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|Azkoyen

Azkoyen Palma H87 Combi

7.4/ 10

Empfehlenswert

Herstellerdaten — nur Herstellerangaben, keine externe Prüfung. Wie wir bewerten

Design & Aufbau8.0
Technik & Funktionen7.5
Betrieb & Wartung6.5
Kapazität & Sortiment8.5
Preis / Leistung6.5

Die Azkoyen Palma+ H87 ist ein echter Kombiautomat und kein Snackgerät mit Getränkefach: Azkoyen schlüsselt die 300 Einheiten in 212 Snacks, 40 Sandwiches und 48 Dosen oder Flaschen auf und nennt über das Energielabel 589 Liter Nutzvolumen. Gekühlt wird mit R290 auf 3 Grad, ausdrücklich gemessen bei 32 Grad Umgebung. Ausgabekontrolle über I-Detect, sechs Direktwahltasten und die offenen Protokolle EXE, MDB und EVA-DTS sind an Bord, dazu eine dreifach verglaste Front und ein zugesagter Türdurchgang von 70 Zentimetern. Beim Verbrauch liegen zwei Herstellerangaben vor, die sich beißen: Label 2.211 Kilowattstunden, Leerlauf-Hochrechnung 2.812. Das ergibt 641 bis 956 Euro Strom im Jahr, bevor eine Ware verkauft ist. Pro Liter ist die H87 dabei sparsamer als die kleinere H70.

Auf Anfrage
  • Standgerät
  • MDB (Multi-Drop Bus)
  • 300 Einheiten
  • 7
🌿

Kein EU-Energielabel
für diese Kategorie

Kältemittel

R290 (Propan)

EU-Energielabel

F

Nennleistung

520 W

Azkoyen Palma H87 Combi — Frontansicht · Quelle: azkoyenvending.com

5 Fotos · Azkoyen Palma H87 Combi

Einsatzgebiete

Für welche Standorte sich das Gerät eignet.

Geeignet

Standorte mit gemischtem Sortiment

Snacks, Sandwiches und Getränke in einem Gerät, mit vom Hersteller getrennt ausgewiesenen Plätzen je Warengruppe.

Geeignet

Betreiber mit Telemetrie

EVA-DTS für Verkaufs- und Störungsdaten, EXE und MDB für Zahlung — keine herstellereigene Schnittstelle nötig.

Geeignet

Warme oder halböffentliche Aufstellorte

3 Grad sind für 32 Grad Umgebung angegeben, dazu Dreifachverglasung, Stahlkorpus und Aufhebelschutz.

Geeignet

Nicht für schwach frequentierte Standorte

Bei 20 Verkäufen am Tag trägt allein der Strom 13 bis 19 Cent je Verkauf — dort ist die ungekühlte Hz-Reihe die bessere Wahl.

Unsere Bewertung im Detail

5 Achsen, datenbasiert gewichtet.

Design & Aufbau
8,0 / 10
Technik & Funktionen
7,5 / 10
Betrieb & Wartung
6,5 / 10
Kapazität & Sortiment
8,5 / 10
Preis / Leistung
6,5 / 10

Kurzfazit

7,4Gut

Die Azkoyen Palma+ H87 ist ein echter Kombiautomat und kein Snackgerät mit Getränkefach: Azkoyen schlüsselt die 300 Einheiten in 212 Snacks, 40 Sandwiches und 48 Dosen oder Flaschen auf und nennt über das Energielabel 589 Liter Nutzvolumen. Gekühlt wird mit R290 auf 3 Grad, ausdrücklich gemessen bei 32 Grad Umgebung. Ausgabekontrolle über I-Detect, sechs Direktwahltasten und die offenen Protokolle EXE, MDB und EVA-DTS sind an Bord, dazu eine dreifach verglaste Front und ein zugesagter Türdurchgang von 70 Zentimetern. Beim Verbrauch liegen zwei Herstellerangaben vor, die sich beißen: Label 2.211 Kilowattstunden, Leerlauf-Hochrechnung 2.812. Das ergibt 641 bis 956 Euro Strom im Jahr, bevor eine Ware verkauft ist. Pro Liter ist die H87 dabei sparsamer als die kleinere H70.

