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Tomra· Reverse Vending & Recycling

Tomra R1 Series

7.8/ 10

Empfehlenswert

Datenreview — recherchiert aus Quellen, nicht physisch getestet. Wie wir bewerten

Design & Aufbau8.0
Technik & Funktionen8.0
Betrieb & Wartung7.0
Kapazität & Sortiment8.0
Preis / LeistungNicht bewertet

Gesamtnote aus vier bewerteten Kriterien; Preis/Leistung bleibt ohne belegten Kaufpreis außen vor.

Auf Anfrage
  • 90 %
  • 1.300 × 1.800–1.940 × 3.350 mm (B × H × T, Höhe verstellbar)
  • 601 kg
  • 576 W
🌿

Keine zusätzliche Öko-Bewertung

Elektrische Leistungsaufnahme

576 W

Standby-Leistung

80 W

Stromversorgung / Netzanschluss

R1: 400 V AC, 3-phasig mit Schutzleiter, 50 Hz, 16 A; Luftkompressor: 2x 230 V AC, 1-phasig mit Schutzleiter, 50 Hz, 10 A

Tomra R1 Series – Produktansicht · Quelle: media.tomra.com

1 Foto · Tomra R1 Series

Einsatzgebiete

Für welche Standorte sich das Gerät eignet, und für welche nicht.

Ideal

Große Supermärkte

Multi-Feed mit über 100 Gebinden je Einwurf passt zu Großrückgaben.

Ideal

Verbrauchermärkte mit Backroom

Front-End plus MultiPac Air nutzt vorhandenen Lagerraum hinter der Fläche.

Ideal

Handelsketten mit Digitalstrategie

Drop and Go per QR-Code und Gutschein über die Consumer Engagement API.

Nicht geeignet

Kleine Märkte und Kioske

❌ Stellfläche von 4,42 m² plus Backroom sprengt kleine Verkaufsräume.

Bedingt

Standorte mit Glasrücknahme

Glas ist beim R1 nicht aufgeführt; zusätzliches Gerät nötig.

Nicht geeignet

Außenaufstellung

❌ Nur Innenbereich, +10 bis +40 °C, keine IP-Schutzart angegeben.

Unsere Bewertung im Detail

5 Achsen, datenbasiert gewichtet.

Design & Aufbau
8,0 / 10
Technik & Funktionen
8,0 / 10
Betrieb & Wartung
7,0 / 10
Kapazität & Sortiment
8,0 / 10
Preis / Leistung: Nicht bewertet (kein belegter Kaufpreis)

Kurzfazit

7,8Gut

Der Tomra R1 ist ein Multi-Feed-Rücknahmeautomat für große Supermärkte und Verbrauchermärkte. Laut Hersteller nimmt er über 100 Dosen und Kunststoffflaschen in einem Einwurf an und verarbeitet bis zu 120 Behälter pro Minute (Hersteller-Angabe, unabhängig nicht bestätigt). Er arbeitet als Front-End zusammen mit einem Backroom; das Datenblatt nennt dafür MultiPac Air und MaxiPac. Glas ist beim R1 laut Datenblatt nicht als Gebinde aufgeführt; die Glasrücknahme ist gesondert mit Tomra zu klären. Er braucht 400 V Drehstrom (16 A) und zusätzlich einen Luftkompressor mit 2 × 230 V. Die Grundfläche liegt bei 1.300 × 3.350 mm. Tomra veröffentlicht keinen Kaufpreis, das System wird projektbezogen auf Anfrage angeboten. Der Preis-Leistungs-Wert ist deshalb nicht bewertet. Die Gesamtnote ergibt sich aus den vier übrigen Achsen. Grundlage ist das Herstellerdatenblatt von 07.2025, eine unabhängige Messung liegt nicht vor.

