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Jofemar· Snack- & Kombivending

Jofemar Vision EsPlus V8

7.4/ 10

Empfehlenswert

Datenreview — recherchiert aus Quellen, nicht physisch getestet. Wie wir bewerten

Design & Aufbau8.0
Technik & Funktionen8.3
Betrieb & Wartung7.0
Kapazität & Sortiment8.1
Preis / Leistung5.5
Auf Anfrage
  • Standgerät
  • Innen
  • Elevator / Soft-drop
  • 8
🌿

Kein EU-Energielabel
für diese Kategorie

Kältemittel

R290 (Propan)

EU-Energielabel

D

Nennleistung

370 W

Stromversorgung / Netzanschluss

230 V; 50 Hz

6 Fotos · Jofemar Vision EsPlus V8

Einsatzgebiete

Für welche Standorte sich das Gerät eignet, und für welche nicht.

Ideal

Bürostandorte

Geeignet, wenn ein fester Bodenstandort und ein gemischtes Pausenangebot benötigt werden.

Ideal

Industrie und Produktion

Geeignet für geplante Warenversorgung mit Snacks, Getränken und gekühlten Produkten.

Bedingt

Bildungseinrichtungen

Vorher Zahlungsarten, Aufsicht, Sortiment und Aufstellfläche schriftlich klären.

Nicht geeignet

Kleine Verkaufsstellen

❌ Die 337 kg Gewicht und die Stellfläche können für kleine Standorte überdimensioniert sein.

Ideal

Logistikstandorte

Geeignet, wenn Anlieferungsroute, Bodenfläche und Nachfüllung organisiert sind.

Bedingt

Innenbereiche mit Kühlbedarf

Die exakte Kühlkonfiguration und der Temperaturbereich müssen im Angebot bestätigt werden.

Unsere Bewertung im Detail

5 Achsen, datenbasiert gewichtet.

Design & Aufbau
8,0 / 10
Technik & Funktionen
8,3 / 10
Betrieb & Wartung
7,0 / 10
Kapazität & Sortiment
8,1 / 10
Preis / Leistung
5,5 / 10

Kurzfazit

7,4Gut

Der Jofemar Vision EsPlus V8 ist ein freistehender Snack- und Getränkekombiautomat für Betreiber, die Snacks, Lebensmittel und Getränke in einem Gehäuse anbieten möchten. Bewertet wird die dokumentierte Refriger/R290-Katalogkonfiguration mit 800 mm Breite, 1.835 mm Höhe, 1.025 mm Tiefe, 337 kg Gewicht und 370 W Nennleistung. Die Architektur umfasst bis zu acht Warenablagen mit jeweils bis zu zehn Kanälen, einen Großraumaufzug mit EasyFlex-Ausgabesystem, Fotozellen zur Warenausgabeerkennung, FIFO-Bestandsrotation und programmierbare Verfallsdatensteuerung. Dafür sind ein geeigneter Bodenstandort, eine tragfähige Anlieferungsroute und geplante Nachfüllprozesse erforderlich. Der Automat ist keine kompakte Tischlösung. Nicht verifiziert sind eine konkrete Stückkapazität, Standby-Leistung, Lautstärke, Garantiefrist und exakte Zahlungsmedien. Jofemar veröffentlicht in den geprüften Quellen keinen belastbaren Netto-Kaufpreis. Eine ROI-Berechnung ist ohne belegte Investitions-, Absatz- und Betriebskostendaten nicht möglich. Vor der Bestellung sollten Kühlung, Zahlungsmodul und Serviceumfang schriftlich bestätigt werden.

