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Azkoyen

Azkoyen Palma H70 Snack

7.6/ 10

Empfehlenswert

Datenreview — recherchiert aus Quellen, nicht physisch getestet. Wie wir bewerten

Design & Aufbau8.0
Technik & Funktionen8.2
Betrieb & Wartung6.8
Kapazität & Sortiment9.0
Preis / Leistung6.0
Auf Anfrage
  • Standgerät
  • Innen
  • executive,mdb,eva-dts
  • 278 Einheiten
🌿

Keine zusätzliche Öko-Bewertung

Kältemittel

R290 (Propan)

EU-Energielabel

F

Elektrische Leistungsaufnahme

500 W

Stromversorgung / Netzanschluss

230 V

Azkoyen Palma+ H70, vollständige Frontansicht · Quelle: azkoyenvending.de

2 Fotos · Azkoyen Palma H70 Snack

Einsatzgebiete

Für welche Standorte sich das Gerät eignet, und für welche nicht.

Ideal

Bürostandorte

Für Innenstandorte mit regelmäßigem Bedarf an gekühlten Snacks und Sandwiches.

Ideal

Schulen und Hochschulen

Geeignet für umfangreiche Sortimente mit 30 Auswahlen.

Geeignet

Logistikstandorte

278 Einheiten bieten Vorrat für gekühlte Snacks und Sandwiches. Nachfüllrhythmus und Eignung für Schichtpausen hängen vom tatsächlichen Absatz und der Bestückung ab.

Ideal

Hotels und Freizeiteinrichtungen

Passend für öffentliche Innenbereiche mit gekühlten Produkten.

Bedingt

Kleine Standorte

270 kg und 1.947 kWh/Jahr können bei geringem Absatz unwirtschaftlich sein.

Nicht geeignet

Außenaufstellung

❌ Eine Eignung für den Außenbereich ist nicht verifiziert.

Unsere Bewertung im Detail

5 Achsen, datenbasiert gewichtet.

Design & Aufbau
8,0 / 10
Technik & Funktionen
8,2 / 10
Betrieb & Wartung
6,8 / 10
Kapazität & Sortiment
9,0 / 10
Preis / Leistung
6,0 / 10

Kurzfazit

7,6Gut

278 Einheiten, 30 Auswahlen und bis zu sieben Fächer machen den Azkoyen Palma+ H70 zu einem großvolumigen Snack- und Sandwichautomaten für stark frequentierte Innenstandorte. Die bestätigte Standardkonfiguration umfasst 214 Snack- und 64 Sandwich-Einheiten; für Dosen und Flaschen weist sie null Einheiten aus. Die Herstellerfotos zeigen eine beispielhafte Bestückung mit Getränken, die nicht der genannten Standardkapazität entspricht. Das I-Detect-Ausgabesystem wird vom Hersteller zur Überwachung der Produktausgabe angegeben; als Schnittstellen sind EXE, MDB und EVA-DTS dokumentiert. Die Kühlung erreicht 3 °C bei 32 °C Außentemperatur und 65 % Luftfeuchtigkeit. Mit 1.830 × 723 × 865 mm und 270 kg benötigt das Standgerät einen gut zugänglichen Aufstellort. Grenzen bleiben beim Energie- und Kostenbild: Das Energielabel weist Klasse F und 1.947 kWh/Jahr aus. Ein aktueller Netto-Kaufpreis ist öffentlich nicht belastbar dokumentiert. Standby-Leistung, Geräuschpegel, Aufheizzeit und Garantiezeit fehlen in den geprüften Quellen. Für Betreiber ist der Palma+ H70 vor allem dann plausibel, wenn Sortimentstiefe und gekühlte Waren wichtiger sind als eine möglichst niedrige Energiekennzahl. Eine belastbare ROI-Berechnung ist ohne Kaufpreis, Absatzdaten, Verkaufspreise und Wartungskosten nicht möglich.