Auf einen Blick

Modell
Azkoyen Palma H87 Combi
Hersteller
Azkoyen
Kategorie
Snack- & Kombi-Automaten
Typ
Kombiautomaten
Preisrahmen
Auf Anfrage
Gesamtscore
7.4 / 10
Herkunft
Azkoyen (ES)

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Offene Anbindung über EXE, MDB und EVA-DTS — Zahlungssystem und Telemetrie ohne herstellereigenen Weg.
  • Temperaturangabe mit Prüfpunkt: 3 Grad innen bei 32 Grad und 65 Prozent Luftfeuchte außen, nicht nur eine nackte Gradzahl.
  • Sechs frei belegbare Direktwahltasten — die H70 hat laut Broschüre keine.
  • Programmierbare Verfallsdatenkontrolle und Stock-out-Ersatzmodus adressieren genau die Ausfälle im Alltag.
  • Energielabels für H87 und H70 offen zum Download — dadurch ist der Verbrauchsvergleich zwischen den Modellen überhaupt möglich.
  • Ausgabekontrolle über das I-Detect Vend System ist feste Ausstattung, nicht Option.
  • Ausdrücklich für einen Türdurchgang von 70 Zentimetern ausgelegt — bei 888 Millimetern Korpusbreite nicht selbstverständlich.
  • Kältemittel R290, damit ist die Frage nach dem Ausstieg aus fluorierten Kältemitteln vom Tisch.
  • Pro Liter Nutzvolumen sparsamer als die kleinere H70: 3,75 gegen 4,56 Kilowattstunden je Liter.
  • Dreifach verglaste Frontscheibe, galvanisierter Stahlkorpus, aufhebelgeschützte Umrandung und Auswahltasten aus Stahl.
  • Bestückungsfreundlich: Ebenen bei 90 Grad Türöffnung vollständig entnehmbar, obere Ebenen klappbar, Ebenen ohne scharfe Kanten.
  • Kapazität nach Warengruppen aufgeschlüsselt: 212 Snacks, 40 Sandwiches, 48 Dosen oder Flaschen, dazu 589 Liter Nutzvolumen aus dem Energielabel.

Nachteile

  • Welche Zahlungssysteme konkret verbaut werden können, listet Azkoyen nicht auf; die Displayspezifikation fehlt ebenfalls.
  • Auch die Leistungsangabe geht auseinander — 520 Watt auf der Produktseite, 500 Watt in der Broschüre.
  • Für die H70 gibt Azkoyen keinen Leerlaufverbrauch an; der Vergleich der Betriebskosten ist nur über die Labels möglich.
  • Kein öffentlicher Preis.
  • Energieeffizienzklasse F mit 2.211 Kilowattstunden im Jahr: 641 bis 752 Euro Strom, unabhängig vom Umsatz.
  • Kein Touchscreen und damit keine Möglichkeit, Inhaltsstoffe und Allergene am Gerät anzuzeigen.
  • Zwei widersprüchliche Verbrauchsangaben: Label 2.211 Kilowattstunden gegen 2.812 aus dem angegebenen Leerlaufverbrauch von 321 Wattstunden je Stunde.
  • 352 Kilogramm Leergewicht auf 0,78 Quadratmetern, also rund 453 kg pro Quadratmeter vor der Bestückung.
  • Keine Reinigungsintervalle, keine Abtauführung, keine Filterangaben in Produktseite oder Broschüre.

Testbericht

Aufbau: 888 Millimeter breit, 352 Kilogramm — und trotzdem für 70er-Türen gebaut

Die Palma+ H87 misst 1.830 Millimeter in der Höhe, 888 in der Breite und 875 in der Tiefe und wiegt 352 Kilogramm. Der Wert, der bei diesem Gerät zuerst geprüft werden muss, ist nicht die Fläche, sondern das Gewicht.

352 Kilogramm auf einer Grundfläche von 0,78 Quadratmetern ergeben rund 453 Kilogramm pro Quadratmeter, und das ist das Leergewicht. Voll bestückt kommen bei 300 Einheiten, davon 48 Dosen und Flaschen, leicht 60 bis 80 Kilogramm hinzu. In einem Obergeschoss, auf einer Holzbalkendecke oder auf einem Hohlraumboden gehört das vor der Lieferung geprüft, nicht danach.

Beim Transportweg nimmt Azkoyen dem Betreiber die Rechnerei ab: Die Broschüre führt ausdrücklich als Merkmal, dass die Geräte für einen Türdurchgang von 70 Zentimetern ausgelegt sind. Das ist eine Zusage, die man bei 888 Millimetern Korpusbreite nicht erwarten würde, und sie entscheidet in Altbauten regelmäßig darüber, ob ein Gerät überhaupt an seinen Platz kommt. Die Höhe von 1,83 Metern bleibt zudem unter der Zwei-Meter-Marke.

Zur Bauweise nennt die Broschüre vier Punkte, die zusammen ein Bild ergeben: eine dreifach verglaste Frontscheibe bei den Palma+ H Modellen, einen Korpus aus galvanisiertem Stahl, eine aufhebelgeschützte Umrandung und Auswahltasten aus Stahl. Das ist eine Ausstattung für halböffentliche Aufstellorte, nicht für den bewachten Bürogang. Die Dreifachverglasung ist dabei der ungewöhnlichste Punkt — sie erhöht neben dem Einbruchwiderstand auch die Dämmung der Frontfläche, die bei einem Glasfrontgerät der größte Wärmeeintrag ist.