Auf einen Blick

Modell
Tomra R1 Series
Hersteller
Tomra
Kategorie
Spezial- & Nischenautomaten
Typ
Rücknahmeautomat
Preisrahmen
Auf Anfrage
Gesamtscore
7.8 / 10
Herkunft
Tomra (NO)

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Backroom wählbar: MultiPac Air oder MaxiPac laut Datenblatt.
  • TOMRA Flow Technology kombiniert 360°-Sofort-Erkennung, Formerkennung, Barcode- und Metallerkennung (Hersteller-Angabe, laut Datenblatt).
  • Multi-Feed-Einwurf von über 100 Dosen und Kunststoffflaschen auf einmal, bis zu 120 Behälter/min (Hersteller-Angabe).
  • Kundendisplay 21,5 Zoll Touch mit Video und Ton, dazu Thermodrucker für den Pfandbon.

Nachteile

  • Glas ist beim R1 laut Datenblatt nicht als Gebinde aufgeführt; für Mehrweg-Glasflaschen ist ein zusätzliches Gerät wie der T9 zu prüfen (im Datenblatt für den T9 dokumentiert), die Konfiguration ist mit Tomra zu klären.
  • 400 V Drehstrom (16 A) plus separater Luftkompressor mit 2 × 230 V (je 10 A) erfordern Elektroplanung vor Ort.
  • Kein veröffentlichter Kaufpreis, Angebot nur über Anfrage; Preis-Leistung ist nicht bewertbar.
  • Stellfläche 4,42 m² (1.300 × 3.350 mm) plus Backroom. Für kleine Märkte ist das kaum realisierbar.

Testbericht

Design & Aufbau

1.300 mm breit, 3.350 mm tief, 1.800 bis 1.940 mm hoch: Der R1 belegt laut Herstellerdatenblatt deutlich mehr Fläche als ein klassischer Einzeleinwurf-Automat. Das Datenblatt weist 4,42 m² Stellfläche aus, rechnerisch ergibt Breite mal Tiefe etwa 4,36 m². Die Höhe lässt sich um 140 mm verstellen, die Einwurfhöhe bis Unterkante Einwurftrichter beträgt 1.200 mm. Das Datenblatt nennt 601 kg Gewicht.

Tomra führt den R1 als Front-End eines modularen Systems. Als kompatible Backroom-Produkte nennt das Datenblatt MultiPac Air und MaxiPac. Die Herstellerseite stellt den R1 und den T9 gemeinsam mit MultiPac Air vor und führt T9 und MultiPac Air als zugehörigen Backroom des R1. Die Backroom-Angaben von Datenblatt und Herstellerseite sind damit nicht deckungsgleich. Welche Backroom-Konfiguration im Einzelfall gilt, ist im Angebot zu klären. Eine Produktlinie namens „R1 Series“ verwendet der Hersteller nicht. Das Datenblatt bezeichnet das Gerät als „TOMRA R1 – REVOLUTION LINE“. Diese Bewertung bezieht sich auf die R1-Standardkonfiguration laut Datenblatt, Stand 07.2025.

Bedienung und Anzeige: Das Kundendisplay misst 21,5 Zoll, ist ein Touchscreen und gibt Video und Ton wieder. Für Mitarbeiter gibt es ein 10,4-Zoll-Touchdisplay, den Pfandbon druckt ein Thermodrucker. Das Gehäuse gibt es in Hellgrau (NCS S3005-R80B), Dunkelgrau (NCS S7005-R80B), Rot (NCS S1580-Y90R) und Schwarz, die Fronttüren glänzend oder matt. Sonderfarben und Dekordruck bietet Tomra auf Anfrage an. Als optionale Konfigurationen nennt das Datenblatt Steckdose, Tropfsammler, Express-Modus-Sperre und Kundenkartenleser.

Der R1 ist für den Innenbereich ausgelegt. Zulässig sind +10 bis +40 °C und maximal 90 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend. Eine IP-Schutzart nennt das Datenblatt nicht.

Technik & Funktionen

Bis zu 120 Behälter pro Minute und über 100 Gebinde je Einwurf: Das sind die zentralen Leistungsdaten des R1, beide als Hersteller-Angabe ohne unabhängige Messung. Tomra spricht außerdem von bis zu fünfmal höherer Geschwindigkeit als bei Einzeleinwurf-Automaten bei Großrückgaben. Das Datenblatt weist darauf hin, dass die Werte von Land, Pfandregelung und Backroom-Typ abhängen.