Auf einen Blick

Modell
Azkoyen Palma H70 Snack
Hersteller
Azkoyen
Kategorie
Snack- & Kombi-Automaten
Typ
Snackautomaten
Preisrahmen
Auf Anfrage
Gesamtscore
7.6 / 10
Herkunft
Azkoyen (ES)

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Das herstellerseitig dokumentierte I-Detect-System überwacht die Produktausgabe; Betreiber sollten eine zugesagte Fehlerquote gesondert belegen lassen
  • EXE, MDB und EVA-DTS erleichtern Betreibern die Planung der Systemanbindung, wenn Zahlungshardware und Kompatibilität vor dem Kauf geklärt werden
  • Die Standardkonfiguration fasst 214 Snacks und 64 Sandwiches; das bietet Betreibern Vorrat für Standorte mit entsprechendem Absatz, ohne eine bestimmte Nachfüllfrequenz zu garantieren
  • Bis zu sieben Ebenen bieten Platz für ein breites Sortiment, sofern am Innenstandort Raum für das 1.830 × 723 × 865 mm große Gerät und seinen Servicezugang vorhanden ist
  • Bis zu 30 Auswahlen und sechs Spiralkanäle je Fach geben Betreibern Spielraum für unterschiedliche Artikel, wenn die Verpackungen zur gewählten Fachaufteilung passen

Nachteile

  • 270 kg Leergewicht erschweren Betreibern die Einbringung und spätere Standortwechsel, wenn Transportweg und Zugang eng sind
  • Klasse F und 1.947 kWh/Jahr laut Energielabel belasten die Kostenplanung besonders an Standorten mit geringem Absatz; der tatsächliche Strompreis bleibt standortabhängig
  • Ohne belastbaren aktuellen Netto-Kaufpreis können Betreiber die Anschaffung nicht zuverlässig vergleichen; dafür ist ein Angebot zur gewünschten Konfiguration nötig

Testbericht

Design & Aufbau

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und automatisiert geprüft. Eine menschliche Prüfung vor Veröffentlichung ist nicht dokumentiert.

Mit 1.830 mm Höhe, 723 mm Breite und 865 mm Tiefe verlangt die Palma+ H70 eine klar definierte Stellfläche von 723 × 865 mm. Das 270 kg schwere Standgerät gehört nicht in eine Ecke, die nur über schmale Türen oder ohne belastbaren Transportweg erreichbar ist. Die Abmessungen stammen aus mehreren Azkoyen-Unterlagen und werden auch für die Coffetek-Variante genannt. Für öffentliche Räume, Büros, Schulen, Krankenhäuser, Hotels, Sporteinrichtungen und Logistikstandorte ist die Bauform grundsätzlich vorgesehen. Der Betrieb ist für den Innenbereich belegt. Eine Freigabe für ungeschützte Außenaufstellung liegt nicht vor.

Die Front bietet Sicht auf das gekühlte Sortiment; die dokumentierte Standardkonfiguration ist für Snacks und Sandwiches ausgelegt. Für die bestätigte Konfiguration nennt Azkoyen maximal sieben Ebenen, bis zu 30 Auswahlen und 278 Einheiten. Das gekühlte System hält 3 °C bei 32 °C Außentemperatur und 65 % Luftfeuchtigkeit. Diese Angabe beschreibt die Betriebsbedingung, nicht automatisch jede mögliche Bestückung. Die Energieverbrauchskennzeichnung F und 1.947 kWh pro Jahr zeigen, dass die Kühlung bei der Standortplanung berücksichtigt werden muss. Die maximale elektrische Leistungsaufnahme beträgt laut Hersteller 500 W; für die Betriebskosten ist der Energieverbrauch im jeweiligen Einsatz maßgeblich.

Für Wartungszugang und Aufstellung fehlen belastbare Angaben zu erforderlichen Wandabständen, Türöffnungswinkeln und dem Platzbedarf hinter oder neben dem Automaten. Das ist keine Nebensache: Bei 270 kg lässt sich die Maschine nach der Installation nicht ohne Weiteres umsetzen. Betreiber sollten den Transportweg, die Bodenbelastung und den Zugang zur Kälteeinheit vor Auftragserteilung klären. Die offizielle Azkoyen-Broschüre nennt verzinkten Stahl als Gehäusematerial. Die Verarbeitungsqualität lässt sich darüber hinaus anhand der geprüften Quellen nicht seriös bewerten.

