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BRITA Vivreau Extra C-Tap

7.6/ 10

Empfehlenswert

Datenreview — recherchiert aus Quellen, nicht physisch getestet. Wie wir bewerten

Design & Aufbau8.0
Technik & Funktionen8.0
Betrieb & Wartung7.0
Kapazität & Sortiment8.0
Preis / Leistung7.0
ab 3.599 €

Richtpreise netto (zzgl. MwSt.), Projektpreise abweichend

  • Büro & Betrieb, Gastronomie, Hotel, Krankenhaus/Klinik
  • Einbau
  • Innen
  • R290 (Propan)
🌿

Keine zusätzliche Öko-Bewertung

Kältemittel

R290 (Propan)

Stromversorgung / Netzanschluss

230 V socket in the cabinet beneath the counter

2 Fotos · BRITA Vivreau Extra C-Tap

Einsatzgebiete

Für welche Standorte sich das Gerät eignet, und für welche nicht.

Ideal

Büros und Verwaltung

BRITA nennt 20 bis 100 regelmäßig Nutzende und 85 l/h Kühlkapazität.

Ideal

Hotels und Gastronomie

Still-, Sprudel- und Heißwasservarianten decken unterschiedliche Ausgabeangebote ab.

Bedingt

Gesundheitseinrichtungen

HygienePlus ist laut BRITA nur für ausgewählte Varianten optional erhältlich.

Nicht geeignet

Standorte ohne festen Einbau

❌ Der Extra C-Tap benötigt Trinkwasseranschluss und Platz im Unterschrank.

Unsere Bewertung im Detail

5 Achsen, datenbasiert gewichtet.

Design & Aufbau
8,0 / 10
Technik & Funktionen
8,0 / 10
Betrieb & Wartung
7,0 / 10
Kapazität & Sortiment
8,0 / 10
Preis / Leistung
7,0 / 10

Kurzfazit

7,6Gut

Der BRITA Vivreau Extra C-Tap eignet sich für Betriebe, die Wasser an einer fest eingebauten Zapfstelle ausgeben möchten. BRITA nennt 20 bis 100 regelmäßig Nutzende; die dokumentierte Kühlkapazität beträgt 85 l/h. Je nach Ausführung gibt es stilles, sprudelndes und heißes Wasser. Der Platzbedarf unter der Theke ist die wichtigste Voraussetzung: Für Varianten ohne Heißwasser nennt das Datenblatt einen Unterschrank von 600 × 800 × 600 mm, für Heißwasservarianten 800 × 800 × 600 mm. Ein deutscher Anbieter nennt netto 3.599 € ab für die Nur-still-Variante und 4.799 € ab für still plus sprudelnd. Installation und Service kommen beim Kauf gesondert hinzu. Die Angaben beruhen auf veröffentlichten Unterlagen und Händlerangeboten; eine eigene Messung oder Nutzungserfahrung liegt nicht vor.

Auf einen Blick

Modell
BRITA Vivreau Extra C-Tap
Hersteller
BRITA Vivreau
Kategorie
Wasserspender
Typ
POU-Wasserspender
Preisrahmen
ab 3.599 €
Gesamtscore
7.6 / 10
Herkunft
BRITA Vivreau

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Vier belegte Ausführungen (still, still plus sprudelnd, still plus heiß, still plus sprudelnd plus heiß): Betreiber zahlen nur die benötigte Ausstattung, müssen aber Preis, Unterschrank und CO₂-Bedarf je Variante einzeln klären.
  • Heißwasservarianten liefern laut Datenblatt bis zu 95 °C bei 20 beziehungsweise 30 l/h Heizleistung; das deckt Teeküchen ab, verlangt aber den größeren Unterschrank und einen Boiler mit bis zu 2,1 kW.
  • 85 l/h dokumentierte Kühlkapazität für die von BRITA genannten 20 bis 100 Nutzenden.
  • ThermalGate ist laut BRITA serienmäßig, bei Kaltwassermodellen kommt PureProtect hinzu; die Hygienefunktionen unterscheiden sich damit je Ausführung und gehören in den Konfigurationsabgleich vor der Bestellung.

