") bereitet heiße Milch und Milchschaum zu, während das FoamMaster™-System (Variante „FM") eine frei wählbare Schaumbeschaffenheit ermöglicht — von flüssig-cremig bis fest-standfest. Damit hebt sich die A300 im Bereich Milchgetränke deutlich von einfacheren Geräten ab.
Die optionale Anbindung an Franke Digital Services erlaubt eine Fernüberwachung und Telemetriedatenerfassung über eine Ethernet-Schnittstelle. Ergänzend lässt sich das optionale Abrechnungssystem AC125 CL integrieren, das MDB-fähig ist und bargeldlose Bezahlvorgänge ermöglicht. Die Anschlussleistung liegt bei 220–240 V 1LNPE 50/60 Hz 2.1–2.3 kW (10 A) oder 110–127 V 1LNPE 60 Hz 1.2–1.5 kW (15 A). HACCP-relevante Reinigungsintervalle werden durch automatische Aufforderungen im Display unterstützt und protokolliert, was die Einhaltung hygienischer Standards im Betrieb erleichtert. In der Kategorie Technik erzielt die Franke A300 eine Wertung von 8,5.
Kapazität und Wartung
Die Franke A300 ist für kleine bis mittlere Standorte dimensioniert. Die Stundenleistung variiert je nach Getränkeart und wird nach DIN 18873 gemessen — beispielsweise sind bis zu 124 Espressi oder 80 Café Crème pro Stunde möglich. Der Bohnenbehälter fasst in der Basisversion 1 × 0,5 kg oder 2 × 0,25 kg; mit der optionalen Bohnenbehälter-Erweiterung steigt die Kapazität auf bis zu 1 × 1,1 kg oder 2 × 0,55 kg pro Behälter, abschließbar, was das Nachfüllintervall verlängert.
Für die Wasserversorgung stehen mehrere Optionen bereit: Wasseranschluss oder Wassertank 4,8 l. Die automatische EasyClean-Reinigung nimmt dem Bedienpersonal den Großteil der täglichen Pflegearbeiten ab. Eine vollautomatische Entkalkung ist ebenfalls integriert. Tägliche und wöchentliche Reinigungshinweise erscheinen automatisch auf dem Display und werden im System protokolliert — ein klarer Vorteil für Betreiber, die hygienische Nachweispflichten erfüllen müssen. Externe Milchkühler in verschiedenen Größen runden das Zubehörprogramm ab und sorgen dafür, dass die Frischmilch auch bei längeren Standzeiten gekühlt bleibt.
Preis und Wirtschaftlichkeit
Die Franke A300 positioniert sich klar im gehobenen Segment professioneller Kaffeevollautomaten. Händlerpreise variieren je nach Ausstattungsvariante und Bezugsquelle erheblich — Varianten mit dem FoamMaster™-System liegen dabei erwartungsgemäß über den Modellen mit einfacherem Milchsystem oder ganz ohne Milchmodul. Die Nettopreise (ohne MwSt.) liegen laut Händlerangeboten zum Beispiel bei rund 5.748 € für die A300 MS EC bzw. rund 6.541 € für die FM EC-Variante. Neben dem Kaufpreis bieten einzelne Händler auch Miet- und Leasingmodelle an, was die Einstiegshürde für Betreiber mit begrenztem Investitionsbudget senken kann.
Dem Anschaffungspreis stehen ein geringer laufender Wartungsaufwand dank EasyClean und Entkalkungsautomatik, die Schweizer Fertigungsqualität und die flexible Ausstattungskonfiguration gegenüber. Für Standorte, die eine entsprechende Auslastung tatsächlich abrufen, ergibt sich ein wirtschaftlich tragfähiges Betriebsmodell. Betreiber mit deutlich höherem Tagesvolumen sollten jedoch die größeren Modelle der Franke-Produktfamilie in Betracht ziehen, um Engpässe bei Bohnen- und Wasserversorgung zu vermeiden. In der Kategorie Preis-Leistung vergibt die Redaktion 6,8 Punkte.