Auch das Display und die Benutzeroberfläche bleiben im geprüften Dossier unbeschrieben. Belegt sind Münz- und Banknotenbetrieb sowie kontaktlose beziehungsweise bargeldlose Systeme je nach Ausstattung. Die Kommunikationsprotokolle EXE, MDB und EVA-DTS sind dokumentiert. Ein bestimmtes Displayformat, eine Touchscreen-Funktion oder eine konkrete Telemetrieplattform ist nicht verifiziert. Das I-Detect-Ausgabesystem wird vom Hersteller zur Überwachung der Produktausgabe angegeben; seine genaue Bedienlogik für Kundinnen und Kunden wird in den vorliegenden Angaben nicht erläutert. Für kleine Standorte kann die 1,83 m hohe Kombibauform überdimensioniert sein. Theoretische Material- oder UI-Vorteile wären ohne Herstellerbeleg nur Behauptungen.

Die redaktionelle Teilnote Design & Aufbau von 8,0/10 berücksichtigt die dokumentierte Stahlbauweise, die Warenpräsentation hinter der Glasfront und die bei 723 mm Breite integrierte Kühlung. Abzüge ergeben sich aus 270 kg Transportgewicht und fehlenden öffentlich belegten Angaben zu Serviceabständen und Türöffnungsraum. Die Note ordnet diese konstruktiven Eigenschaften für Innenstandorte ein; eine eigene Prüfung von Oberflächen, Spaltmaßen oder Bedienkomfort liegt ihr nicht zugrunde.

Technologie & Funktionen

278 Einheiten, maximal sieben Ebenen und bis zu 30 Auswahlen bilden den technischen Kern der Palma+ H70. Die gekühlte Ausführung hält laut Herstellerangabe 3 °C bei 32 °C Außentemperatur und 65 % Luftfeuchtigkeit. Als Kältemittel kommt R290 zum Einsatz. Die veröffentlichte Energiedeklaration weist 1.947 kWh Jahresverbrauch und die Energieeffizienzklasse F aus. Eine Kältemittelfüllmenge, der GWP-Wert und konkrete Anforderungen an zertifizierte Servicetechniker sind im Dossier nicht belegt. Die offizielle Palma+-Herstellerbroschüre nennt für die H70 maximal 500 W. Diese Anschlussangabe ist keine Messung der durchschnittlichen Leistungsaufnahme. Mehrere technische Unterlagen führen 500 W. Für die vergleichbare Bewertung bleibt der mehrfach belegte Wert von 500 W maßgeblich.

Die Ausgabemechanik arbeitet mit dem I-Detect-Ausgabesystem. Dieses System wird in den Herstellerunterlagen als Produktkontrolle geführt. Eine unabhängige Messung zur Erkennungsquote oder zu Fehlverkäufen liegt nicht vor. Die Standardkonfiguration umfasst laut Recherche 214 Snackeinheiten und 64 Sandwiches. Die Kapazität ist konfigurationsabhängig. Andere angebotene Bestückungen sind ohne genaue Konfigurationsunterlage nicht auf die hier dokumentierte Snack- und Sandwichvariante übertragbar. Je Fach sind bis zu 6 Spiralkanäle dokumentiert. Das begrenzt die Sortimentsbreite pro Ebene und verlangt bei breiten oder ungewöhnlich verpackten Artikeln eine Prüfung vor der Aufstellung.

Für die Kommunikation sind EXE, MDB und EVA-DTS belegt. MDB ist damit als Schnittstelle vorhanden, nicht automatisch als vollständiges Bezahlsystem. Münzannahme, Banknotenleser und bargeldlose Systeme werden in den geprüften Händlerunterlagen als Ausstattungsvarianten genannt. Welche Cashless-Hardware, welches Terminal und welche Zahlungsarten im konkreten Gerät verbaut sind, bleibt offen. Die deutsche Azkoyen-Dokumentation nennt die Kommunikationsprotokolle, nicht eine serienmäßige Mobile-Wallet- oder NFC-Ausstattung. Betreiber müssen Terminal, Abrechnung und Kompatibilität deshalb vor dem Kauf schriftlich festlegen.

Eine konkrete Telemetrieplattform ist öffentlich nicht verifiziert. Fernüberwachung, Push-Meldungen oder eine Remote-Konfiguration dürfen für dieses Modell nicht als vorhandene Funktion angesetzt werden. EVA-DTS kann Betriebsdaten strukturiert übertragen. Das belegt keine Cloud-Anbindung. Für einen einzelnen Standort mit manueller Befüllung ist dieser Unterschied überschaubar. Bei mehreren Automaten entscheidet er über den nötigen Integrationsaufwand. Die Palma+-Broschüre von Azkoyen beschreibt die Protokolle und die Ausgabetechnik, nennt jedoch keine konkrete Telemetrieplattform.

