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Operator-Ökosystem

Deckungsbeitrag und Break-even am Verkaufsautomaten

Begriff aus dem Vending-Glossar

Der Deckungsbeitrag ist der Verkaufserlös abzüglich der variablen Kosten je Verkauf und steht zur Deckung der Fixkosten zur Verfügung. Der Break-even-Punkt zeigt, welche Verkaufsmenge oder welcher Umsatz erforderlich ist, damit die Gesamtkosten vollständig gedeckt sind.

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und automatisiert geprüft. Eine menschliche Prüfung vor Veröffentlichung ist nicht dokumentiert.

Warum sind beide Kennzahlen für Automatenbetreiber wichtig?

Beim Verkaufsautomaten zeigt der Deckungsbeitrag, welchen Betrag jeder Verkauf zur Finanzierung von Miete, Abschreibung, Stellplatz, Wartung oder Grundgebühren beiträgt. Für den Stückdeckungsbeitrag werden vom Nettoverkaufspreis die variablen Kosten je Verkauf abgezogen. Dazu können beispielsweise der Wareneinsatz und mengenabhängige Transaktionskosten gehören. Die Universität Göttingen beschreibt den Deckungsbeitrag als Differenz zwischen Preis und variablen Kosten und ordnet ihn der Deckung des Fixkostenblocks zu.

Der Break-even wird berechnet, indem die Fixkosten durch den Stückdeckungsbeitrag geteilt werden. Die Break-even-Analyse von Haufe verwendet dafür die Formel: Break-even-Menge = Fixkosten / Stückdeckungsbeitrag. Ein Rechenbeispiel mit ausdrücklich gesetzten Annahmen: Nettoverkaufspreis 2,50 Euro, variable Kosten 1,10 Euro und monatliche Fixkosten 700 Euro. Der Deckungsbeitrag beträgt 1,40 Euro je Verkauf. Die Gewinnschwelle liegt damit bei 500 Verkäufen pro Monat, weil 700 Euro / 1,40 Euro = 500. Bei 600 Verkäufen ergäbe sich unter diesen Annahmen ein Betriebsergebnis von 140 Euro vor weiteren nicht berücksichtigten Kosten. Die Zahlen sind keine Marktpreise, sondern dienen ausschließlich der Veranschaulichung. Eine vergleichbare Rechenlogik zeigt auch ein Lösungsbeispiel der Handelskammer Hamburg.

Quellen & Weiterführendes

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