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Alle Testberichte

11 Kategorien · 26 Modelle

  • Animo MT200

    Animo · Heißgetränkeautomaten

    Animo MT200

    7,5Gut0 Bewertungen

    144 Tassen pro Stunde, Festwasseranschluss, drei Bedienhandgriffe: Die Animo MT200 ist ein Filterkaffee-Mengenbrüher für Büros zwischen 30 und 100 Personen, Hotelbuffets und Kantinen bis 80 Mitarbeiter. Pro Brühvorgang entstehen 2,2 Liter Filterkaffee in 7,5 Minuten; die Pumpthermoskanne hält die Getränketemperatur 2 bis 3 Stunden ohne Heizplatte. Das verhindert den bitteren Beigeschmack, der bei Glaskannen mit Warmhalteplatte nach 30 Minuten einsetzt. Kernstärke: wartungsarmer Dauerbetrieb bei minimaler Schulungsanforderung. Die Schwächen sind ebenso eindeutig: kein integriertes Mahlwerk (nur vorgemahlen), kein Telemetrie-Interface, kein Display über die Entkalkungsanzeige hinaus. Betreiber mit mehr als 100 Mitarbeitern oder Bedarf an Fernüberwachung sollten die MT202 oder die Animo ComBi-Line prüfen. Bei 5 Brühvorgängen täglich an 250 Arbeitstagen entstehen rund 22.000 Tassen pro Jahr. Der Betriebsaufwand liegt bei 742 bis 1.208 Euro jährlich (Kaffeeware, Strom, Filterpapier, Entkalker); inklusive anteiliger Geräteinvestition von 487 Euro netto über 5 Jahre ergibt das 0,04 bis 0,06 Euro je Tasse. Für eine zuverlässige, analogbedienbare Filterkaffeelösung ohne digitale Schnittstellenanforderungen ist das ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis.

    ca. 487 – 650 €

  • Nicht mehr verfügbarAnimo OptiBean XL Touch (V2)

    Animo · Heißgetränkeautomaten

    Animo OptiBean XL Touch (V2)

    8,6Sehr gut0 Bewertungen

    Mit 120 Tassen pro Stunde, 1,5-kg-Bohnenbehälter und doppeltem Instantmodul richtet sich der Animo OptiBean XL Touch an mittelgroße Büros, Kliniken und Bildungseinrichtungen ab ca. 50 Mitarbeiter. Die Stärken liegen in der hohen Stundenleistung, der Flexibilität für verschiedene Heißgetränke und einem frei programmierbaren 7-Zoll-Touchscreen. Die optionale MDB-Schnittstelle ermöglicht Münzzahlung und Rückgeld, ist jedoch nicht serienmäßig; für Bargeldlose Zahlung ist ein Zusatzmodul erforderlich. Die Milchversorgung erfolgt rein über Instantpulver, was im Klinik- und gehobenen Office-Einsatz geschmackliche Grenzen setzt. Der Listenpreis lag 2024 bei 4.060–4.470 € netto – für das reine Gerät ohne Unterbau und Optionen. Im Vergleich bietet der OptiBean einen robusten Edelstahlbrüher mit Ditting-Keramikmahlwerk, Telemetrie ist aber nur als Option und ohne Fernkonfigurationsfunktion verfügbar. Die Wartungsintervalle sind mit empfohlenem Service-Kit nach >25.000 Bezügen alltagstauglich. Für Standorte mit konstantem Durchlauf lohnt sich die Investition bei ≥80 täglichen Getränken mittelfristig, wer Wert auf Frischmilchkännchen, App-Payment oder Fernwartung legt, findet bei Wettbewerbern breitere Featuresets.