Die Kühlung ist für den Innenbetrieb und für öffentliche Räume, Büros, Schulen, Krankenhäuser, Hotels, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Logistikstandorte dokumentiert. 500 W Anschlussleistung und 230 V Netzspannung müssen am Aufstellort eingeplant werden. Standby-Leistung, Schallpegel und Aufheizzeit sind nicht verifiziert. Bei einem kleinen Standort mit wenigen Verkäufen bleibt die gekühlte Technik daher schwer kalkulierbar. Die verfügbare Datenlage reicht für die Auswahl von Kühlung, Kapazität, Schnittstellen und Ausgabeprinzip. Sie reicht nicht für eine belastbare Aussage zu Geräusch, Bereitschaftsverbrauch oder automatisierter Fernwartung.

Die redaktionelle Teilnote Technik & Funktionen von 8,2/10 gewichtet die dokumentierte temperaturgeregelte Kühlung, das I-Detect-Ausgabesystem und die Schnittstellen EXE, MDB und EVA-DTS positiv. Eine belegte Cloud-Plattform, serienmäßige Zahlungsterminals und unabhängige Messungen zur Ausgabezuverlässigkeit fehlen. Diese Grenzen verhindern eine Spitzenwertung; die Note ist eine Einordnung der belegten Ausstattung, kein gemessener Funktions- oder Zuverlässigkeitstest.

Betrieb & Wartung

Konkrete Reinigungsintervalle oder Arbeitsschritte sind für die Palma+ H70 im geprüften Dossier nicht belegt. Angaben wie „täglich zehn Minuten“ oder eine wöchentliche Tiefenreinigung wären daher nicht belastbar. Für Betreiber bleibt vor der Aufstellung zu klären, welche Flächen im Innenraum, der Ausgabebereich und die gekühlten Produktzonen in welcher Frequenz gereinigt werden müssen. Das I-Detect-Ausgabesystem ist dokumentiert, eine daraus ableitbare Reinigungsroutine jedoch nicht. Auch öffentlich belastbare Betreiberstimmen zu Verschmutzung, Ausfällen oder tatsächlichem Reinigungsaufwand liegen nicht vor.

Der Kältekreislauf arbeitet mit R290. Die veröffentlichte Energiedokumentation weist 1.947 kWh Jahresverbrauch und die Energieeffizienzklasse F aus. Ein Stromkostenbetrag lässt sich aus dem Dossier nicht seriös berechnen, weil kein anzusetzender Arbeitspreis genannt wird. Die maximale elektrische Leistungsaufnahme beträgt laut Hersteller 500 W. Standby-Leistung, Schallpegel und Aufheizzeit sind nicht verifiziert. Für einen Standort mit langen Betriebszeiten sollte der Betreiber deshalb den realen Verbrauch getrennt erfassen und nicht aus der maximalen Leistungsaufnahme auf die laufenden Jahreskosten schließen.

Servicezugang, Wartungsintervalle und Reaktionszeiten des Herstellers sind öffentlich nicht beziffert. Eine DACH-Serviceabdeckung wurde in den geprüften Quellen nicht gefunden. Das Gewicht von 270 kg und die Abmessungen von 1.830 × 723 × 865 mm erschweren einen Standortwechsel und machen die Zugänglichkeit des Aufstellplatzes zur Betreiberfrage. Vor der Lieferung müssen Transportweg, Türbreiten und die spätere Erreichbarkeit der Technik geprüft werden. Ein konkreter Ersatzteilkatalog oder eine verbindliche Aussage zur Ersatzteilversorgung ist im Dossier ebenfalls nicht belegt.

Die Kommunikationsschnittstellen EXE, MDB und EVA-DTS sind dokumentiert. Sie können die Einbindung in bestehende Zahlungs- oder Abrechnungssysteme erleichtern. Die konkrete Ausstattung mit Banknotenleser oder bargeldlosem System hängt von der Ausführung ab. Eine Telemetrie-Plattform ist nicht verifiziert. Fernüberwachung, automatische Bestandsmeldungen oder eine konkrete Service-App dürfen deshalb nicht als vorhandene Funktionen eingeplant werden.