Nachteile

  • Für Standby-Leistung in Watt und Aufheizzeit ab Kaltstart liegen keine verifizierten Modellwerte vor.
  • Der belegte Netto-Kaufpreis ab 3.599 € umfasst beim genannten Anbieter keinen separat vereinbarten Service.
  • Die veröffentlichte Preisübersicht beziffert keinen Kaufpreis für die Heißwasser- und Kombivarianten.
  • Heißwasservarianten benötigen laut Datenblatt einen Unterschrank von 800 × 800 × 600 mm.

Testbericht

Design & Aufbau

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und automatisiert geprüft. Eine menschliche Prüfung vor Veröffentlichung ist nicht dokumentiert.

134 × 409 × 269 mm misst der hohe Zapfhahn mit Tropfschale laut BRITA-Datenblatt, angegeben als Breite × Höhe × Tiefe. Diese Maße beschreiben nur den sichtbaren Teil. Der Kühler mit 272 × 490 × 473 mm steht unter der Arbeitsplatte; bei einer Heißwasserausführung kommt ein Boiler hinzu. Die Anlage muss daher als Einbauprojekt für eine feste Küchenzeile oder Theke geplant werden.

Das Datenblatt nennt einen erforderlichen Unterschrank von 600 × 800 × 600 mm für stilles beziehungsweise stilles und sprudelndes Wasser. Bei Heißwasser steigt die Angabe auf 800 × 800 × 600 mm. Für die Arbeitsplatte ist außerdem die Zapfhöhe relevant: Der hohe Hahn bietet 330 mm unter dem Auslauf. Eine kürzere Ausführung mit 260 mm Zapfhöhe ist in den Installationsanforderungen beschrieben.

Vor der Bestellung sollten Betreiber den Einbauort mit dem Installationsbetrieb prüfen. Die Installationsunterlage nennt freie Lüftungsöffnungen für den Kühler; die Verbindungsschläuche zwischen Zapfhahn und Untertischgeräten dürfen 90 cm nicht überschreiten. Ein Trinkwasseranschluss ist erforderlich. Für die Tropfschale ist ein Abwasseranschluss vorgesehen, alternativ nennt BRITA einen optionalen Abwasserbehälter. BRITA beschreibt Filter, Karbonator, Kühler und Boiler als unter der Theke untergebracht. Das hält die Zapfstelle frei von sichtbarer Gerätetechnik, verlagert den Platzbedarf jedoch vollständig in den Schrank.

Technik & Funktionen

Vier Modellkonfigurationen stehen im technischen Datenblatt: still, still plus sprudelnd, still plus heiß sowie still plus sprudelnd plus heiß. In der entsprechend ausgestatteten Variante nennt BRITA ungekühltes und gekühltes stilles Wasser, leicht sprudelndes und sprudelndes Wasser sowie Heißwasser. Diese Auswahl gilt nicht für jede gekaufte Ausführung. Wer Tee ausgeben will, muss eine Variante mit Boiler bestellen; wer Sprudel anbietet, braucht laut Installationsunterlage zusätzlich einen CO₂-Zylinder.

Für kaltes Wasser beschreibt BRITA einen CLARITY-Protect-Filter, für Heißwasser zusätzlich einen PURITY-C-Filter zur Kalkreduktion. ThermalGate nennt das Datenblatt als serienmäßige Hygienefunktion. PureProtect wird dort den Kaltwassermodellen zugeordnet; HygienePlus ist für ausgewählte Sprudel- und Heißwasserkonfigurationen optional. Die BRITA-Produktseite nennt Leckage-Erkennung, Notfallabsperrung und Verbrühungsschutz. Dies sind Herstellerangaben, die für die konkrete bestellte Ausführung im Angebot abgeglichen werden sollten.