Interessant wird der Aufbau im Vergleich zur kleineren Schwester. Die Palma+ H70 ist bei gleicher Höhe von 1.830 Millimetern nur 723 Millimeter breit und 865 tief und wiegt 270 Kilogramm. Der Unterschied liegt damit bei 165 Millimetern Front und 82 Kilogramm Gewicht. Was dieser Zugewinn bringt, steht in der Kanalzahl: Die H87 nimmt bis zu acht Kanäle je Ebene auf, die H70 nur sechs. Bei je maximal sieben Ebenen ergibt das bis zu 36 Auswahlen gegen bis zu 30. Die zusätzlichen 165 Millimeter kaufen also zwei Kanäle pro Ebene, nicht eine ganze Ebene.

Angeboten wird die H87 in Grau, die H70 zusätzlich in Schwarz.

Technik: I-Detect, sechs Direktwahltasten — und bewusst kein Touchscreen

Bei der Ausgabekontrolle setzt Azkoyen auf ein eigenes System, das I-Detect Vend System. Der Zweck ist derselbe wie bei einer Lichtschranke: erkennen, ob das Produkt tatsächlich herausgefallen ist, und andernfalls nicht abbuchen. Die Broschüre nennt es ein garantiertes Ausgabesystem und stellt es ausdrücklich in den Zusammenhang mit Vandalismus, also mit dem Kunden, der eine Fehlausgabe reklamiert. Wie das System technisch arbeitet, führt Azkoyen nicht aus; für die Bewertung zählt, dass die Kontrolle vorhanden und nicht optional ist.

Bedient wird über eine alphanumerische Tastatur mit 36 Auswahlen. Dazu kommen bei der H87 sechs Direktwahltasten, die frei mit Produkten belegt werden können — laut Broschüre gedacht für Artikel mit höherer Marge. Bei der H70 führt die Broschüre in derselben Zeile einen Strich: keine Direktwahl. Das ist der zweite Unterschied zwischen den Modellen, der über die reine Größe hinausgeht.

Einen Touchscreen gibt es hier nicht, und das ist bei diesem Geräteschnitt eine bewusste Entscheidung: Ein Zahlenfeld vor einer Glasfront ist die schnellste Bedienung, die es gibt, weil der Kunde die Ware sieht und nur die Nummer eintippt. Was dabei fehlt, ist die Möglichkeit, Inhaltsstoffe und Allergene am Gerät anzuzeigen. Wer diese Pflichtangaben am Automaten abbilden muss, klärt vorab, ob das über die Kanalbeschriftung oder ein Zusatzschild gelöst werden kann. Immerhin sind die Preisanzeigen laut Broschüre in Echtzeit änderbar, können Zusatzinformationen zum Produkt anzeigen und lassen sich in der Hintergrundbeleuchtung anpassen, um Aktionen zu kennzeichnen.

Zwei Funktionen zielen auf die Ausfälle im Alltag. Ein Stock-out-Ersatzmodus soll leere Kanäle überbrücken, statt eine Auswahl ins Leere laufen zu lassen. Und eine programmierbare Verfallsdatenkontrolle für verderbliche Ware nimmt den Sandwichteil ernst — bei 40 Sandwichplätzen ist das keine Nebensache. Für sperrige Artikel kann Azkoyen zwei Motoren gleichzeitig ansteuern.

Für die Anbindung nennt Azkoyen die Protokolle EXE und MDB sowie EVA-DTS. Die ersten beiden sind die Standards für Zahlungssysteme, EVA-DTS ist der Standard für das Auslesen von Verkaufs- und Störungsdaten. Damit ist das Gerät an gängige Kassensysteme und an eine Telemetrielösung anschließbar, ohne dass ein herstellereigener Weg nötig wäre. Welche Zahlungsmodule konkret verbaut werden können, listet Azkoyen nicht auf.

Die Standardkonfiguration nennt die Broschüre für die H87 mit fünf konfigurierbaren Ebenen plus einer verstellbaren. Die Obergrenzen liegen bei sieben Ebenen, acht Kanälen je Ebene und 36 Auswahlen. Die tatsächliche Belegung entsteht damit erst im Angebot, und sie bestimmt, welche der drei Warengruppen wie stark vertreten ist.

Kapazität: 300 Einheiten, 589 Liter — und eine Überraschung beim Vergleich

Azkoyen schlüsselt die Kapazität der H87 sauber auf, und das ist bei dieser Geräteklasse selten: 300 Einheiten insgesamt, davon 212 Snacks, 40 Sandwiches und 48 Dosen oder Flaschen. Das Energielabel nennt zusätzlich das Nutzvolumen, und zwar 589 Liter. Damit ist die H87 ein echter Kombiautomat und kein Snackautomat mit Getränkefach.