Die Erkennung läuft über die TOMRA Flow Technology. Laut Datenblatt umfasst sie 360°-Sofort-Erkennung, Formerkennung, vollständige Behältererkennung, Barcode-Erkennung und Metallerkennung. Optional ist eine Sicherheitsmerkmal-Erkennung vorgesehen, die vom Markt abhängt. Nicht zugelassene Gebinde landen über eine Reject-Klappe wieder beim Kunden. Der Einwurf erfolgt durch eine große Öffnung mit Klappe.

Digitale Auszahlung: Mit der Consumer Engagement API ist laut Datenblatt die Funktion „Drop and Go“ möglich. Der Kunde startet per QR-Code auf dem Bildschirm, wirft ein und erhält die Auszahlung als elektronischen Gutschein. Tomra zeigt das im Praxisbeispiel eines niederländischen Händlers mit Tikkie-QR. Ob und wie das in Deutschland bei einem konkreten Händler eingebunden wird, ist projektabhängig und nicht belegt. Den Pfandbon als Papierbeleg liefert der Thermodrucker.

Anbindung: Das Datenblatt nennt LAN (Ethernet TCP/IP) und POS-Kompatibilität. WLAN, Bluetooth oder Mobilfunk sind dort nicht aufgeführt. Die deutsche Herstellerseite nennt proaktive Fernüberwachung. Welche Telemetriedaten übertragen werden und welche Alarme es gibt, veröffentlicht Tomra dort nicht.

Betrieb & Wartung

576 W im Betrieb, 80 W im Leerlauf: So lauten die Leistungsangaben im Datenblatt. Den Luftkompressor führt das Datenblatt separat beim Netzanschluss auf. Ob er in den Werten 576 W und 80 W enthalten ist, sagt das Datenblatt nicht. Einen Jahresverbrauch nennt der Hersteller nicht.

Ein Rechenbeispiel mit eigenen Annahmen, kein Herstellerwert: 4 Stunden Betrieb mit 576 W ergeben 2,3 kWh, 20 Stunden Leerlauf mit 80 W ergeben 1,6 kWh. Das sind rund 3,9 kWh pro Tag und bei 360 Betriebstagen rund 1.400 kWh pro Jahr, ohne gesonderte Berücksichtigung des Kompressors. Der tatsächliche Verbrauch hängt von der Rückgabemenge ab.

Elektrische Voraussetzungen: Der R1 braucht 400 V Drehstrom, 3-phasig mit Schutzleiter, 50 Hz und 16 A. Der Luftkompressor benötigt zusätzlich 2 × 230 V einphasig, 50 Hz und 10 A. Das erfordert Elektroplanung am Aufstellort.

Geräuschentwicklung: Das Datenblatt gibt einen äquivalenten Dauerschalldruckpegel von LAeq 75,4 dB an (Hersteller-Angabe). In einem Markt mit Kassenzone und Kundenverkehr ist das ein relevanter Wert. Zur Messdistanz macht der ausgewertete Auszug keine Angabe.

Service: Laut der deutschen Herstellerseite setzt Tomra auf Fernüberwachung und ein eigenes Netzwerk von Außendiensttechnikern. In Deutschland tritt die TOMRA Systems GmbH in Langenfeld auf. Ob der Service direkt oder über Partner läuft, ist nicht ausdrücklich belegt. Das Fachmedium rundschau.de berichtete zum Zeitpunkt des Berichts von zwölf R1-Installationen in Deutschland. Eine aktuellere Zahl liegt in den ausgewerteten Quellen nicht vor.

CE-Kennzeichnung: Laut Datenblatt gilt sie auf Basis der Richtlinien 2006/42/EU, 2014/30/EU, 2011/65/EU und 2012/19/EU. Sie erfolgt nach Montage und Prüfung am Aufstellort, weil es sich um ein konfigurierbares System aus Maschinenkomponenten handelt.

Unbekannt bleiben Reinigungsintervalle, Wartungsintervalle, Ersatzteilpreise und die Garantiedauer. Dazu enthält keine der ausgewerteten Herstellerquellen Angaben. Diese Punkte gehören in den Servicevertrag.