    ca. 4,064 – 4,468 €

  • Bravilor Bonamat Esprecious 22

    Bravilor Bonamat · Heißgetränkeautomaten

    Bravilor Bonamat Esprecious 22

    7,5Gut0 Bewertungen

    120 Tassen Tagesleistung, zwei Mahlwerke und 36 programmierbare Getränke: Die Bravilor Bonamat Esprecious 22 ist ein kompaktes Tischgerät für Bürostandorte mit 20 bis 40 Mitarbeitern. Das Kombisystem verbindet frisch gemahlene Bohnen mit zwei Instantbehältern, was ein breiteres Sortiment als reine Bean-to-Cup-Geräte ermöglicht, ohne den Platzbedarf eines Standgeräts. Die A+-Energiekennzeichnung und der programmierbare Energiesparmodus sprechen für einen wirtschaftlichen Betrieb im Dauereinsatz. Klare Einschränkung: Die Esprecious 22 arbeitet ausschließlich mit Pulverprodukten für Milchgetränke; kein Frischmilchsystem ist in dieser Konfiguration integriert. Wer Frischmilch-Cappuccino benötigt, muss auf die Bravilor Esprecious FreshMilk-Variante ausweichen. Deutsche Fachhändler listeten das Gerät zuletzt zwischen 5.020 und 5.524 EUR netto (Stand: August 2026); die Bravilor-Preisliste 2026 nennt 6.706 EUR netto als unverbindliche Preisempfehlung, was Rabattspielraum signalisiert. Für Standorte unter 20 Mitarbeitern ist das Gerät überdimensioniert. Ab 50 Mitarbeitern reicht die Tageskapazität von 120 Tassen für Morgenstoßzeiten rechnerisch nicht aus, ohne Engpässe zu riskieren.

    ca. 5,020 – 5,524 €

  • Cimbali Faema X30

    Cimbali Group · Heißgetränkeautomaten

    Cimbali Faema X30

    8,4Sehr gut0 Bewertungen

    Mit einer dokumentierten Tagesleistung von bis zu 300 Tassen, zwei Mahlwerken und vollautomatischer Milchschaumzubereitung richtet sich die La Cimbali / Faema X30 klar an Standorte mit konstant hohem Durchsatz, wie größere Büros, Retail- und Gastronomieflächen ab etwa 80 bis 200 Mitarbeitern oder anspruchsvolle Hotellerie. Die Touchscreen-Bedienung, das breite Getränkespektrum und die serienmäßige Wi-Fi-Telemetrie ermöglichen eine bedarfsgerechte, flexible Steuerung auch im Filialbetrieb. Das Gewicht von 79 kg und die Maße von 370 × 620 × 762 mm sind für mobile Einsätze ungeeignet. Die Erstinvestition von mindestens 13.000 bis 18.000 EUR netto liegt auf dem Niveau anderer High-End-Vollautomaten dieser Leistungsklasse. Für kleine Standorte oder Verteiler mit unter 80 Mitarbeitern ist die Maschine deutlich überdimensioniert. Die Reinigung sämtlicher Kreisläufe benötigt rund 15 Minuten täglich, spezielle Wartung durch Fachkräfte ist verpflichtend. Für Betreiber mit saisonal schwankenden Gästezahlen kann sich die Maschine erst ab mittleren Verkaufsvolumina in der Amortisation rechnen. Ohne Festwasseranschluss und eine gesicherte Serviceinfrastruktur sollte der Einsatz nicht erfolgen; die Gesamtwirtschaftlichkeit hängt klar vom realen Tassenabsatz ab.

    ca. 13,070 – 18,070 €

  • Franke A200 / A300

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A200 / A300

    8,0Sehr gut0 Bewertungen

    Mit der Franke A200 und A300 Serie richtet sich der Schweizer Hersteller klar an kleine bis mittlere Standorte mit 60 bis 120 Mitarbeitern oder ca. 100 bis 120 Tassen pro Tag. Das Gerät kombiniert ein 8-Zoll-Touchscreen, automatisches Reinigungssystem (EasyClean) und flexible Aufstellmöglichkeiten (Wassertank oder Festwasser) in einem kompakten Gehäuse von mindestens 270 × 465 × 587 mm. Nutzer können sich auf solide Verarbeitung, intuitive Bedienung und einen Espresso-Durchsatz von bis zu 163 Tassen pro Stunde verlassen. Die realistisch empfohlene Tagesleistung liegt aber unterhalb der reinen Laborkapazität, da wöchentliche Reinigungszeiten und das Bedienpersonal begrenzen. Schwächen zeigen sich in hohen Investitionskosten ab 4.675 EUR netto pro Gerät und eher teuren Original-Verbrauchsmitteln. Wartungsfreundlichkeit ist gegeben, sofern der Servicepartner erreichbar ist. Für Standorte mit häufig wechselnden Nutzern, geringer Kaffeekompetenz oder spezialisierten Baristawünschen fehlen Individualisierungsoptionen und modulare Upgrades. Die Amortisation ist für Büros ab ca. 80 Bechern pro Tag darstellbar, darunter rechnet sich der Einsatz seltener.

