Bezahltechnik
Allensbach-Studie 2025: Kartenzahlung 47% vs. Bargeld 41%
Begriff aus dem Vending-Glossar
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und automatisiert geprüft. Eine menschliche Prüfung vor Veröffentlichung ist nicht dokumentiert. Die Allensbach-Studie 2025 zum Bezahl- und Einkaufsverhalten zeigt erstmals seit Beginn der jährlichen Erhebungen, dass mehr Befragte bei ihrem letzten Einkauf mit Karte als mit Bargeld bezahlt haben. 47 Prozent nannten Kartenzahlung, 41 Prozent Scheine oder Münzen.
Was wurde untersucht?
Die Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach wurde im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme durchgeführt. Grundlage waren 1.025 mündlich-persönliche Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren. Die Befragungen fanden vom 4. bis 16. Juli 2025 statt. Die Ergebnisse sind in der Presseinformation zur Allensbach-Studie 2025 dokumentiert.
Was bedeuten die 47 Prozent?
Der Wert beschreibt die Zahlungsart beim jeweils letzten Einkauf der Befragten. Er ist kein Umsatzanteil des Einzelhandels und keine Aussage darüber, wie viele Transaktionen insgesamt mit Karte abgewickelt wurden. 2024 lagen die entsprechenden Werte bei 44 Prozent für Kartenzahlung und 48 Prozent für Bargeld. 2025 lag Kartenzahlung damit erstmals in dieser Studienreihe vorn.
Für Automatenbetreiber lässt sich daraus eine konkrete Prüfgröße ableiten: Ein ausschließlich auf Münzen und Scheine ausgelegter Automat deckt eine Zahlungspräferenz nicht ab, die in der Befragung 47 Prozent der letzten Einkäufe ausmachte. Das ist eine Marktbeobachtung, keine Garantie für jeden Standort. Vor einer Nachrüstung sollten Betreiber zusätzlich Zielgruppe, Transaktionsvolumen, Mobilfunkversorgung, Terminalkosten und Abrechnungsmodell prüfen.
Die Studie nennt außerdem 25 Prozent der Befragten, die bereits einmal mit Smartphone oder Smartwatch bezahlt haben. Bei unter 30-Jährigen lag der Anteil derjenigen, die am liebsten mit einem mobilen Endgerät bezahlen, bei 42 Prozent. Die Marktforschungsübersicht der Initiative Deutsche Zahlungssysteme ordnet die Erhebung in eine jährlich fortgeführte Studienreihe ein.