Auf einen Blick

Modell
Jofemar Vision EsPlus V8
Hersteller
Jofemar
Kategorie
Snack- & Kombi-Automaten
Typ
Kombiautomaten
Preisrahmen
Auf Anfrage
Gesamtscore
7.4 / 10
Herkunft
Jofemar (ES)

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Fotozellen erkennen die erfolgte Produktausgabe
  • Die Refriger/R290-Katalogkonfiguration ist mit 800 mm × 1.835 mm × 1.025 mm und 337 kg dokumentiert
  • Großraumaufzug mit EasyFlex-Ausgabesystem ist für kontrollierte Warenausgabe dokumentiert
  • Produktlast bis zu 100 kg ist in den geprüften Herstellerangaben genannt
  • FIFO-Bestandsrotation und programmierbare Verfallsdatensteuerung sind dokumentierte Funktionen
  • bis zu acht Warenablagen mit jeweils bis zu zehn Kanälen strukturieren ein gemischtes Snack-, Lebensmittel- und Getränkesortiment

Nachteile

  • Standby-Leistung, Schallpegel und Garantiefrist sind nicht verifiziert
  • Die 337 kg Gewicht erfordern eine geplante Anlieferungsroute und einen geeigneten Bodenstandort
  • Die serienmäßigen Zahlungsmedien der ausgewählten Konfiguration sind nicht eindeutig spezifiziert; das Zahlungsdatenblatt nennt MDB und Executive sowie optionale Karten- und Banknotenleser
  • Eine verifizierte Gesamtstückkapazität ist nicht veröffentlicht
  • Für den Vision EsPlus V8 wurde kein öffentlich belastbarer Netto-Kaufpreis gefunden
  • Standortspezifische Reinigungsintervalle, Zeitaufwand und Reparaturkosten sind nicht beziffert

Testbericht

Design & Aufbau

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und automatisiert geprüft. Eine menschliche Prüfung vor Veröffentlichung ist nicht dokumentiert.

Für die Bewertung ist die gekühlte Refriger- beziehungsweise R290-Ausführung maßgeblich. Der Korpus misst 800 mm in der Breite, 1.835 mm in der Höhe und 1.025 mm in der Tiefe. Mit 337 kg Leergewicht handelt es sich um einen ausgewachsenen, freistehenden Verkaufsautomaten. Eine Aufstellung auf einer Theke oder in einer schmalen Nische scheidet damit praktisch aus. Vor der Bestellung müssen Türbreiten, Flurverläufe, Aufzüge und die Tragfähigkeit des Stellplatzes geprüft werden. Der Hersteller beschreibt Boden- beziehungsweise Wandverankerungen im technischen Handbuch zur Vision Es-Plus. Hebepunkte, Rollenangaben und ein konkreter Mindestwert für die Bodenbelastung sind im Dossier nicht belegt.

Die Stellfläche endet nicht an den Außenmaßen. Für Befüllung, Störungsbeseitigung und Arbeiten an der Ausgabetechnik braucht der Betreiber zusätzlichen Bedienraum. Das technische Plattformhandbuch von 2011 nennt 7 cm Abstand zur Rückwand; ein aktueller, für die bestellte R290-V8-Ausführung verbindlicher Seiten- und Serviceabstand ist damit nicht bestätigt. Dieser Punkt gehört in die Aufstellfreigabe und in das Lieferangebot. Bei beengten Standorten kann der 337 kg schwere Schrank trotz ausreichender Grundfläche zum logistischen Problem werden.

Die Produktpräsentation erfolgt über die Front des Automaten. Der aktuelle ESPLUS-V8-Katalog nennt ein Sichtfenster von 714 mm Breite und 1.169 mm Höhe sowie einen gegen Korrosion geschützten modularen Korpus. Das Plattformhandbuch von 2011 beschreibt verzinkten Stahl und doppelt verglastes Sicherheitsglas; dies bestätigt nicht automatisch die aktuelle Materialausführung der bestellten R290-V8-Variante. Displaygröße, Touchscreen und eine konkrete Zahlungsbedienoberfläche sind dadurch ebenfalls nicht belegt. Für Betreiber bleibt vor der Bestellung eine Vorführung oder eine schriftliche Konfigurationsbestätigung erforderlich.