Für die Kühlung nennt die Dokumentation 3 °C bei 32 °C Außentemperatur und 65 % Luftfeuchtigkeit. Der Wert beschreibt eine konkrete Betriebsbedingung, ersetzt jedoch keine Aussage zur Wartung bei verschmutztem Verflüssiger oder hoher Umgebungslast. Kältemittelfüllmenge, Garantiezeit und typische Reparaturkosten sind nicht veröffentlicht. Auch eine belastbare Aussage zur langfristigen Ersatzteilverfügbarkeit fehlt. Betreiber sollten diese Punkte vor Vertragsabschluss schriftlich klären. Für eine belastbare Kostenplanung ist ein aktuelles, konfigurationsbezogenes Angebot erforderlich. Veraltete Einzelangebote bilden weder den heutigen Neupreis noch den laufenden Wartungsaufwand zuverlässig ab.

Die redaktionelle Teilnote Betrieb & Wartung von 6,8/10 bewertet hier die Planbarkeit anhand der verfügbaren Dokumentation: R290-Kühlung und Bauform sind dokumentiert, konkrete Reinigungszeiten, Wartungsintervalle, Ersatzteilkosten und Servicefristen fehlen jedoch. Das begrenzt die Verlässlichkeit einer Personaleinsatz- und Servicekalkulation. Die Note ist keine gemessene Ausfallquote und kein Ergebnis eines Langzeittests.

Kapazität & Sortiment

278 Einheiten und maximal 30 Auswahlen: Die Palma+ H70 ist auf ein breites Sortiment ausgelegt, nicht auf minimale Stellflächen. Je Fach sind bis zu sechs Spiralkanäle angegeben. Damit lassen sich unterschiedliche Packungsgrößen und mehrere Produktvarianten abbilden, ohne jede Auswahl auf ein einzelnes Fach zu beschränken. Ein dokumentierter Tagesdurchsatz liegt nicht vor. Aus der Lagerkapazität lässt sich deshalb keine belastbare Aussage zur nötigen Befüllungsfrequenz ableiten.

Die offizielle Azkoyen-Produktseite und die Herstellerbroschüre weisen für die Palma+ H70 eine Standardkonfiguration mit fünf konfigurierbaren und einer verstellbaren Ebene, 278 Einheiten, 214 Snacks und 64 Sandwiches aus. Die konkrete Fachaufteilung der bestellten Maschine sollten Betreiber dennoch im Angebot schriftlich bestätigen lassen. Eine zusätzliche Flaschen- oder Dosenkapazität ist in dieser Standardkonfiguration mit 0 Einheiten angegeben. Die Bezeichnung als Snack- und Kaltgetränkeautomat allein beschreibt die tatsächliche Bestückung nicht vollständig.

30 Auswahlen schaffen Spielraum für ein gemischtes Sortiment aus Snacks und Sandwiches. Die maximale Kanalzahl von sechs pro Fach ist für die Sortimentsplanung relevanter als die reine Zahl der Fächer. Produkte mit hoher Drehzahl können mehrfach angelegt werden, während langsamere Artikel einzelne Kanäle belegen. Eine belegte Empfehlung zur optimalen Verteilung liegt nicht vor. Auch unterschiedliche Verpackungsabmessungen lassen sich aus den verfügbaren Angaben nicht zuverlässig bewerten, weil eine maximale Produkthöhe nicht veröffentlicht wurde.

Das I-Detect-Ausgabesystem gehört zur dokumentierten Ausstattung. Die offizielle Produktseite führt es als I-Detect-Ausgabesystem auf, ohne dass aus den Quellen eine konkrete Erfolgsquote oder eine garantierte Rückgabe- beziehungsweise Erstattungslogik abgeleitet werden kann. Die gekühlte Ausführung wird mit 3 °C bei 32 °C Außentemperatur und 65 % Luftfeuchtigkeit angegeben. Diese Bedingung beschreibt die Kühlleistung unter einem definierten Szenario, nicht die Haltbarkeit einzelner Waren. Für die Befüllung bleiben Produktfreigaben, Mindesthaltbarkeitsdaten und die tatsächlich bestellte Fachkonfiguration Betreiberaufgaben.

Für kleine Standorte kann die Kapazität überdimensioniert sein. 278 Einheiten lohnen sich nur, wenn genügend unterschiedliche Produkte nachgefragt werden und die Befüllung organisatorisch abgesichert ist. Öffentlich belastbare Betreiberstimmen zur realen Auslastung liegen nicht vor. Konzepte mit weniger Artikeln sollten vor dem Kauf prüfen, ob ein kleineres Gerät die gleiche Sortimentsabdeckung mit weniger gebundenem Lagerbestand erreicht.