Kapazität & Sortiment

Flaschen bis 130 mm Durchmesser und 380 mm Höhe, Dosen bis 100 mm Durchmesser und 200 mm Höhe: Das sind die Grenzen aus dem Datenblatt. Die Untergrenzen liegen bei 50 mm Durchmesser und 85 mm (Flaschen) beziehungsweise 80 mm (Dosen) Höhe. Angenommen werden Einweg- und Mehrweg-Kunststoffflaschen sowie Dosen.

Glas und Kisten sind für den R1 selbst nicht als Gebinde aufgeführt. Das Datenblatt dokumentiert sie für den T9 beziehungsweise den T9 Bottle Crate. Welche Konfiguration im Einzelfall Glas abdeckt und in welchem Umfang, ist im Angebot zu klären. Wer in Deutschland Mehrweg-Glasflaschen zurücknehmen muss, sollte die Glasrücknahme daher gesondert mit Tomra abstimmen.

Der Speicher gehört zum Backroom, nicht zum R1. Laut Datenblatt fasst ein Behälter des MultiPac Air bis zu 1.500 kompaktierte PET-Flaschen oder bis zu 6.000 kompaktierte Dosen. Bei einem 50/50-Mix mit Mix-Crusher sind es 2.000 Gebinde. Die Werte können sich je nach Land unterscheiden. Die Herstellerseite nennt Speicher für bis zu 7 Kabinette. Mit welchem Gerät sich dieser Ausbau im Einzelfall erreichen lässt, geht aus den Quellen nicht hervor.

Durchsatz im Betrieb: Bei 100 Gebinden je Einwurf und 120 Behältern pro Minute (Hersteller-Angabe) rechnet sich eine Einwurfzeit von etwa 50 Sekunden. Entscheidend für die Praxis ist, wie oft der Backroom geleert wird. Bei 6.000 Dosen je Behälter und 100 Dosen je Kunde reicht ein Behälter für rund 60 Großeinwürfe, bei PET-Flaschen mit 1.500 Stück für rund 15.

Die deutsche Herstellerseite führt Deutschland und Österreich unter den verfügbaren Ländern. Der dort gezeigte Spezifikationsblock gehört allerdings zum MultiPac Air und nicht zum R1.

Preis / Leistung

Preis auf Anfrage: Für den R1 gibt es kein öffentliches Preisangebot. Tomra bietet das System als konfigurierbare Anlage an. Auf der offiziellen deutschen Herstellerseite gibt es dafür einen Abschnitt „Angebot anfordern“ mit Kontaktlink („Kontaktieren Sie das TOMRA-Team“). Eine Händlerseite mit Preis wurde bei der Recherche nicht gefunden. Dieser Bericht nennt deshalb weder eine Preisspanne noch eine UVP und leitet auch nichts von anderen Tomra-Modellen ab.

Die Achse Preis-Leistung ist deshalb nicht bewertet. Die Gesamtnote ist der Mittelwert der vier übrigen Achsen.

Was sich getrennt vom Kaufpreis beziffern lässt: Der Stromverbrauch liegt im Rechenbeispiel bei rund 1.400 kWh pro Jahr (4 Stunden Betrieb, 20 Stunden Leerlauf, 360 Tage, ohne gesonderte Berücksichtigung des Kompressors). Ein vollständiger TCO-Wert pro Rückgabe lässt sich ohne Kaufpreis, Wartungsvertrag und Servicekosten nicht berechnen. Die Anschaffungskosten (CAPEX) sind in diesem Bericht ausdrücklich nicht enthalten.

Für die Angebotsanfrage lohnt es sich, folgende Punkte schriftlich zu klären: Umfang der Konfiguration (Backroom, Optionen wie Tropfsammler oder Kartenleser), Installation und Elektroanschluss (400 V sowie 2 × 230 V für den Kompressor), Wartungsvertrag mit Reaktionszeiten, Garantiedauer und die Einbindung der digitalen Auszahlung. Alle diese Angaben veröffentlicht Tomra nicht. Die Leistungsdaten im Bericht (120 Behälter/min, über 100 Gebinde je Einwurf) stammen vom Hersteller und sind bei Vertragsabschluss messbar zu hinterlegen.

Letzte Aktualisierung: 07.11.2026. Preisstatus geprüft am 06.11.2026.