Der aktuelle V8-Katalog nennt eine vandalismushemmende Verriegelung. Die Drei-Punkt-Konstruktion stammt aus dem Plattformhandbuch von 2011 und ist kein Nachweis für jede aktuelle Ausführung. Das spricht für eine Auslegung auf gewerbliche Aufstellorte. Eine IP-Schutzart und eine Zertifizierung für den Außenbetrieb sind nicht belegt. Als Betriebsbedingung nennt Jofemar eine maximale Luftfeuchtigkeit von 65 Prozent. Der Aufstellort sollte daher vor Feuchtigkeit geschützt und hinsichtlich der Umgebungsbedingungen geprüft werden.

Ein älteres Bluetec-Datenblatt nennt abweichende Maße, Gewichte und Leistungswerte. Diese Angaben werden nicht mit der ausgewählten Refriger/R290-Konfiguration vermischt. Für diesen Abschnitt gelten ausschließlich 800 × 1.835 × 1.025 mm, 337 kg und 370 W Nennleistung aus dem ESPLUS-V8-Katalog. Die Materialqualität bleibt mangels belastbarer Herstellerangabe offen. Öffentlich belastbare Betreiberstimmen zur Verarbeitung liegen im Dossier nicht vor.

Technologie & Funktionen

Die Ausgabetechnik ist für ein gemischtes Sortiment ausgelegt. Die dokumentierte Konfiguration nutzt bis zu acht Warenablagen mit jeweils bis zu zehn Kanälen. Ein großer Produktausgabe-Aufzug und das EasyFlex-Ausgabesystem übernehmen die Warenübergabe. Fotozellen erkennen, ob das Produkt den Ausgabebereich erreicht hat. Eine konkrete Fehlerquote oder eine unabhängig gemessene Ausgabesicherheit ist nicht belegt. Die Herstellerangaben finden sich auf der Produktseite des Vision EsPlus V8 und im ESPLUS-V8-Katalog.

Die Kühlung gehört nicht pauschal zu jeder Ausführung. Für die ESPLUS-R290-V8-Variante ist das Kältemittel R290 dokumentiert. Die relevante Produktinformation nennt einen Temperaturbereich von 4 bis 25 °C. Eine Kältemittelfüllmenge in Gramm ist nicht verifiziert. Ebenso fehlt ein belastbarer Nachweis, dass jede Variante der Baureihe über dieselbe Kühltechnik verfügt. Für die Beschaffung müssen Refriger- beziehungsweise R290-Ausführung, Temperaturbereich und Kälteausstattung deshalb ausdrücklich im Angebot stehen. Die Baureihe ist für Snacks, Lebensmittel und Getränke vorgesehen. Die Jofemar-Produktinformation zur Vision-Baureihe beschreibt die Varianten und Einsatzmöglichkeiten.

FIFO-Bestandsrotation ist dokumentiert. Zusätzlich lassen sich Verfallsdaten nach Auswahl oder Kanal programmieren; abgelaufene Produkte können gesperrt werden. Das schafft eine Kontrollfunktion für gemischte Lebensmittelbestände. Es ersetzt keine physische Bestandskontrolle. Die Quellen legen nicht offen, wie Eingabe, Prüfung oder Synchronisierung der Datumswerte im Betreiberprozess erfolgen. Für kleine Standorte kann die Kombination aus acht Ablagen, großem Aufzug und freistehendem 337-kg-Gehäuse überdimensioniert sein.

Bei der Kommunikation nennt Jofemar J-SUITE über J-LINK sowie eine RS232-Schnittstelle. Im Dossier ist außerdem DEX als Verbindung aufgeführt. Eine konkrete Netzwerkart wie WLAN, Bluetooth oder Ethernet ist nicht belegt. Auch Push-Meldungen, Fernkonfiguration und ein bestimmter Alarmumfang sind nicht ausdrücklich nachgewiesen. J-SUITE und J-LINK dürfen daher nicht automatisch als vollständige Telemetrieausstattung jeder Installation verstanden werden. Betreiber sollten Plattform, Anschluss, Datenübertragung und Leistungsumfang vor Bestellung schriftlich bestätigen.