Das BRITA-Datenblatt weist für den Kühler maximal 540 W Leistungsaufnahme und für den optionalen Boiler maximal 2,1 kW aus. Das sind getrennte Gerätewerte, kein gemessener Dauerverbrauch. Die Installationsunterlage nennt R290 mit 68 g Füllmenge und eine Geräuschemission unter 60 dB(A) für die Kühleinheit. Einen modellgenauen Mindestabstand zu Wand oder Decke und eine gesonderte Technikeranforderung beziffern die geprüften Unterlagen nicht. Die Lüftungsplanung gehört deshalb zur Prüfung am vorgesehenen Schrank.

Betrieb & Wartung

Ein leitungsgebundener Wasserspender erspart das Nachfüllen eines Vorratstanks. Der Extra C-Tap verlangt dafür einen dauerhaft nutzbaren Trinkwasseranschluss, eine Steckdose im Unterschrank und Zugang zu Filter, Kühler sowie gegebenenfalls Boiler und CO₂-Zylinder. Die Installationsunterlage beschreibt Anforderungen an die Wasserversorgung, dazu zählt ein Mindestfließdruck von 2,5 bar bei 2 l/min Durchfluss. Sie schließt eine Aufstellung im Freien aus; die Umgebungstemperatur darf 32 °C nicht überschreiten. Diese Bedingungen sollten vor dem Einbau anhand der modellgenauen Unterlage geprüft werden.

Für den Betreiber sind Reinigung und dokumentierter Service getrennte Aufgaben. Die veröffentlichten Unterlagen belegen keine belastbare Minutenzahl für eine tägliche Reinigung. Ein konkreter Reinigungsplan muss deshalb anhand der Geräteanleitung und des vereinbarten Service festgelegt werden. Die BRITA-Broschüre beschreibt regelmäßige Gerätewartung einschließlich Filtertausch, nennt dafür aber keinen Turnus von ein- bis zweimal jährlich. Der geprüfte deutsche Anbieter nennt jährliche Wartung samt Filterwechsel und Störungsbeseitigung für sein Mietangebot; beim Kauf wird der Service separat vereinbart. Ein allgemeingültiger Reparaturpreis ist daraus nicht ableitbar.

Beim Stromverbrauch ist die Nutzungsannahme entscheidend. Für den Extra C-Tap mit mittlerem Boiler nennt BRITA 2,24 kWh je 24 Stunden bei 60 l Kaltwasser und 10 l Heißwasser pro Tag sowie neun Stunden Nachtmodus. Das Dossier führt für 365 Betriebstage unter dieser Annahme 817,6 kWh pro Jahr auf (2,24 kWh × 365 Tage). Dieser Wert beschreibt das genannte Szenario, keinen universellen Jahresverbrauch. Eine separate Standby-Leistung in Watt und die Aufheizzeit ab Kaltstart sind nicht verifiziert. Für einen belastbaren Kostenvergleich sollten Betreiber Nutzung, Stromtarif, Filterwechsel und Serviceangebot am eigenen Standort einsetzen.

Kapazität & Sortiment

85 l/h Kühlkapazität und 20 bis 100 regelmäßig Nutzende nennt das BRITA-Datenblatt. Die Personenangabe ist eine Herstellerempfehlung, keine Zusage für jede Ausgabespitze. Bei einer Büroetage mit vielen gleichzeitigen Flaschenfüllungen zählt neben der stündlichen Kühlkapazität der Durchfluss am Hahn. BRITA gibt maximal 2 l/min für stilles und 1,6 l/min für Sprudelwasser an. Diese Werte beschreiben die Wasserabgabe unter den angegebenen Bedingungen, keine unabhängig gemessene Wartezeit.