Der Vergleich mit der H70 hält eine Überraschung bereit. Die kleinere Maschine fasst 278 Einheiten, also nur 22 weniger, aber sie verteilt sie völlig anders: 214 Snacks, 64 Sandwiches und null Dosen oder Flaschen. Die H70 nimmt in dieser Konfiguration also überhaupt keine Getränke auf, dafür aber 24 Sandwiches mehr als die größere H87. Auch ihr Nutzvolumen liegt deutlich darunter: 427 Liter gegen 589, also 162 Liter weniger — ziemlich genau proportional zu den 165 Millimetern weniger Breite.

Für die Standortwahl heißt das etwas Konkretes. Wer Getränke im Gerät braucht, hat bei der Palma-Reihe keine Wahl und landet bei der H87. Wer dagegen einen Standort mit hohem Frischeanteil bespielt, etwa eine Kantine mit Sandwichverkauf und separaten Getränken daneben, bekommt mit der schmaleren und leichteren H70 mehr Sandwichplätze für weniger Fläche und weniger Gewicht.

Nach oben geht es über den XtraDrinks-Kanal, den Azkoyen nur für H87-Modelle anbietet und hinter dem Zahlungsmodul unterbringt. Er fügt 54 Dosen oder Flaschen hinzu, womit die Broschüre auf eine Kapazität von 300 plus 54 Einheiten kommt und die Getränke von 48 auf 48 plus 54 steigen. Verkauft wird das als XtraCans und XtraBottles, also je nach Gebindeform.

Wer keine Kühlung braucht, findet in derselben Bauform die ungekühlte Hz-Reihe. Die Broschüre gibt für die Hz70 eine Kapazität von 223 Einheiten bei 250 Kilogramm und für die Hz87 267 Einheiten bei 325 Kilogramm an, beide ohne Sandwichplätze. Das ist die Option für Standorte, an denen sich der Kühlbetrieb rechnerisch nicht trägt.

Umgerechnet auf die Fläche liegen H87 und H70 dicht beieinander: 300 Einheiten auf 0,78 Quadratmetern sind rund 386 je Quadratmeter, 278 Einheiten auf 0,63 Quadratmetern rund 445. Die kleinere Maschine nutzt ihre Grundfläche demnach besser aus — sie kann es nur nicht mit Getränken.

Beide Modelle halten laut Azkoyen eine Innentemperatur von 3 Grad, und zwar ausdrücklich bei äußeren Bedingungen von 32 Grad und 65 Prozent Luftfeuchte. Diese Angabe ist wertvoller als eine reine Temperaturangabe, weil sie den Prüfpunkt mitnennt: 3 Grad bei 32 Grad Umgebung ist eine belastbare Aussage für einen Sommerstandort, 3 Grad ohne Randbedingung wäre keine. Die Broschüre ergänzt, dass die Palma+ H Modelle bis 3 Grad herunterregeln und je nach Ausführung eine oder zwei Temperaturzonen haben.

Betrieb: Energieklasse F, 2.211 Kilowattstunden — und zwei Herstellerangaben, die sich beißen

Gekühlt wird mit R290, dem Kohlenwasserstoff-Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial im einstelligen Bereich. Für ein Gerät, das zehn Jahre und länger an einem Standort steht, nimmt das die Frage nach dem Ausstieg aus fluorierten Kältemitteln vom Tisch. Beide Palma-Modelle sind so ausgeführt.

Beim Stromverbrauch liegen für die H87 zwei Herstellerangaben vor, und sie führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Das EU-Energielabel, das Azkoyen auf der Produktseite zum Download anbietet, weist die Maschine mit Energieeffizienzklasse F und einem Jahresverbrauch von 2.211 Kilowattstunden aus, gemessen nach der Verordnung für Kühlgeräte mit Direktverkaufsfunktion. Die Produktseite selbst nennt daneben einen Leerlaufverbrauch von 321 Wattstunden je Stunde. Rechnet man diesen Wert über 24 Stunden und 365 Tage hoch, landet man bei rund 2.812 Kilowattstunden, also gut 600 mehr als das Label.

Der Widerspruch löst sich über die Messbedingungen: Der Leerlaufwert gehört zu dem Prüfpunkt, den Azkoyen für dieses Gerät durchgängig angibt, nämlich 32 Grad Umgebung und 65 Prozent Luftfeuchte — der heiße Fall. Das Label misst nach dem genormten Verfahren. Beide Zahlen sind also Herstellerangaben, aber keine Alternativen zueinander. Für die Standortrechnung heißt das: Bei 29 bis 34 Cent je Kilowattstunde kostet der Betrieb nach Label 641 bis 752 Euro im Jahr, nach der Leerlauf-Hochrechnung 815 bis 956 Euro. Wer an einem warmen Standort plant, sollte mit dem oberen Ende rechnen.