    ca. 4,675 – 5,288 €

  • Franke A400

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A400

    8,6Sehr gut0 Bewertungen

    Die Franke A400 positioniert sich als vollautomatischer Kaffeevollautomat für mittlere Gewerbestandorte, die täglich bis zu 100 Tassen benötigen. Mit ihrem CleanMaster-System verkürzt das Modell die tägliche Reinigung auf rund 9 Minuten und reduziert den manuellen Aufwand auf ein Minimum — ein zentrales Argument für Büros mit 30 bis 100 Mitarbeitern, Cafés und Hotels mit Selbstbedienung. Auch beim Milchschaum liefert die FoamMaster-Variante Ergebnisse auf Barista-Niveau, ohne dass eigens geschultes Personal nötig ist. Die Kapazität reicht für konstante Nutzung unterhalb der 100-Tassen-Grenze; dauerhaft höherer Durchsatz beansprucht Mahlwerke und Brühgruppe jedoch stark und verkürzt deren Standzeiten. Nachteilig fallen die hohen Investitionskosten im Vollausbau (bis 10.500 €) und regelmäßige Wartungskosten ins Gewicht. Die Franke A400 amortisiert sich in stark frequentierten Standorten innerhalb von wenigen Jahren, sofern Reinigungsaufwand, Service und Ersatz bei Ausfällen kalkuliert werden. Für Standorte mit 120+ Tassen/Tag ist der Umstieg auf die größere A600 empfehlenswert.

    ca. 4,500 – 10,550 €

  • Franke A600

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A600

    8,6Sehr gut0 Bewertungen

    Die Franke A600 positioniert sich als vielseitiger Kaffeevollautomat für anspruchsvolle Büros, Kantinen und große Standorte mit täglichem Bedarf von bis zu 200 Tassen. Durch ihr 10,4-Zoll-Touchdisplay, modulare Brühgruppen und ein leistungsfähiges Milchsystem ist die Maschine sowohl für bediente Ausgabe als auch für reine Selbstbedienung ausgelegt. Besonders Unternehmen mit 60 bis 200 Mitarbeitenden profitieren von der hohen Stundenleistung (z.B. 240 Espressi/h) und dem zentralen Flottenmanagement via FrankeConnect. Schwächen liegen bei den nicht öffentlich einsehbaren Kaufpreisen in Deutschland für die neue Generation und bei der Komplexität der Reinigung bei IndividualMilk- oder CleanMaster-Ausführung. Die Investition rechnet sich für Standorte mit breitem Heißgetränkesortiment, hoher Ausgabefrequenz und digitalisierter Verwaltung. Im gebrauchten Zustand kann eine klassische A600 schon ab 4.000 € netto erhältlich sein; für die aktuelle Generation nennen deutsche Händler keine Listenpreise. Die hier ausgewiesene Spanne von rund 9.700 bis 10.800 € stammt von zwei britischen Händlern, gilt der klassischen A600 und ist zum EZB-Referenzkurs umgerechnet. Günstigere Total Cost of Ownership ergeben sich vor allem durch zentrale Steuerung und reduzierte Standzeiten bei Störungen oder Service.