Für Heißwasser stehen laut Datenblatt zwei Boilergrößen zur Wahl. Der kleinere liefert 20 l/h und eine unmittelbare Zapfmenge von 1,8 l, der größere 30 l/h und unmittelbar 6 l, jeweils bei bis zu 95 °C. Der maximale Heißwasserdurchfluss beträgt 1,6 beziehungsweise 1,9 l/min. Für eine Teeküche mit dicht aufeinanderfolgenden Entnahmen ist die sofort verfügbare Menge besonders relevant; die stündliche Heizleistung allein beschreibt diesen Moment nicht vollständig.

Die Sortimentsentscheidung fällt bereits bei der Konfiguration. Eine Nur-still-Ausführung deckt den Bedarf an Sprudel oder Heißwasser nicht ab; BRITA führt dafür eigene Varianten auf. Bei Sprudel kommen CO₂-Versorgung und Platz im Schrank hinzu, bei Heißwasser Boiler und größerer Schrank. Vor einer Beschaffung sollten Betreiber daher festhalten, welche Wasserarten tatsächlich ausgegeben werden sollen und ob der geplante Standort die dafür nötige Technik aufnehmen kann.

Preis / Leistung

Der geprüfte deutsche Anbieter nennt zum Prüfdatum 28. Oktober 2026 einen Netto-Kaufpreis ab 3.599 € für die Nur-still-Variante und ab 4.799 € für still plus sprudelnd. Die Preisübersicht desselben Anbieters ordnet den Netto-Betrag ab 4.799 € ausdrücklich der Ausführung still plus sprudelnd zu. Die beiden Beträge sind belegte Einstiegspreise für verschiedene Konfigurationen, keine Marktspanne und keine Herstellerpreisempfehlung. Für Heißwasser- und Kombivarianten wurde in diesen Quellen kein belastbarer Kaufpreis ausgewiesen.

Beim Kauf nennt die Preisübersicht Lieferung und Installation als zusätzliche einmalige Positionen; Service wird separat vereinbart. Filter, CO₂ für Sprudelvarianten, Wasser und Strom gehören ebenfalls in die Standortrechnung. Für diese Posten liegen im geprüften Dossier keine vollständigen modellgenauen Kosten vor. Ein seriöser Endbetrag pro Liter lässt sich deshalb aus den veröffentlichten Kaufpreisen allein nicht ausweisen. Die dokumentierten 2,24 kWh je 24 Stunden gelten nur für BRITAs Szenario mit mittlerem Boiler, 60 l Kaltwasser, 10 l Heißwasser und neun Stunden Nachtmodus.

Die Preisbewertung berücksichtigt die belegten Einstiegspreise, die Variantenwahl und den zusätzlich zu vereinbarenden Service. Der Extra C-Tap ist vor allem dann prüfenswert, wenn ein fester Einbauort vorhanden ist und die gewählten Wasserarten regelmäßig benötigt werden. Für die Beschaffungsentscheidung sollte ein Angebot die exakte Ausführung, Installationsarbeiten, Filter- und CO₂-Versorgung sowie Wartung einzeln ausweisen. Erst damit werden Kauf und Miete am konkreten Standort vergleichbar.

Letzte Aktualisierung: 28. Oktober 2026. Diese Bewertung stützt sich auf Herstellerunterlagen und veröffentlichte Anbieterangaben. Eigene Messungen und ein Praxistest liegen nicht vor.

Technisches Datenblatt

Alle erfassten Datenpunkte im Überblick.

Einsatz & Betrieb

Einsatzbereiche
Büro & Betrieb, Gastronomie, Hotel, Krankenhaus/Klinik
Aufstellung / Bauform
Einbau
Umgebung (Innen/Außen)
Innen

Kühlung

Kältemittel
R290 (Propan)
Stilles Wasser
Ja
Sprudelstufen
Still, Medium, Sprudelnd

Service & Compliance

Servicenetz DACH
Manufacturer and regional partner availability is advertised; exact national terms have not been verified

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (B × H × T)
134 × 409 × 269 mm, tall tap with drip tray, W × H × D
Stromversorgung / Netzanschluss
230 V socket in the cabinet beneath the counter

Nutzerstimmen

Verifizierte Community-Bewertungen und klar gekennzeichnete externe Betreiberstimmen, getrennt von unserer 0–10-Redaktionsnote.