Der Vergleich mit der H70 ist hier belastbar, weil auch für sie ein Label vorliegt: ebenfalls Klasse F, aber 1.947 Kilowattstunden im Jahr bei 427 Litern Nutzvolumen. Die H87 verbraucht damit 264 Kilowattstunden mehr, also etwa 77 bis 90 Euro im Jahr. Pro Liter gekühltem Volumen ist sie allerdings die sparsamere Maschine: 3,75 Kilowattstunden je Liter gegen 4,56 bei der H70. Wer das Volumen wirklich braucht, kauft mit der größeren Maschine also die günstigere Kühlung ein.

Elektrisch bleibt eine Unstimmigkeit. Die Produktseite nennt eine maximale Leistungsaufnahme von 520 Watt, die Broschüre für die Reihe durchgängig 500 Watt. Praktisch ist der Unterschied bedeutungslos — 520 Watt bei 230 Volt sind rund 2,3 Ampere und damit eine gewöhnliche Steckdose ohne besondere Absicherung — aber es zeigt, dass die beiden Dokumente nicht synchron gehalten werden. Bei der Auslegung eines Stromkreises für mehrere Automaten würde ich den höheren Wert ansetzen.

Bei der Bestückung sammelt das Gerät Punkte, die man erst nach der zwanzigsten Befüllung schätzt. Die Ebenen sind laut Broschüre bei 90 Grad geöffneter Tür vollständig entnehmbar, die oberen lassen sich zum Beladen wegklappen, und die Ebenen sind ausdrücklich ohne scharfe Kanten ausgeführt — letzteres begründet Azkoyen mit der Sicherheit der Person, die füllt. Die Programmierung von Ebenen, Preisen und Sonderfunktionen bezeichnet die Broschüre als schnell und einfach; das ist Herstellersprache, aber die Richtung ist erkennbar: Der Zeitaufwand am Gerät soll sinken.

Was aus dem Kältemittel für die Aufstellung folgt, nennt Azkoyen nicht, es ergibt sich aber aus der Sache: R290 ist Propan und damit brennbar. Geräte mit kleiner Füllmenge sind für den normalen Innenaufstellort zugelassen, doch der Kühlkreis braucht Luft. Ein Automat, der mit der Rückseite dicht an einer Wand und seitlich zwischen zwei Möbeln steht, arbeitet gegen seine eigene Abwärme, und genau dann steigt der Verbrauch über die angegebenen Werte. Der Freiraum hinter und über dem Gerät ist deshalb kein Schönheitsthema, sondern ein Kostenthema.

Zu Reinigungsintervallen, zur Abtauführung und zu Filtern machen Produktseite und Broschüre keine Angaben. Für ein gekühltes Gerät sind das die drei Punkte, die im Serviceangebot geklärt sein sollten.

Preis: nicht veröffentlicht — und die Frequenz entscheidet ohnehin

Azkoyen nennt weder auf der Produktseite noch in der Broschüre einen Preis. Diese Seite gibt deshalb keine Zahl weiter, die sich nicht belegen lässt.

Die Entscheidung innerhalb der Palma-Reihe lässt sich dafür sauber auf vier Fragen bringen. Erstens: Braucht das Gerät Getränke? Wenn ja, fällt die H70 in dieser Konfiguration aus, weil Azkoyen sie mit null Dosen und Flaschen angibt. Zweitens: Wie viel Front steht zur Verfügung? Zwischen 723 und 888 Millimetern liegen 165 Millimeter, und sie kaufen zwei Kanäle je Ebene, sechs zusätzliche Auswahlen, sechs Direktwahltasten und 162 Liter Nutzvolumen. Drittens: Trägt der Boden 352 Kilogramm plus Ware? Und viertens: Muss überhaupt gekühlt werden, oder reicht eine Hz-Ausführung?

Bei den laufenden Kosten dominiert nicht die Wartung, sondern der Strom. Zwischen 641 und 956 Euro im Jahr, je nachdem welche der beiden Herstellerangaben man ansetzt, hängen nicht am Umsatz, sondern an der Uhr. Bei 20 Verkäufen am Tag und 250 Tagen sind das 5.000 Verkäufe im Jahr; allein der Strom belastet damit jeden Verkauf mit 13 bis 19 Cent. Bei 60 Verkäufen am Tag sind es nur noch 4 bis 6 Cent. Der Automat wird also nicht über die Anschaffung wirtschaftlich, sondern über die Frequenz — und genau dort liegt der Grund, die ungekühlte Hz-Reihe überhaupt in Betracht zu ziehen.