Technisches Datenblatt

Alle erfassten Datenpunkte im Überblick.

Einsatz & Betrieb

Max. Luftfeuchtigkeit
90 %

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (B × H × T)
1.300 × 1.800–1.940 × 3.350 mm (B × H × T, Höhe verstellbar)
Gewicht (unverpackt)
601 kg
Elektrische Leistungsaufnahme
576 W
Standby-Leistung
80 W
Stromversorgung / Netzanschluss
R1: 400 V AC, 3-phasig mit Schutzleiter, 50 Hz, 16 A; Luftkompressor: 2x 230 V AC, 1-phasig mit Schutzleiter, 50 Hz, 10 A
Geräuschpegel
75.4 dB(A)

Top-bewertete Automaten

Alle Testberichte →
WMF 1500 S+

WMF · Heißgetränkeautomaten

Bild: Groupe SEB WMF Shared Services GmbH

WMF 1500 S+

9,0Sehr gut

B2B-Kaffeevollautomat für Standorte mit mittlerem Tagesbedarf. Punktet mit Touch-Bedienung, konfigurierbaren Milchsystemen und CoffeeConnect-Telemetrie.

ca. 9.490 – 10.167 €

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Livello · Frische-Automaten & Smart Fridges

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Livello Smart Kiosk

8,9Sehr gut

Der Livello Smart Kiosk ersetzt die Ausgabemechanik eines Automaten durch Waagen unter der Ware: Eine Kartenautorisierung öffnet die Tür, abgerechnet wird, was beim Schließen fehlt. Das eignet sich für Standorte, an denen frische Ware außerhalb von Kantinen- oder Rezeptionszeiten verfügbar sein soll. Der [Chefs-Culinar-Katalog 2025](https://media.chefsculinar.com/bk/catalogs/2025-spezial-vending-konzepte/pdf/complete.pdf) führt den Einzelkühlschrank mit 7.500 Euro Basispreis, Lieferung, Installation und Schulung kommen nach Aufwand dazu; eine Lizenz für die Livello Cloud beziffert niemand. Herstellerangaben nennen bis zu 700 Artikel, 295 Watt Leistungsaufnahme und eine Befüllzeit unter 5 Minuten. Drei Punkte begrenzen den Einsatz: Bezahlt wird nach den veröffentlichten Unterlagen nur bargeldlos, Maße und Gewicht widersprechen sich zwischen Broschüre und Produktseite, und die Produktunterlagen nennen keine Kamera (das Patent beschreibt Bildgebungsmittel) und sagen nichts zu Verbindungsausfall und Wartungsintervallen. Konzept und Katalogpreis sind belegt, Betrieb und Datenschutz bleiben offen oder stützen sich nur auf Herstellerangaben.

ab 7.500 €

WMF 5000 S+

WMF · Heißgetränkeautomaten

Bild: Groupe SEB WMF Shared Services GmbH

WMF 5000 S+

8,9Sehr gut

Konfigurierbarer Performance-Vollautomat für Standorte mit hohem Tagesbedarf: bis rund 250 Tassen/Tag, Simultanbezug von Kaffee und Heißwasser, Dynamic-Milk- und Steam-Optionen sowie CoffeeConnect-Telemetrie. Den Spitzendurchsatz erkauft man sich mit hohem Anschlusswert und spürbarem Reinigungsaufwand.

ab 12.250 €

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BRITA · Wasserspender

BRITA Vivreau Top Pro

8,7Sehr gut

Der POU-Wasserspender für anspruchsvolle Büros und Hotels: stilles, gekühltes, sprudelndes und heißes Wasser aus einer Station, gefiltert durch BRITA-Technologie. Eliminiert Einwegplastik vollständig und amortisiert sich bei 50+ Nutzern innerhalb von 12–18 Monaten. Einzige Einschränkung: zwingend Festwasseranschluss und professionelle Installation nötig.

ab 2.800 €

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Nützliche Links und Dokumente