Die Franke A300 ist in mehreren Ausstattungsvarianten erhältlich, die sich primär im Milchsystem unterscheiden. Die Variante „NM" (No-Milk) kommt ohne Milchsystem und eignet sich für Standorte, die ausschließlich schwarze Kaffeegetränke und Heißwasser anbieten. Die Variante „MS EC" verfügt über ein Pumpen-Milchsystem mit automatischer EasyClean-Reinigung, während die „FM EC"-Variante das FoamMaster™-System mit frei einstellbarer Schaumbeschaffenheit bietet. Zusätzlich gibt es die Spezialausführung „A300 Fresh Brew“ für den amerikanischen Markt, die hier nicht bewertet wurde. Alle Varianten basieren auf der gleichen Plattform und unterscheiden sich in Ausstattung und Gehäusebreite, nicht jedoch in der grundsätzlichen Bean-to-Cup-Technologie.
Wie wird die Franke A300 mit Wasser versorgt?
Die Franke A300 bietet zwei grundlegende Optionen für die Wasserversorgung: Wasseranschluss oder Wassertank 4,8 l. Der interne Tank eignet sich für Standorte ohne baulichen Festwasseranschluss und wird manuell befüllt. Für den Dauerbetrieb ist der Festwasseranschluss empfehlenswert, da er das manuelle Nachfüllen überflüssig macht. Bemerkenswert ist, dass die Wahl der Wasserversorgung auch die Gehäusebreite beeinflusst — die Festwasser-Variante baut schmaler als die Tankversion.
Welche Milchgetränke kann die Franke A300 zubereiten?
Das Milchgetränke-Angebot hängt von der gewählten Gerätevariante ab. Mit dem Pumpen-Milchsystem (Variante „MS") lassen sich klassische Milchgetränke wie Cappuccino und Latte Macchiato in gleichbleibender Qualität zubereiten. Das FoamMaster™-System (Variante „FM") geht einen Schritt weiter und ermöglicht eine stufenlose Einstellung der Milchschaum-Konsistenz — von flüssig-cremig bis fest-standfest. Beide Systeme arbeiten mit einem externen Milchkühler, der in verschiedenen Größen als Zubehör erhältlich ist und die Frischmilch zuverlässig temperiert.
Wie aufwendig ist die tägliche Reinigung der Franke A300?
Die Franke A300 mit EasyClean-Funktion reduziert den manuellen Reinigungsaufwand erheblich. Das automatische Reinigungsprogramm spült die milchführenden Komponenten selbsttätig durch und erfordert nur minimale manuelle Eingriffe. Zusätzlich ist eine vollautomatische Entkalkung integriert, die den Kalkaufbau in Leitungen und Boiler selbstständig behandelt. Tägliche und wöchentliche Reinigungs-Aufforderungen erscheinen automatisch auf dem Display und werden protokolliert, sodass Betreiber hygienische Nachweispflichten im Rahmen ihrer Dokumentationspflichten einfacher erfüllen können.
Kann die Franke A300 in ein Bezahlsystem eingebunden werden?
Ja, die Franke A300 lässt sich optional mit dem Abrechnungssystem AC125 CL ausstatten, das MDB-fähig ist. Damit können bargeldlose Bezahlvorgänge direkt am Automaten abgewickelt werden, ohne dass ein separates Kassensystem erforderlich ist. Die Integration erfolgt über eine standardisierte Schnittstelle und lässt sich bei Bedarf auch nachträglich ergänzen. Für Standorte mit Selbstbedienungsbetrieb — etwa in Hotellobbys, Pausenräumen oder öffentlichen Bereichen — ist diese Option besonders relevant.
Bietet die Franke A300 Fernwartung oder Telemetrie?
Die Franke A300 kann optional an die Franke Digital Services angebunden werden, um eine Fernüberwachung zu ermöglichen. Die Verbindung erfolgt über die im Gerät vorhandene Ethernet-Schnittstelle. Über die Plattform lassen sich Betriebsdaten auswerten, Störmeldungen empfangen und Konfigurationsparameter aus der Ferne anpassen. Dies ist besonders für Betreiber mit mehreren Standorten interessant, da der Serviceaufwand vor Ort deutlich reduziert und Ausfallzeiten verkürzt werden können.