Ein Punkt, der bei Kombigeräten regelmäßig übersehen wird, ist das Sortimentsrisiko. 40 Sandwichplätze klingen nach wenig, sie sind aber genau der Teil des Sortiments mit kurzer Haltbarkeit. Wer die Frischeebene füllt, ohne den Abverkauf zu kennen, zahlt den Fehler doppelt: einmal in verworfener Ware und einmal in gekühlter Luft. Die klare Aufschlüsselung durch Azkoyen hilft hier, weil sie erlaubt, das Verhältnis der drei Warengruppen vorab zu rechnen statt es am Standort auszuprobieren. Die programmierbare Verfallsdatenkontrolle ist dafür das passende Werkzeug.

Was für das Gerät spricht, sind Dinge, die alle nicht am Verkauf hängen: R290 als Kältemittel, die Ausgabekontrolle über I-Detect als feste Ausstattung statt als Option, die offene Anbindung über EXE, MDB und EVA-DTS, die Bauweise mit Dreifachverglasung und galvanisiertem Stahlkorpus, der zugesagte Türdurchgang von 70 Zentimetern und eine Kapazitätsangabe, die nach Warengruppen aufgeschlüsselt ist. Dass Azkoyen die Energielabels beider Modelle offen zum Download stellt, gehört ebenfalls dazu — es macht den Verbrauchsvergleich überhaupt erst möglich.

Was fehlt, ist ebenfalls benennbar: kein Preis, kein Leerlaufverbrauch für die H70, keine Wartungsintervalle, keine Abtauführung, keine Filterangaben, keine Displayspezifikation, keine Liste möglicher Zahlungssysteme — und eine Leistungsangabe, die zwischen Produktseite und Broschüre um 20 Watt auseinandergeht. Die Energieeffizienzklasse F ist zudem kein Ruhmesblatt, auch wenn sie bei Automaten mit Glasfront der Normalfall ist; die H70 erreicht dieselbe Klasse.

Öffentlich nachprüfbare Betreiberstimmen ließen sich nicht finden; der Abschnitt dazu bleibt deshalb leer statt mit Zitaten gefüllt.

Stand: Letzte Aktualisierung am 7. September 2026. Alle Angaben von den Azkoyen-Produktseiten zur Palma+ H87 und zur Palma+ H70, aus den EU-Energielabels beider Modelle und aus der Palma+ Broschüre 2022.

Technisches Datenblatt

Alle erfassten Datenpunkte im Überblick.

Einsatz & Betrieb

Aufstellung / Bauform
Standgerät

Zahlung & Konnektivität

Payment-Interface (Protokoll)
MDB (Multi-Drop Bus)

Technik

Gesamtkapazität
300 Einheiten
Fachanzahl
7
Bedienoberfläche
Tasten

Kühlung

Kühlung
Gekühlt
Kältemittel
R290 (Propan)
EU-Energielabel
F

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (B × H × T)
888 × 1830 × 875 mm
Gewicht (unverpackt)
352 kg
Nennleistung
520 W
Jahresverbrauch
2211 kWh

Nutzerstimmen

Verifizierte Community-Bewertungen und klar gekennzeichnete externe Betreiberstimmen, getrennt von unserer 0–10-Redaktionsnote.

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Nützliche Links und Dokumente