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Nützliche Links und Dokumente

Weiterführende Quellen

  1. 1.Extra C-Tap – Wasserspender — brita.de/wasserspender/alle-wasserspender/extra-c-tap
  2. 2.BRITA Extra C-Tap Installation Requirements — manuals.plus/m/36a4563cb207f5f425306e785b7bce2052a01bec7134a61f0a051e4133989a4a
  3. 3.BRITA Extra C-Tap mieten ab 4,90 €/Tag — waterforbusiness.de/wasserspender/extra-c-tap
  4. 4.Wasserspender-Preise & Kosten — waterforbusiness.de/preise
  5. 5.Extra C-Tap Still | Sparkling | Hot with large boiler — bimobject.com/en-us/brita/product/brita-extra-c-tap-still-sparkling-hot-lboiler
Datenreview: KI-gestützte Quellenanalyse, kein eigener PraxistestZuletzt geprüft: VendingTests.com editorial teamBewertungskriterien transparent dokumentiert

Häufige Fragen zum BRITA Vivreau Extra C-Tap

Für wie viele Personen ist der Extra C-Tap vorgesehen?

BRITA nennt 20 bis 100 Personen bei regelmäßiger Nutzung und eine Kühlkapazität von 85 l/h. Die tatsächliche Eignung bei kurzen Ausgabespitzen lässt sich daraus allein nicht ablesen.

Wie viel Platz braucht die Anlage?

Das BRITA-Datenblatt nennt für Varianten ohne Heißwasser einen Unterschrank von 600 × 800 × 600 mm, für Heißwasservarianten 800 × 800 × 600 mm. Der hohe Zapfhahn mit Tropfschale misst 134 × 409 × 269 mm, jeweils B × H × T.

Ist Heißwasser bei jedem Extra C-Tap enthalten?

Nein. BRITA führt eigene Ausführungen für stilles Wasser, still plus sprudelnd, still plus heiß sowie still plus sprudelnd plus heiß. Für Heißwasser wird zusätzlich ein Boiler im Unterschrank installiert.

Was kostet der Kauf?

Ein deutscher Anbieter nennt netto ab 3.599 € für die Nur-still-Variante und ab 4.799 € für still plus sprudelnd. Das sind Einstiegspreise für unterschiedliche Ausführungen, keine vollständige Preisliste; Lieferung, Installation und Service sind beim Kauf gesondert zu klären.

Welche Verbrauchsangaben sind belegt?

BRITA nennt für eine Ausführung mit mittlerem Boiler 2,24 kWh je 24 Stunden bei 60 l Kaltwasser und 10 l Heißwasser pro Tag sowie neun Stunden Nachtmodus. Eine separate Standby-Leistung in Watt und eine Aufheizzeit ab Kaltstart sind in den geprüften Unterlagen nicht ausgewiesen.

Bluewater Flow

Bluewater · Wasserspender

Bild: Bluewater (Herstellerfoto)

Bluewater Flow

6,4Gut

Preis/Leistung offen; Gesamtnote aus 4 Kriterien

Die Bluewater Flow ist eine fest installierte Trinkwasser-Nachfüllstation für Innenräume. Sie bereitet Leitungswasser in sieben Stufen auf und gibt gekühltes Wasser mit 2 °C sowie optional heißes Wasser mit 85 °C aus. Die freistehende Station misst 457 × 1727 × 406 mm, wiegt 57 kg ohne Wasser und hat eine Nennleistung von 530 W. Für den Betrieb braucht sie einen Festwasseranschluss und einen Abfluss; der Zulaufdruck muss zwischen 3,8 und 6,2 bar liegen. Das schränkt die Standortwahl auf Bereiche mit passenden Anschlüssen ein und macht die Installation planungsbedürftig. Bluewater bewirbt außerdem ein berührungsloses Fußpedal. Die Unterlagen erklären aber nicht, ob es zur konkret angebotenen Konfiguration gehört; das sollte im Angebot bestätigt werden. Die Filter sind mindestens alle 12 Monate zu wechseln, bei Anzeige oder besonderen Betriebsbedingungen früher. Einen DACH-Kaufpreis veröffentlicht Bluewater nicht; er ist beim Anbieter anzufragen. Diese Bewertung analysiert öffentliche Herstellerunterlagen und ist kein physischer Praxistest. Ein britischer Händler zeigt die Flow für 3.999 GBP statt 4.250 GBP; dieses regionale Angebot ist nicht als deutscher Nettopreis übertragbar.