Das Zahlungssystem bleibt konfigurationsabhängig. Das geprüfte Zahlungsmodul nennt MDB und Executive als Protokolle sowie Münz-, Banknoten- und Kartenfunktionen, wobei Banknotenleser und Kartenleser nachrüstbar beziehungsweise optional sein können. Eine verbindliche Aussage zur serienmäßigen Ausstattung des ausgewählten Automaten ergibt sich daraus nicht. NFC, QR-Zahlung oder eine bestimmte mobile Bezahlfunktion sind im Dossier nicht belegt. Der Lieferumfang muss deshalb Zahlungsmodul, Protokoll, Lesegeräte und Verantwortlichkeit für die Integration eindeutig ausweisen.

Betrieb & Wartung

Das technische Plattformhandbuch von 2011 enthält allgemeine Reinigungs- und Wartungshinweise, legt aber kein standortspezifisches tägliches oder wöchentliches Reinigungsintervall und keine vollständige Hygieneliste fest. Empfohlen werden unter anderem die regelmäßige Reinigung der Glasscheibe, des Elevators, des Ausgabefachs und der Ablagen. Bei verschmutzten Ablagen sollen die Kanäle entfernt und die Flächen mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Für den Kondensator- und Luftzirkulationsbereich ist ebenfalls eine regelmäßige Reinigung vorgesehen. Reinigungsdauer, Verantwortlichkeiten und ein verbindlicher Betriebsplan bleiben offen und müssen vor der Inbetriebnahme mit Hersteller oder Servicepartner abgestimmt werden.

Technisch dokumentiert sind ein Großraumaufzug mit EasyFlex-Ausgabesystem und Fotozellen zur Warenausgabekontrolle. Diese Baugruppen gehören zu den relevanten Bereichen für Prüfung und Störungsdiagnose. Die technische Anleitung zum Vision Es-Plus beschreibt die Plattform und sollte für den konkreten Servicezugang herangezogen werden. Aus dem Dossier geht jedoch nicht hervor, wie viel Freiraum für Wartungsarbeiten erforderlich ist oder welche Teile ohne Servicetechniker ausgebaut werden dürfen. Der aktuelle Katalog beschreibt eine vandalismushemmende Verriegelung; die Drei-Punkt-Konstruktion im Handbuch von 2011 ist nur historische Plattforminformation. Eine IP-Schutzart und eine geprüfte Außeneignung sind nicht belegt.

Die ausgewählte Refriger- beziehungsweise R290-Katalogkonfiguration misst 800 × 1.835 × 1.025 mm, wiegt 337 kg und hat eine Nennleistung von 370 W. Diese Abmessungen und das Gewicht beeinflussen Nachfüllwege, Zugang zu Wartungsseiten und die Wahl des Aufstellortes. Ein enger Innenstandort kann bei einer Störung die Arbeitswege für Personal und Technik erschweren. Die ältere Bluetec-Unterlage nennt abweichende technische Werte. Sie darf nicht mit der ausgewählten Refriger/R290-Konfiguration vermischt werden. Für den geprüften Katalogstand sind Standby-Leistung, Lärmpegel, Reparaturkosten und Ersatzteilpreise nicht verifiziert.

Auch zur Ersatzteilversorgung und zu einem flächendeckenden deutschen Servicenetz liegen keine belastbaren Angaben vor. J-SUITE über J-LINK sowie eine RS232-Schnittstelle sind als Kommunikationsbezüge dokumentiert. Eine konkrete Reaktionszeit, Fernreparatur, Ersatzteilverfügbarkeit oder Servicepauschale folgt daraus nicht. Der Betreiber sollte diese Punkte einschließlich Zuständigkeit, Wartungsumfang und Ersatzteilfristen schriftlich im Angebot festhalten.