Die offizielle Herstellerseite unterscheidet maximal sieben Ebenen von der Standardkonfiguration mit fünf konfigurierbaren und einer verstellbaren Ebene. Die dokumentierte Standardkapazität beträgt 278 Einheiten: 214 Snacks und 64 Sandwiches; Dosen und Flaschen sind darin mit null Einheiten angegeben. Maßgeblich bleibt die im Angebot vereinbarte Bestückung.

Die redaktionelle Teilnote Kapazität & Sortiment von 9,0/10 bezieht sich auf die belegten 278 Einheiten und bis zu 30 Auswahlen der Snack- und Sandwichkonfiguration. Die dokumentierte Aufteilung von 214 Snacks und 64 Sandwiches erlaubt ein vielfältiges gekühltes Sortiment. Die Bewertung gilt nicht für eine Getränkeausführung und verspricht weder einen bestimmten Tagesabsatz noch eine Befüllungsfrequenz. Abzüge gegenüber der Höchstnote begründen sich durch die konfigurationsabhängige Kanalaufteilung und fehlende veröffentlichte Grenzmaße der Verpackungen.

Preis / Leistung

In den geprüften Quellen war kein belastbarer öffentlicher Netto-Kaufpreis für ein Neugerät zu finden. Bitte aktuellen Preis und Konfiguration beim Hersteller anfragen: Herstellerangaben.

Ein belastbarer neuer Netto-Kaufpreis für die Azkoyen Palma+ H70 ist öffentlich nicht auffindbar. Die geprüfte Herstellerseite zur Palma+ H70 nennt keinen Preis. Für die Importfelder ist deshalb „Preis auf Anfrage“ sachgerecht. Eine Zahl aus dem Gebrauchtmarkt darf nicht als Neupreis oder als belastbare Preisobergrenze verwendet werden. Für eine belastbare Kostenplanung ist ein aktuelles, konfigurationsbezogenes Angebot erforderlich. Veraltete Einzelangebote bilden weder den heutigen Neupreis noch den laufenden Wartungsaufwand zuverlässig ab. Zustand, Baujahr, Wartungshistorie, Ausstattung und Lieferumfang dieser Maschine sind damit nicht auf eine neue Palma+ H70 übertragbar.

Für die Wirtschaftlichkeitsprüfung bleibt damit eine zentrale Größe offen. Der Betreiber kann die Investitionskosten nicht seriös gegen die erwarteten Verkäufe rechnen, solange Angebot, Bezahltechnik, Lieferung, Aufstellung und mögliche Optionen nicht schriftlich vorliegen. Der Automat bietet in der bestätigten Konfiguration 278 Einheiten, bis zu 30 Auswahlen und maximal sieben Ebenen. Diese Kapazität kann Nachfüllfahrten reduzieren, wenn ein Standort das Sortiment tatsächlich abverkauft. Für kleine Standorte ist die Maschine wegen ihrer Bauhöhe von 1.830 mm, des Gewichts von 270 kg und der großen Kapazität möglicherweise überdimensioniert. Eine belastbare Absatzschwelle ist im Dossier nicht belegt.

Auch die laufenden Kosten lassen sich nur teilweise beziffern. Die Energiedokumentation nennt 1.947 kWh pro Jahr und die Energieeffizienzklasse F. Ein Strompreis ist in den geprüften Quellen nicht angegeben. Ein Eurobetrag pro Jahr wäre deshalb nur eine Rechenannahme und kein belegter TCO-Wert. Die maximale elektrische Leistungsaufnahme wird mit 500 W angegeben; für die Betriebskosten ist der Energieverbrauch im jeweiligen Einsatz maßgeblich. Standby-Leistung, Schallpegel und Aufheizzeit sind nicht verifiziert. Für die Kalkulation von Strom, Geräuschbelastung und Betriebsfenstern fehlen damit wichtige Vergleichswerte.