Weiterführende Quellen

  1. 1.Azkoyen Vending, Produktseite Palma+ H87 — Höhe 1.830 mm, Breite 888 mm, Tiefe 875 mm, Gewicht 352 kg; Gesamtkapazität 300 Einheiten, davon 212 Snacks, 40 Sandwiches und 48 Dosen/Flaschen; maximal 7 Ebenen, maximal 8 Kanäle je Ebene, maximal 36 Auswahlen, davon 5 konfigurierbare plus 1 verstellbare Ebene in der Standardkonfiguration; Innentemperatur 3 °C bei 32 °C und 65 Prozent Luftfeuchte; 230 V, maximale Leistungsaufnahme 520 W, Leerlaufverbrauch 321 Wh/h; I-Detect Vend System; EXE/MDB-Protokolle und EVA-DTS; alphanumerische Tastatur mit 36 Auswahlen; Farbe Grau; ohne Preisangabeazkoyenvending.com/palma/palma-h87/
  2. 2.Azkoyen Vending, EU-Energielabel Palma-H87 (von der H87-Produktseite unter „Energy certification“ verlinkt) — Energieeffizienzklasse F, Jahresverbrauch 2.211 kWh, Nutzvolumen 589 Liter, 3 °C, Kennzeichnung nach Verordnung 2019/2018azkoyenvending.com/wp-content/blogs.dir/3/files/sites/3/2020/04/Palma-H87_82045720_H3_R290.jpg
  3. 3.Azkoyen Vending, Produktseite Palma+ H70 — Höhe 1.830 mm, Breite 723 mm, Tiefe 865 mm, Gewicht 270 kg; Gesamtkapazität 278 Einheiten, davon 214 Snacks, 64 Sandwiches und 0 Dosen/Flaschen; maximal 7 Ebenen, maximal 6 Kanäle je Ebene, maximal 30 Auswahlen; Innentemperatur 3 °C bei 32 °C und 65 Prozent Luftfeuchte; 230 V, maximal 520 W; EXE/MDB und EVA-DTS; Farben Schwarz und Grau; OHNE Angabe eines Leerlaufverbrauchsazkoyenvending.com/palma/palma-h70/
  4. 4.Azkoyen Vending, EU-Energielabel Palma-H70 — Energieeffizienzklasse F, Jahresverbrauch 1.947 kWh, Nutzvolumen 427 Liter, 3 °C; ermöglicht den direkten Verbrauchsvergleich mit der H87azkoyenvending.com/wp-content/blogs.dir/3/files/sites/3/2020/04/Palma-H70_82045760_H3_R290.jpg
  5. 5.Azkoyen Vending, Produktseite Palma+ Hz70 — ungekühlte Ausführung derselben Bauform als Alternative für Standorte, an denen sich der Kühlbetrieb nicht trägtazkoyenvending.com/palma/palma-hz70/
  6. 6.Azkoyen Vending, Produktseite Palma+ H87 XtraCans — die auf Dosen ausgelegte Variante mit dem zusätzlichen XtraDrinks-Kanalazkoyenvending.com/palma/palma-h87-xtracans/
  7. 7.Azkoyen Vending, Produktseite Palma+ H87 XtraBottles — die auf Flaschen ausgelegte Variante derselben Baugrößeazkoyenvending.com/palma/palma-h87-xtrabottles/
  8. 8.Azkoyen Vending, Übersicht Palma+ — vollständige Reihe mit den Baugrößen H70, Hz70 und H87 samt XtraCans- und XtraBottles-Variantenazkoyenvending.com/palma/
  9. 9.Azkoyen Vending, Produktseite Mistral+ H70 — zweite Baureihe des Herstellers in derselben Baugröße, zur Abgrenzung gegenüber der Palma+azkoyenvending.com/mistral/mistral-h70/
  10. 10.Azkoyen Vending, Übersicht Mistral+ — Einordnung der zweiten Snack- und Getränkereihe des Herstellersazkoyenvending.com/mistral/
  11. 11.Azkoyen Vending, Palma+ Epis — Ausführung derselben Bauform für die Ausgabe persönlicher Schutzausrüstung, zeigt die Bandbreite der Kanalbestückungazkoyenvending.com/epis/palma-epis/
  12. 12.Azkoyen Vending, Palma B — reine Getränkeausführung der Reihe als Vergleichspunkt für Standorte ohne Snackbedarfazkoyenvending.com/products/palma-b/
  13. 13.Azkoyen Vending, Herstellerseite — Anbieter der Palma+ und Mistral+ Reihenazkoyenvending.com/
  14. 14.Azkoyen Group, Unternehmensseite — Einordnung des spanischen Herstellers hinter der Vending-Sparteazkoyen.com/
Herstellerdaten-Review: Basiert auf HerstellerangabenZuletzt geprüft: Redaktion AutomatenTests.deBewertungskriterien transparent dokumentiert

Häufige Fragen zum Azkoyen Palma H87 Combi

Wie viel passt in die Azkoyen Palma+ H87?

Azkoyen gibt 300 Einheiten insgesamt an und schlüsselt sie auf: 212 Snacks, 40 Sandwiches und 48 Dosen oder Flaschen. Das Energielabel nennt 589 Liter Nutzvolumen. Möglich sind maximal sieben Ebenen mit bis zu acht Kanälen je Ebene und bis zu 36 Auswahlen; die Standardkonfiguration umfasst fünf konfigurierbare plus eine verstellbare Ebene. Über den XtraDrinks-Kanal kommen bei den XtraCans- und XtraBottles-Varianten 54 Getränke hinzu.

Was unterscheidet die H87 von der H70?

Vor allem die Getränke. Die H70 ist bei gleicher Höhe von 1.830 Millimetern nur 723 statt 888 Millimeter breit, wiegt 270 statt 352 Kilogramm und fasst 278 Einheiten — aber mit null Dosen und Flaschen, dafür 64 statt 40 Sandwiches. Ihr Nutzvolumen liegt bei 427 statt 589 Litern. Dazu hat die H87 sechs Direktwahltasten, die H70 laut Broschüre keine. Wer Getränke im Gerät braucht, kommt an der H87 oder einer der XtraDrinks-Varianten nicht vorbei.

Was kostet der Betrieb im Jahr?

Das EU-Energielabel weist die Palma-H87 mit Klasse F und 2.211 Kilowattstunden im Jahr aus; bei 29 bis 34 Cent je Kilowattstunde sind das 641 bis 752 Euro. Die Produktseite nennt daneben einen Leerlaufverbrauch von 321 Wattstunden je Stunde, was hochgerechnet 2.812 Kilowattstunden und 815 bis 956 Euro ergibt. Der Unterschied liegt an der Messgrundlage: Der Leerlaufwert gehört zum heißen Prüfpunkt mit 32 Grad Umgebung, das Label zum genormten Verfahren. Für die H70 nennt das Label 1.947 Kilowattstunden.