Die 370 W bezeichnen die Nennleistung, nicht den Jahresverbrauch. Für den ESPLUS R290 V8 bestätigt die EPREL-Produktregistrierung einen standardisierten Jahresenergieverbrauch von 1.410,72 kWh. Dieser Registerwert ist keine standortspezifische Verbrauchsmessung und gilt nicht automatisch für andere Varianten. Der Standby-Verbrauch ist nicht separat verifiziert. Eine belastbare Betriebskostenrechnung oder Reparaturkostenpauschale ist deshalb nicht möglich. Öffentlich belastbare Betreiberstimmen liegen nicht vor. Für kleine Standorte bleiben konkrete Reinigungsintervalle, Verantwortlichkeiten, Servicekosten und Ersatzteilwege offene Beschaffungspunkte.

Kapazität & Sortiment

Bis zu acht Warenablagen mit jeweils bis zu zehn Kanälen bilden die dokumentierte Bestückungsarchitektur der ausgewählten Refriger- beziehungsweise R290-Ausführung. Das ergibt eine strukturierte Auswahl von bis zu 80 Kanälen. Diese Zahl beschreibt keine bestätigte Stückkapazität. Wie viele Einzelprodukte tatsächlich eingelagert werden können, hängt von Verpackungsformat, Kanaljustierung und Warenart ab. Eine belastbare Gesamtzahl bevorratbarer Einheiten ist in den geprüften Quellen nicht angegeben.

Die mögliche Produktlast liegt laut Jofemar bei 100 kg. Dieser Wert bezeichnet das zulässige Warengewicht, nicht die Zahl der verkaufsfähigen Artikel. Eine Beladung mit leichten Snackpackungen führt zu einer anderen Stückzahl als eine Bestückung mit Flaschen, Dosen oder schwereren Lebensmitteln. Für die Sortimentsplanung müssen Betreiber deshalb die konkreten Abmessungen und Gewichte der vorgesehenen Produkte mit dem Kanalaufbau abgleichen. Der Herstellerkatalog enthält eine Tabelle mit dokumentierten Produkthöhen, die je nach Ablagen- und Kanal-Konfiguration variieren. Ein einzelner universeller Höchstwert für jedes Sortiment lässt sich daraus nicht ableiten; die konkrete Verpackung muss mit der gewählten Konfiguration abgeglichen werden.

Das Sortiment ist auf Snacks, Lebensmittel und Getränke ausgelegt. Die gekühlte Variante arbeitet mit einem dokumentierten Temperaturbereich von 4 bis 25 °C. Damit lässt sich das Warenangebot gegenüber einer reinen Ambient-Ausführung erweitern. Die Baureihe umfasst jedoch mehrere Varianten, darunter ESPLUS AMBIENT V8, ESPLUS REFRIGER V8 und ESPLUS R290 V8. Kühlpflichtige und ungekühlte Produkte dürfen deshalb nicht ohne Prüfung in eine gemeinsame Bestückungsplanung übertragen werden. Welche Fächer bei einer konkreten Konfiguration tatsächlich gekühlt werden und wie die Warenbereiche aufgeteilt sind, muss das Angebot eindeutig ausweisen.

Für die Warenausgabe sind ein Elevator mit EasyFlex-Ausgabesystem und Fotozellen dokumentiert. Die Fotozellen erkennen die Produktausgabe. Das ist für gemischte Warenformate relevant, ersetzt jedoch keine belastbare Aussage zur Fehlerrate bei bestimmten Verpackungen. Die FIFO-Bestandsrotation unterstützt eine geordnete Warenentnahme. Ein automatischer Tagesdurchsatz oder eine garantierte Zahl verkaufter Produkte pro Kanal ist nicht dokumentiert. Betreiber sollten die Bestückung daher aus realen Verkaufsdaten entwickeln, nicht aus der theoretischen Kanalzahl.