Das gekühlte System hält laut Herstellerangabe 3 °C bei 32 °C Außentemperatur und 65 % Luftfeuchtigkeit. Als Kältemittel ist R290 dokumentiert. Für einen Standort mit 214 Snackeinheiten und 64 Sandwiches muss der Betreiber daher Nachfüllwege, Kühlbetrieb und Warenumschlag gemeinsam planen. Reinigungsaufwand, Wartungsintervalle, Reparaturkosten und Garantiezeit sind öffentlich nicht belastbar beziffert. Personalbedarf und Reinigungsfenster lassen sich aus den verfügbaren Unterlagen nicht ableiten. Diese Punkte gehören in das Angebot und in den Servicevertrag, nicht in eine geschätzte TCO-Rechnung.

Der wirtschaftliche Einsatz hängt somit von drei offenen Betreiberentscheidungen ab: dem tatsächlich angebotenen Nettopreis, dem erwarteten Absatz der 278 Einheiten und dem vertraglich gesicherten Serviceumfang. Für einen stark frequentierten Standort mit gekühltem Snack- und Sandwichbedarf kann die Kapazität eine häufige Nachbestückung vermeiden. Für einen kleinen Standort bleibt der Kapitalbedarf ohne veröffentlichten Neupreis schwer bewertbar. Eine belastbare ROI-Aussage ist erst nach einem konkreten Händlerangebot mit Ausstattung, Lieferkosten, Wartung und Bezahlmodul möglich.

Die redaktionelle Teilnote Preis / Leistung von 6,0/10 beschreibt in dieser Datenanalyse die nur eingeschränkt kalkulierbare wirtschaftliche Eignung: Der dokumentierten Kapazität für 278 Waren und 30 Auswahlen stehen ein Jahresverbrauch von 1.947 kWh und ein nicht veröffentlichter aktueller Nettopreis gegenüber. Hinzu kommen nicht bezifferte Wartungs- und Zahlungskosten. Ohne Angebot lässt sich weder ein günstiger Anschaffungspreis noch ein belastbarer ROI feststellen. Die Note bewertet diese dokumentierten Möglichkeiten und Planungslücken; sie ist kein numerischer Marktpreisvergleich und keine gemessene Rendite.

Technisches Datenblatt

Alle erfassten Datenpunkte im Überblick.

Einsatz & Betrieb

Aufstellung / Bauform
Standgerät
Umgebung (Innen/Außen)
Innen

Zahlung & Konnektivität

Payment-Interface (Protokoll)
executive,mdb,eva-dts

Technik

Gesamtkapazität
278 Einheiten

Kühlung

Kühlung
Gekühlt
Kältemittel
R290 (Propan)
EU-Energielabel
F

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (B × H × T)
723 × 1830 × 865 mm (B × H × T)
Gewicht (unverpackt)
270 kg
Elektrische Leistungsaufnahme
500 W
Stromversorgung / Netzanschluss
230 V
Jahresverbrauch
1947 kWh

Nutzerstimmen

Verifizierte Community-Bewertungen und klar gekennzeichnete externe Betreiberstimmen, getrennt von unserer 0–10-Redaktionsnote.

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Datenreview: KI-gestützte Quellenanalyse, kein eigener PraxistestZuletzt geprüft: VendingTests.com editorial teamBewertungskriterien transparent dokumentiert

Häufige Fragen zum Azkoyen Palma H70 Snack

Wie viele Produkte fasst der Azkoyen Palma+ H70?

Die dokumentierte Standardkonfiguration umfasst 278 Einheiten. Davon entfallen 214 Einheiten auf Snacks und 64 auf Sandwiches.

Welche Abmessungen und welches Gewicht hat das Gerät?

Der Palma+ H70 misst 1.830 × 723 × 865 mm in der angegebenen Reihenfolge Höhe × Breite × Tiefe. Das dokumentierte Gewicht beträgt 270 kg.

Wie tief kühlt der Palma+ H70?

Das gekühlte System erreicht 3 °C bei 32 °C Außentemperatur und 65 % Luftfeuchtigkeit. Diese Angabe stammt aus den geprüften Hersteller- und Produktunterlagen.

Welche Zahlungssysteme und Schnittstellen sind dokumentiert?

Für das Modell sind Münzen, Banknoten und bargeldlose Systeme je nach Ausstattung dokumentiert. Als Protokolle werden EXE, MDB und EVA-DTS genannt.

Was kostet der Azkoyen Palma+ H70?