    ca. 9,733 – 10,809 €

  • Franke A800

    Franke · Heißgetränkeautomaten

    Franke A800

    8,6Sehr gut0 Bewertungen

    Die Franke A800 setzt als modular konfigurierbarer Profi-Kaffeevollautomat einen neuen Standard für Standorte mit rund 100 bis 250 Nutzern. Drei separat gesteuerte Boiler liefern simultan Kaffee, Milch und Heißwasser – damit erreichen große Büros, Krankenhäuser und Shops zu Spitzenzeiten bis zu 250 Bezüge am Tag. Ein 10,4-Zoll-Touchdisplay und Fernwartung via FrankeConnect beschleunigen die Bedienung und Wartung, während das bis zu 29 g starke Brühmodul und das Ultraschall-gesteuerte FoamMaster-Milchsystem Barista-Qualität auch bei hohem Durchsatz möglich machen. Die Investition von 12.330 bis 15.020 Euro netto (je nach Ausstattung) rechnet sich dort, wo täglich viele Kaffeespezialitäten gefordert sind und Personalkosten für Bedienung minimal gehalten werden sollen. Schwachpunkte sind der hohe Energiebedarf (7,4–8,8 kW Anschlussleistung) und die technikerabhängige Ersteinrichtung. Für stark schwankende Nutzerzahlen oder kleine Standorte ist das Gerät überdimensioniert. Insgesamt bietet die A800 Betreibern ein wartungsarmes, zukunftsfähiges System, das sich ab etwa 120 Tassen/Tag wirtschaftlich betreiben lässt.

    ca. 12,330 – 15,021 €

  • Jura GIGA W3 Professional

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    Jura GIGA W3 Professional

    7,9Gut0 Bewertungen

    Zwei Keramikmahlwerke, zwei Thermoblöcke, zwei Pumpen mit je 15 bar: Der GIGA W3 Professional ist auf simultane Doppelbezüge ausgelegt. Zielgruppe sind Büros mit 80 bis 200 Personen, in denen Stoßzeiten mit mehreren gleichzeitigen Kaffeewünschen die Norm sind. 43 programmierbare Getränkespezialitäten, ein 5-Liter-Wassertank und ein 1.000-g-Bohnenbehälter bilden die Betriebsbasis. Im deutschen Markt ist das Gerät überwiegend als generalüberholtes Exemplar erhältlich; ein verifizierbarer Neupreis für den deutschen 230-V-Markt liegt in den geprüften Quellen nicht vor. Das geprüfte Angebot für ein professionell überarbeitetes Gerät (Art.-Nr. 15071) liegt bei 1.260 EUR netto. Betrieblich relevante Schwachpunkte: Der Kaffeesatzbehälter fasst maximal 40 Portionen und muss täglich geleert werden. Die Bluetooth-Telemetrie über optionalen Smart Connect ist für zentrales Flottenmanagement nicht ausreichend. Die Datenblätter stammen aus dem Jahr 2015; ob das Gerät aktuell als Neuware lieferbar ist, lässt sich aus öffentlichen Quellen nicht klären. Für Betriebe, die ein robustes mehrspuriges Tischgerät ohne komplexe Infrastrukturanforderungen suchen und Wartungsroutinen konsequent einhalten, ist das Gerät eine valide Option.

    ab 1,260 €

  • Jura GIGA X8 Professional

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    Jura GIGA X8 Professional

    8,3Sehr gut0 Bewertungen

    Mit bis zu 180 Tassen Tagesleistung und 34 individuell programmierbaren Spezialitäten adressiert die JURA GIGA X8 Professional Standorte mit 80 bis 200 Mitarbeitenden, Cateringflächen oder Seminarzentren. Entscheidend ist der doppelte 650-g-Bohnenbehälter mit zwei Mahlwerken, der parallele Zubereitung verschiedener Sorten erlaubt. Kritisch bleibt der nötige Reinigungsaufwand, besonders beim externen Milchkühler: Das Milchsystem fordert tägliche Pflege, Verbrauchsmaterial und turnusmäßigen Austausch des Milchschlauchs. Die Maschine kostet zwischen 6.200 und 7.000 Euro netto – im internationalen Vergleich ein Preissegment, das sich erst über große Mengen rechnet. Wer weniger als 80 Tassen täglich benötigt, findet wirtschaftlichere Alternativen mit niedrigerem Stromverbrauch und reduziertem Platzbedarf. Das LCD-Display ist robust, wirkt aber angesichts moderner Touch-Konkurrenz funktional überholt; App- und Telemetrie-Funktionen müssen separat lizenziert werden. Bei hoher Auslastung, vielen Nutzern und professionellen Pflegeintervallen überzeugt die X8 Professional durch Planbarkeit, Qualität und Ausstattung – kleine Betriebe fahren mit einfacheren Systemen günstiger.