Bis zu 80 Tassen täglich, 7-Zoll-Touchdisplay und HACCP-fähige Reinigungsprotokolle: Der WMF 1100 S ist ein kompakter Kaffeevollautomat für Büros mit 20 bis 60 Mitarbeitenden. Das Gerät misst 325 × 500 × 571 mm, wiegt ca. 25,5 kg und passt auf die meisten Küchentheken ohne bauliche Anpassung. Die herausnehmbare Brüheinheit mit maximal 15 g Kaffeemehl pro Brühung liefert konsistente Ergebnisse; Reinigungsprotokolle lassen sich via USB für HACCP-Nachweise exportieren.
Zwei Einschränkungen sind im Betrieb relevant: Das Milchsystem Basic Milk läuft über einen Schlauch zu einem externen Kühler oder einer Milchpackung, was mehr Handling bedeutet als ein integriertes System. Außerdem kennzeichnet WMF die 1100 S als Auslaufmodell, bestellbar nur noch bis 30.09.2026. Neugeräte kosten 3.495 bis 4.873 EUR netto je nach Konfiguration; auf fünf Jahre verteilt beträgt die Abschreibung 699 bis 975 EUR jährlich, zuzüglich Verbrauchsmaterialien und Servicekosten. Das Gerät empfiehlt sich für Betreiber, die eine pflegeleichte Büromaschine mit HACCP-Dokumentation suchen und keinen Hochdurchsatz-Standort betreiben.
Die luce zero ist eine Leiter mit fünf Sprossen, und ihre Stärke ist, dass die Stellfläche über alle Stufen gleich bleibt: 640 mal 1.830 mal 705 Millimeter, egal welche Ausstattung. Die Entscheidung fällt an einer klaren Bruchstelle. Zwischen zero.1 und zero.2 verdoppelt sich die Leistung von 1.600 auf 3.200 Watt, die Becherausgabestationen gehen von einer auf zwei, die Mahlwerke von einem auf bis zu zwei, und erst hier wird das Varitherm-Induktionssystem verfügbar, für das Rheavendors 85 Prozent Energieeinsparung gegenüber einem Boiler angibt. Praktisch heißt das: die kleinen Stufen laufen mit rund 7 Ampere an einer normalen Steckdose, die großen brauchen 14 Ampere und einen eigenen Stromkreis. Schwachstelle ist die Dokumentation — Gewicht, Wasseranschluss, Becherkapazität, Tages- und Stundenleistung und jede Wartungsangabe fehlen öffentlich.
Kompakter Premium-Vollautomat der Schweizer Traditionsmarke Schaerer für Standorte mit mittlerem Bedarf bis rund 180 Tassen/Tag: video-fähiges 8-Zoll-Touchdisplay mit drei Bedienmodi, BestFoam-Milchsystem für heiße und kalte Spezialitäten und CoffeeLink-Telemetrie. Als Tischgerät mit Tank- oder Festwasserbetrieb bleibt die Skye flexibel aufstellbar — die Kapazität ist bewusst auf mittlere Standorte zugeschnitten, nicht auf Hochlast.
330 mm Gehäusebreite, echter Espressobrüher (Z3000 L, max. 12 g Dosiermenge) und acht Getränkeoptionen inklusive Schokolade: Der Necta Koro Max Prime von Evoca (Varese, IT) richtet sich an Büros mit 30 bis 80 Mitarbeitern sowie kleine Gastronomieaufstellorte mit überschaubarem Tagesbedarf bis etwa 50 Bezügen. Als Festwasservariante ab rund 3.105 Euro netto (All4Vending DE), Tankversion bis 4.429 Euro netto (NL-Markt). Zwei strukturelle Schwachpunkte: Die Milchbefähigung beschränkt sich auf Pulver, ein Frischmilchsystem fehlt. Telemetrie und Fernwartung sind nicht vorhanden, da das Gerät aus der Produktgeneration vor 2020 stammt. Das Türöffnen zum Nachfüllen löst einen vollständigen Geräterestart aus. Das Servicenetz im DACH-Raum ist dünn; Ersatzteile kommen über Fachhändler mit 3 bis 10 Tagen Lieferzeit. Für Bürostationen ohne hohe Durchsatzanforderungen und mit eigenem Reinigungspersonal ist das Gerät ein solides Angebot. Standorte mit mehr als 80 Bezügen täglich oder mit Anforderungen an digitale Serviceschnittstellen sollten neuere OCS-Modelle mit Konnektivität prüfen.