Die ausgewählte gekühlte Konfiguration ist 800 × 1.835 × 1.025 mm groß und wiegt 337 kg. Für kleine Standorte kann dieser Schrank überdimensioniert sein, wenn nur wenige Produktgruppen oder geringe Nachfrage vorhanden sind. Eine konkrete tägliche Nachfüllmenge, eine bestätigte Gesamtkapazität in Stück und öffentliche Betreiberstimmen liegen nicht vor. Irrtümer bei der Sortimentsbreite lassen sich nur durch eine standortbezogene Kanalplanung mit den vorgesehenen Produktverpackungen vermeiden.

Preis / Leistung

Ein belastbarer Netto-Kaufpreis für den Jofemar Vision EsPlus V8 ist in den geprüften Hersteller-, Katalog- und Händlerquellen nicht veröffentlicht. Die Beschaffung läuft damit auf „Preis auf Anfrage“ hinaus. Die Jofemar-Produktseite verweist auf eine Anfrage, nennt jedoch keinen Betrag. Auch der ESPLUS-V8-Katalog liefert keinen belegten Kaufpreis. Eine übertragene Preisspanne aus einem anderen Kombiautomaten wäre für die Investitionsplanung nicht belastbar.

Bewertet wird die dokumentierte Refriger/R290-Katalogkonfiguration mit 800 mm Breite, 1.835 mm Höhe, 1.025 mm Tiefe, 337 kg Gewicht und 370 W Nennleistung. Diese Werte stammen aus dem genannten ESPLUS-V8-Katalog. Für den Betreiber entstehen damit bereits vor dem Warenbetrieb konkrete Planungsfragen: Der Aufstellort benötigt eine geeignete Bodenposition, die Lieferroute muss das Gewicht von 337 kg bewältigen, und Türen, Flure oder Aufzüge müssen geprüft werden. Kosten für Transport, Einbringung und Aufstellung sind im Dossier nicht öffentlich beziffert. Sie gehören getrennt in das Händlerangebot.

Auch die Konfiguration darf nicht pauschal angenommen werden. Die Baureihe umfasst Ambient-, Refriger- und R290-Ausführungen. Ein älteres Bluetec-V8-Datenblatt nennt abweichende Werte. Diese Angaben dürfen nicht mit der ausgewählten Refriger/R290-Konfiguration vermischt werden. Im Angebot müssen deshalb Kühlung, Kältemittel, Zahlungsmodul, Lieferumfang und Servicebedingungen ausdrücklich benannt sein. Ein Aufpreis für Kühlung, Zahlungstechnik, Installation oder Wartungsvertrag ist nicht belegt und bleibt vertraglich zu klären.

Ein vollständiges Gesamtkostenbeispiel bleibt ohne Kaufpreis, Stromtarif, Wartungs-, Reparatur- und Reinigungskosten unvollständig. Die dokumentierten 370 W sind eine Nennleistung, kein Jahresverbrauch. Für den ESPLUS R290 V8 nennt die EPREL-Registrierung der EU-Kommission 1.410,72 kWh/Jahr unter standardisierten Prüfbedingungen. Daraus ergeben sich Stromkosten erst nach Multiplikation mit einem ausdrücklich angesetzten Arbeitspreis. Ohne Tarifannahme wird hier kein Eurobetrag ausgewiesen. Der reale Standortverbrauch kann vom Registerwert abweichen. Eine Amortisationsdauer bleibt ohne Anschaffungspreis, Verkaufsmengen und standortspezifische Erlöse offen.