Auf Anfrage

BWT Mira

BWT · Wasserspender

BWT Mira

8,0Sehr gut

Die BWT Mira ist ein schlankes POU-Tischgerät mit BWT-typischer Mg²⁺-Anreicherung — das einzige Feature, das den Geschmack von Leitungswasser spürbar Richtung Quellwasser verändert. Für Büros bis 20 Personen ist sie die kompakteste Lösung im BWT-Portfolio; Full-Service-Mietmodelle ab 45 EUR/Monat machen den Einstieg einfach.

ab 1.290 €

BWT AQA drink Pro 20

BWT · Wasserspender

BWT AQA drink Pro 20

7,4Gut

Der BWT AQA drink Pro 20 ist ein schmaler, gut dokumentierter Wasserspender für rund 20 Benutzer. Mit 230 Millimetern Breite passt er in Lücken, in die kein Kühlschrank geht, und der Unterschrank löst gleich vier Betriebsprobleme: Filterplatz, CO2-Platz, ein etwa 3 Liter fassender Abwassertank mit Füllstandsensor und ein integrierter Becherspender. Der Punkt, den man vor der Bestellung verstanden haben muss, ist die Variantenlogik: Jede Ausführung liefert genau drei der vier Wasseroptionen. CAS kann kein heisses Wasser, HCS kein raumtemperiertes, HCA kein CO2. Dazu kommt ein Wartungsplan, der Arbeit im Haus erzeugt: wöchentliche Reinigung durch eine geschulte Person, tägliches Wischen des Ausgabebereichs, halbjährlich Desinfektion, Filtertausch und UV-Lampe durch Fachpersonal. Einen Listenpreis veröffentlicht BWT nicht.

Auf Anfrage

Blupura BLU2GO

Blupura · Wasserspender

Bild: Blupura

Blupura BLU2GO

7,9Gut

Der Blupura Blu2Go verbindet gekühltes, stilles und karbonisiertes Wasser mit einer integrierten Ausgabe für Mehrwegflaschen. Das System liefert laut Hersteller und Datenblatt bis zu 60 Liter pro Stunde, portioniert 170 Milliliter und lagert bis zu 40 Flaschen mit 500 Millilitern. Die Variante richtet sich vor allem an öffentliche Innenbereiche, Hochschulen, Fabriken, größere Büros und Verkehrsstandorte mit etwa 100 bis 500 Mitarbeitenden oder Besuchern pro Tag. Die Flaschenreinigung umfasst Vorwäsche mit gefiltertem Wasser, Ozonreinigung und Spülung mit gefiltertem Wasser. Schwachpunkte sind die hohe Stellfläche von 615 × 1.850 × 735 Millimetern und das Gewicht von 181 Kilogramm in der Basisversion. Der veröffentlichte Nettopreis liegt zwischen 11.334 und 13.361 Euro. Ein belastbarer ROI hängt deshalb von täglicher Ausgabe, Verkaufspreis, Wasseranschluss, CO2-Verbrauch und vermiedenen Einwegflaschen ab. Bei niedriger Nutzung ist die Investition schwer zu amortisieren. Bei konstantem Publikumsverkehr kann die Kombination aus Verkauf, Mehrweglogistik und Flaschenreinigung wirtschaftlich begründbar sein.

ca. 11.334 – 13.361 €