Welche Energieeffizienzklasse hat die Palma+ H87?

Klasse F nach der Kennzeichnung für Kühlgeräte mit Direktverkaufsfunktion, Verordnung 2019/2018. Die kleinere H70 erreicht dieselbe Klasse. Bezogen auf das Nutzvolumen ist die H87 allerdings sparsamer: 3,75 Kilowattstunden je Liter gegenüber 4,56 bei der H70.

Welches Kältemittel wird verwendet?

R290, ein Kohlenwasserstoff-Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial im einstelligen Bereich. Beide Palma-Modelle sind so ausgeführt. Die Innentemperatur gibt Azkoyen mit 3 Grad an, ausdrücklich gemessen bei 32 Grad Außentemperatur und 65 Prozent Luftfeuchte. Weil Propan brennbar ist, gehört ausreichend Freiraum hinter und über dem Gerät zur Aufstellung.

Passt das Gerät durch eine normale Tür?

Azkoyen führt für die Palma-Reihe ausdrücklich einen Türdurchgang von 70 Zentimetern als Merkmal, obwohl der Korpus 888 Millimeter breit ist. Der kritischere Punkt ist das Gewicht: 352 Kilogramm leer bedeuten rund 453 Kilogramm pro Quadratmeter und brauchen einen Weg über Rampe oder Aufzug.

Was kostet die Azkoyen Palma+ H87?

Azkoyen veröffentlicht keinen Preis, weder auf der Produktseite noch in der Broschüre. Preistreibend sind die Baugröße, die Zahl der Ebenen und Kanäle, die Verteilung auf Snacks, Sandwiches und Getränke, der optionale XtraDrinks-Kanal und das gewählte Zahlungssystem.

Necta Vismo

Necta · Snack- & Kombi-Automaten

Necta Vismo

7,7Gut

Der Necta Vismo ist Evoca Groups Einsteigerangebot im Snacksegment — 240 Stellplätze, 7-Zoll-Touchscreen und optionale Telemetrie zu einem der niedrigsten Preispunkte im Segment. Kein R290-Kältemittel (kein Kühlbereich vorgesehen), aber für Trockensortimente (Riegel, Chips, Nüsse) ist er die wirtschaftlichste Option unter 3.500 EUR.

ab 3.200 €

Sielaff SiLine S/M/L Snack

Sielaff · Snack- & Kombi-Automaten

Sielaff SiLine S/M/L Snack

7,9Gut

Die Sielaff SiLine Snack und Combi ist ein Betreibergerät, kein Schaufensterautomat. Drei Punkte heben sie aus der Klasse: das Kohlenwasserstoff-Kältemittel R 290 mit einem Treibhauspotenzial von 3, die Telemetriefähigkeit mit Auslesen per USB und MDB samt Fehleranzeige beim Öffnen der Tür, und die Food-Safety-Software, die in der LM- und 2T-Ausführung verhindert, dass zu warme Ware ausgegeben wird. Dazu kommt ein Detail, das kaum ein Hersteller dokumentiert: ein Rollstuhlmodus im 7-Zoll-Display. Serienmässig sind bis zu sieben Ebenen mit bis zu neun Wahlen je Ebene lieferbar. Zwei Werte gehören vor die Bestellung geprüft: die Produktmasse der Schieberwarenfächer, die mit 72 beziehungsweise 78 Millimetern Breite eng sind, und das Leergewicht von 300 bis 340 Kilogramm auf 0,70 Quadratmetern Grundfläche. Einen Listenpreis veröffentlicht Sielaff nicht.

Auf Anfrage

Necta Orchestra R290

Necta · Snack- & Kombi-Automaten

Necta Orchestra R290

7,7Gut

Kombiautomat mit drei Temperaturzonen, der bis zu 464 Artikel auf 53 Wahlpositionen aufnimmt und damit an Hochfrequenzstandorten zwei Einzelgeräte ersetzt. Die Lücke liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Anbindung: Zu Telemetrie und Fernauslesung ist öffentlich nichts belegt.

ca. 10.428 – 10.840 €

Necta Tango

Necta · Snack- & Kombi-Automaten

Necta Tango

8,1Sehr gut

Der Necta Tango kombiniert Heißgetränke-Modul und Snack-/Kaltgetränke-Spiralen in einem Standgerät: ein Aufstellplatz, ein Stromanschluss, ein Serviceeinsatz. Für Büros und Produktionsbetriebe mit 30–100 Nutzern ist er die raumeffizienteste Lösung im Kombisegment – bei gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und bewährtem Evoca-Servicenetz in DACH.

ab 5.200 €