Ein belastbarer aktueller Netto-Kaufpreis ist in den geprüften Quellen nicht veröffentlicht. Betreiber sollten ein Angebot für die gewünschte Bestückung, die Zahlungstechnik, Lieferung und Inbetriebnahme einholen; ein veraltetes Gebrauchtangebot ist kein aktueller Neupreisbeleg.

Wie hoch ist der Energieverbrauch?

Das Energielabel weist 1.947 kWh/Jahr und die Energieeffizienzklasse F aus. Ein verifizierter Standby-Verbrauch ist nicht dokumentiert.

Necta Vismo

Necta · Snack- & Kombi-Automaten

Necta Vismo

7,7Gut

Der Necta Vismo ist Evoca Groups Einsteigerangebot im Snacksegment — 240 Stellplätze, 7-Zoll-Touchscreen und optionale Telemetrie zu einem der niedrigsten Preispunkte im Segment. Kein R290-Kältemittel (kein Kühlbereich vorgesehen), aber für Trockensortimente (Riegel, Chips, Nüsse) ist er die wirtschaftlichste Option unter 3.500 EUR.

ab 3.200 €

Sielaff SN48

Sielaff · Snack- & Kombi-Automaten

Bild: Sielaff

Sielaff SN48

7,9Gut

48 Auswahlen, fünf oder sechs Ebenen und eine gekühlte Ausgabe machen den Sielaff SN48 zu einem Kombiautomaten für Snacks, Getränke und je nach Variante Frischeprodukte. Für einen Standort mit etwa 30 bis 120 Mitarbeitenden kann das Gerät die Grundversorgung zwischen Kantinenzeiten abdecken. Die Aufstellung ist für Innenräume vorgesehen. Das Gehäuse misst 880 × 1.830 × 840 mm und wiegt laut Hersteller 265 kg ohne Produkte. Positiv fallen R290 als Kältemittel mit GWP 3, 2,144 kWh Energieverbrauch pro 24 Stunden sowie MDB- und EVA-DTS-Unterstützung auf. Schwachpunkte bleiben die fehlende veröffentlichte Standby-Leistung und der nicht verifizierte Geräuschpegel. Die konkrete bargeldlose Zahlungsart muss vor Bestellung geklärt werden. Der recherchierte Netto-Grundpreis liegt gerundet bei 5.000 EUR. Eine belastbare ROI-Aussage hängt von Absatz, Befüllungsrhythmus, Verkaufspreisen und Servicekosten ab. Bei regelmäßiger Nutzung durch 30 bis 120 Mitarbeitende ist der SN48 wirtschaftlich plausibler als bei kleinen Standorten mit unregelmäßiger Nachfrage.

ab 5.000 €

Sielaff SiLine S/M/L Snack

Sielaff · Snack- & Kombi-Automaten

Sielaff SiLine S/M/L Snack

7,9Gut

Die Sielaff SiLine Snack und Combi ist ein Betreibergerät, kein Schaufensterautomat. Drei Punkte heben sie aus der Klasse: das Kohlenwasserstoff-Kältemittel R 290 mit einem Treibhauspotenzial von 3, die Telemetriefähigkeit mit Auslesen per USB und MDB samt Fehleranzeige beim Öffnen der Tür, und die Food-Safety-Software, die in der LM- und 2T-Ausführung verhindert, dass zu warme Ware ausgegeben wird. Dazu kommt ein Detail, das kaum ein Hersteller dokumentiert: ein Rollstuhlmodus im 7-Zoll-Display. Serienmässig sind bis zu sieben Ebenen mit bis zu neun Wahlen je Ebene lieferbar. Zwei Werte gehören vor die Bestellung geprüft: die Produktmasse der Schieberwarenfächer, die mit 72 beziehungsweise 78 Millimetern Breite eng sind, und das Leergewicht von 300 bis 340 Kilogramm auf 0,70 Quadratmetern Grundfläche. Einen Listenpreis veröffentlicht Sielaff nicht.

Auf Anfrage

Necta Orchestra R290

Necta · Snack- & Kombi-Automaten

Necta Orchestra R290

7,7Gut

Kombiautomat mit drei Temperaturzonen, der bis zu 464 Artikel auf 53 Wahlpositionen aufnimmt und damit an Hochfrequenzstandorten zwei Einzelgeräte ersetzt. Die Lücke liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Anbindung: Zu Telemetrie und Fernauslesung ist öffentlich nichts belegt.

ca. 10.428 – 10.840 €