Weiterführende Quellen

  1. 1.TOMRA R1 und T9 Leergutrücknahme-Automaten mit MultiPac Air (Herstellerseite DE) — tomra.com/de-de/reverse-vending/our-offering/reverse-vending-machines/tomra-r1-and-t9-with-multipac-air
  2. 2.TOMRA R1 and T9 with MultiPac Air reverse vending machine (Herstellerseite EN) — tomra.com/reverse-vending/our-offering/reverse-vending-machines/tomra-r1-and-t9-with-multipac-air
  3. 3.Explore TOMRA Reverse Vending Machines (Modellübersicht) — tomra.com/reverse-vending/our-offering/reverse-vending-machines
  4. 4.Leergutrücknahme, stressfrei! (rundschau.de) — rundschau.de/news/leergutruecknahme-stressfrei/
Datenreview: KI-gestützte Quellenanalyse, kein eigener PraxistestZuletzt geprüft: VendingTests.com editorial teamBewertungskriterien transparent dokumentiert

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Verantwortlich für die Inhalte: Herausgeber laut Impressum.

Häufige Fragen zum Tomra R1 Series

Welche Gebinde nimmt der Tomra R1 an?

Laut Datenblatt verarbeitet der R1 Einweg- und Mehrweg-Kunststoffflaschen sowie Dosen. Flaschen dürfen 50–130 mm Durchmesser und 85–380 mm Höhe haben, Dosen 50–100 mm Durchmesser und 80–200 mm Höhe. Glas ist beim R1 nicht als Gebinde aufgeführt.

Wie schnell arbeitet der R1?

Tomra nennt bis zu 120 Behälter pro Minute und einen Multi-Feed-Einwurf von über 100 Dosen und Flaschen auf einmal. Rechnerisch dauert ein Einwurf von 100 Behältern damit etwa 50 Sekunden. Beides sind Herstellerangaben ohne unabhängige Messung.

Welchen Stromanschluss braucht der Tomra R1?

Der R1 braucht 400 V Drehstrom, 3-phasig mit Schutzleiter, 50 Hz und 16 A. Der Luftkompressor benötigt zusätzlich 2 × 230 V einphasig mit je 10 A. Das Datenblatt nennt 576 W Leistungsaufnahme im Betrieb und 80 W im Leerlauf. Den Kompressor führt es separat beim Netzanschluss auf. Ob er in diesen Werten enthalten ist, geht aus dem Datenblatt nicht hervor.

Was kostet der Tomra R1?

Tomra veröffentlicht keinen Preis. Das System wird als konfigurierbare Anlage angeboten. Auf der deutschen Produktseite gibt es dafür einen Abschnitt „Angebot anfordern“ mit Kontaktlink. Händlerangebote mit Preis wurden bei der Recherche nicht gefunden, deshalb nennt dieser Bericht keine Zahl.

Ist der R1 für den Außenbereich geeignet?

Nein, das Datenblatt legt das Gerät für den Innenbereich aus. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei +10 bis +40 °C, die relative Luftfeuchtigkeit darf maximal 90 % betragen, nicht kondensierend. Eine IP-Schutzart nennt das Datenblatt nicht.

Alle Testberichte →
Bibliotheca SelfCheck 1000

Bibliotheca · Spezial- & Nischenautomaten

Bibliotheca SelfCheck 1000

6,7Gut

Der hybrid selfCheck 1000 hat ein Argument, das kein anderes Modell der Reihe hat: Er liest elektromagnetische Sicherung und RFID gleichzeitig. Für eine Bibliothek, die beide Bestände im Umlauf hat, ist das der Kaufgrund. Das Datenblatt ist vorbildlich vollständig — drei Bauformen mit Maßen und Gewichten von 88,5 bis 165,5 Kilogramm, 268 Millimeter Höhenhub während der Nutzung, 130 Watt, Betrieb von 0 bis 40 Grad, Anbindung über SIP2. Zwei Angaben darin sind aber Warnzeichen: 225 Candela ohne Entspiegelung sind für helle Räume knapp, und als Rechnerplattform steht dort Windows 7 Embedded, dessen Sicherheitspflege 2021 endete. Wer heute beschafft, lässt sich die aktuelle Plattform schriftlich geben. Wer die RFID-Umstellung hinter sich hat, prüft besser den 2500 oder 3000.

Auf Anfrage