Für einen großen Standort mit gemischtem Sortiment sind acht Ablagen, zehn Kanäle je Ablage, FIFO-Bestandsrotation und programmierbare Verfallsdaten relevante Angebotsmerkmale. Die Produktlast ist mit 100 kg angegeben, eine verifizierte Stückkapazität fehlt. Nachfüllwege und Personalbedarf hängen deshalb von Verpackungsgrößen, Sortimentsplanung und tatsächlichem Absatz ab. Ein kleiner Standort mit begrenzter Nachfrage trägt dagegen die volle Investitions- und Aufstellungsunsicherheit eines 337-kg-Geräts, ohne dass ein veröffentlichter Preis oder ein belastbarer Rücklaufzeitraum vorliegt. Öffentlich belastbare Betreiberstimmen zu den laufenden Kosten liegen nicht vor. Der nächste Schritt ist ein schriftliches Angebot mit exakter Variante, Netto-Kaufpreis, Installationsumfang, Zahlungsmodul, Servicekonditionen und dokumentierter Betriebskostenbasis.

Technisches Datenblatt

Alle erfassten Datenpunkte im Überblick.

Einsatz & Betrieb

Aufstellung / Bauform
Standgerät
Umgebung (Innen/Außen)
Innen

Technik

Ausgabemechanik
Elevator / Soft-drop
Fachanzahl
8

Kühlung

Kühlung
Gekühlt
Kältemittel
R290 (Propan)
EU-Energielabel
D

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (B × H × T)
800 × 1835 × 1025 mm
Gewicht (unverpackt)
337 kg
Nennleistung
370 W
Stromversorgung / Netzanschluss
230 V; 50 Hz

Nutzerstimmen

Verifizierte Community-Bewertungen und klar gekennzeichnete externe Betreiberstimmen, getrennt von unserer 0–10-Redaktionsnote.

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Datenreview: KI-gestützte Quellenanalyse, kein eigener PraxistestZuletzt geprüft: VendingTests.com editorial teamBewertungskriterien transparent dokumentiert

Häufige Fragen zum Jofemar Vision EsPlus V8

Welche Konfiguration wird in dieser Bewertung betrachtet?

Bewertet wird die Refriger/R290-Katalogkonfiguration von Jofemar. Sie ist mit 800 mm × 1.835 mm × 1.025 mm, 337 kg und 370 W Nennleistung dokumentiert.

Wie viele Produkte passen in den Vision EsPlus V8?

Jofemar dokumentiert bis zu acht Warenablagen mit jeweils bis zu zehn Kanälen und eine Produktlast von bis zu 100 kg. Eine verifizierte Gesamtzahl einzelner Produkte ist nicht veröffentlicht, weil sie von Produktmaßen und Kanaleinstellung abhängt.

Ist der Jofemar Vision EsPlus V8 gekühlt?

Die Baureihe umfasst eine optionale Kühlung und die Refriger/R290-Ausführung. Für die relevante Produktinformation ist ein Temperaturbereich von 4 °C bis 25 °C dokumentiert; die genaue Konfiguration sollte im Angebot bestätigt werden.

Welche Zahlungsarten unterstützt der Automat?

Die geprüften Unterlagen verweisen auf ein Zahlungsmodul beziehungsweise eine Steuereinheit. Münzen, Banknoten, Karten, NFC und QR-Zahlungen sind für die ausgewählte Konfiguration nicht eindeutig spezifiziert.

Was kostet der Jofemar Vision EsPlus V8?

In den geprüften Hersteller-, Katalog- und Händlerquellen wurde kein öffentlich belastbarer Netto-Kaufpreis gefunden. Der Preis ist daher auf Anfrage einzuholen und sollte zusammen mit Kühlung, Zahlungsmodul und Serviceumfang angeboten werden.

Wie viel Platz und Tragfähigkeit werden für die Aufstellung benötigt?

Die betrachtete Katalogkonfiguration misst 800 mm × 1.835 mm × 1.025 mm und wiegt 337 kg. Die Planung muss deshalb Bodenfläche, Tür- und Korridorbreiten, die Anlieferungsroute und die endgültige Position berücksichtigen.

Necta Vismo

Necta · Snack- & Kombi-Automaten

Necta Vismo

7,7Gut

Der Necta Vismo ist Evoca Groups Einsteigerangebot im Snacksegment — 240 Stellplätze, 7-Zoll-Touchscreen und optionale Telemetrie zu einem der niedrigsten Preispunkte im Segment. Kein R290-Kältemittel (kein Kühlbereich vorgesehen), aber für Trockensortimente (Riegel, Chips, Nüsse) ist er die wirtschaftlichste Option unter 3.500 EUR.

ab 3.200 €

Sielaff SN48

Sielaff · Snack- & Kombi-Automaten

Bild: Sielaff

Sielaff SN48

7,9Gut

48 Auswahlen, fünf oder sechs Ebenen und eine gekühlte Ausgabe machen den Sielaff SN48 zu einem Kombiautomaten für Snacks, Getränke und je nach Variante Frischeprodukte. Für einen Standort mit etwa 30 bis 120 Mitarbeitenden kann das Gerät die Grundversorgung zwischen Kantinenzeiten abdecken. Die Aufstellung ist für Innenräume vorgesehen. Das Gehäuse misst 880 × 1.830 × 840 mm und wiegt laut Hersteller 265 kg ohne Produkte. Positiv fallen R290 als Kältemittel mit GWP 3, 2,144 kWh Energieverbrauch pro 24 Stunden sowie MDB- und EVA-DTS-Unterstützung auf. Schwachpunkte bleiben die fehlende veröffentlichte Standby-Leistung und der nicht verifizierte Geräuschpegel. Die konkrete bargeldlose Zahlungsart muss vor Bestellung geklärt werden. Der recherchierte Netto-Grundpreis liegt gerundet bei 5.000 EUR. Eine belastbare ROI-Aussage hängt von Absatz, Befüllungsrhythmus, Verkaufspreisen und Servicekosten ab. Bei regelmäßiger Nutzung durch 30 bis 120 Mitarbeitende ist der SN48 wirtschaftlich plausibler als bei kleinen Standorten mit unregelmäßiger Nachfrage.

ab 5.000 €

Sielaff SiLine S/M/L Snack

Sielaff · Snack- & Kombi-Automaten

Sielaff SiLine S/M/L Snack

7,9Gut

Die Sielaff SiLine Snack und Combi ist ein Betreibergerät, kein Schaufensterautomat. Drei Punkte heben sie aus der Klasse: das Kohlenwasserstoff-Kältemittel R 290 mit einem Treibhauspotenzial von 3, die Telemetriefähigkeit mit Auslesen per USB und MDB samt Fehleranzeige beim Öffnen der Tür, und die Food-Safety-Software, die in der LM- und 2T-Ausführung verhindert, dass zu warme Ware ausgegeben wird. Dazu kommt ein Detail, das kaum ein Hersteller dokumentiert: ein Rollstuhlmodus im 7-Zoll-Display. Serienmässig sind bis zu sieben Ebenen mit bis zu neun Wahlen je Ebene lieferbar. Zwei Werte gehören vor die Bestellung geprüft: die Produktmasse der Schieberwarenfächer, die mit 72 beziehungsweise 78 Millimetern Breite eng sind, und das Leergewicht von 300 bis 340 Kilogramm auf 0,70 Quadratmetern Grundfläche. Einen Listenpreis veröffentlicht Sielaff nicht.

Auf Anfrage

Necta Orchestra R290

Necta · Snack- & Kombi-Automaten

Necta Orchestra R290

7,7Gut

Kombiautomat mit drei Temperaturzonen, der bis zu 464 Artikel auf 53 Wahlpositionen aufnimmt und damit an Hochfrequenzstandorten zwei Einzelgeräte ersetzt. Die Lücke liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Anbindung: Zu Telemetrie und Fernauslesung ist öffentlich nichts belegt.

ca. 10.428 – 10.840 €