    ca. 6,230 – 6,974 €

  • JURA X10 Professional

    JURA · Heißgetränkeautomaten

    JURA X10 Professional

    8,0Sehr gut0 Bewertungen

    Mit einer empfohlenen Tageskapazität von 100 Tassen und 35 auswählbaren Kaffeespezialitäten, darunter neun Cold-Brew-Varianten, richtet sich die Jura X10 Professional klar an größere Büros, Selbstbedienungszonen, Kantinen und Pflegeeinrichtungen mit etwa 40 bis 120 Personen. Die Ausstattung umfasst ein farbiges 3,5-Zoll-Display mit Tastensteuerung, ein P.A.G.2+ Präzisionsmahlwerk, automatisierte Reinigungsroutinen und optionale Payment- sowie Telemetrielösungen. Die solide gebaute Maschine misst 373 × 470 × 461 mm (B × H × T), wiegt 14 kg und ist für Frischwasser- oder Tankbetrieb konzipiert. Schwächen zeigen sich bei der Wartung: Für Milchgetränke ist ein täglicher und manueller Pflegeaufwand nötig. Ein externer Milchkühler oder Milchbehälter ist Pflicht, da kein internes Kühlsystem vorhanden ist. Der Einstiegspreis ab 2.270 EUR netto (bis ca. 2.500 EUR, Zubehöraufschläge nicht eingerechnet) kann sich für Standorte mit konstant hohem Kaffeekonsum rechnen, bleibt aber für kleinere Teams oder den Einsatz ohne regelmäßige Pflege schwierig zu rechtfertigen. Das Modell setzt in Sachen Variantenvielfalt und Bedienkonzept einen spürbaren Gegenpol zu billigeren OU-Lösungen, bleibt aber ein typischer Vertreter für Umfelder mit festem Personal oder professionell betreuter Selbstbedienung.

    ca. 2,268 – 2,517 €

  • Nicht mehr verfügbarMelitta Cafina C35/C50

    Melitta · Heißgetränkeautomaten

    Melitta Cafina C35/C50

    7,9Gut0 Bewertungen

    Kompakte 35 cm Breite, modularer Aufbau, bis zu 250 Espresso pro Stunde und zwei getrennte Bohnenbehälter: Die Melitta Cafina C35 (technisch identisch auch C50-Variante) ist für stark frequentierte Büros, Kantinen und Hotelbereiche mit 80 bis 200 Mitarbeitern oder Gästen pro Tag konzipiert. Der robuste Edelstahl-Aufbau und automatische Hygieneprogramme zielen auf Standorte ohne speziellen Barista. Schwächen: Die Maschine bringt bereits ohne Milchmodul 60 kg auf die Waage und benötigt einen 3-phasigen 400-V-Anschluss mit 16 A Absicherung. Die Reinigung erfordert fachgerechte Durchführung und tägliche Tablettenkosten, zudem sind Wartungen nur durch autorisierte Techniker möglich. Ein Festwasseranschluss ist obligatorisch; mobile Single-Office-Lösungen scheiden aus. Historische Neupreise lagen bei rund 13.000 EUR netto. Neu ist die C35 nicht mehr lieferbar; auf dem Gebrauchtmarkt fanden sich zwei private Schweizer Angebote, umgerechnet 535 bis 587 EUR — Einzelfälle, kein belastbarer Marktpreis. Die hohe Stundenleistung rentiert sich erst ab dauerhaftem Durchsatz, für kleine Standorte ist das Gerät klar überdimensioniert.

    Auf Anfrage

  • Melitta Cafina XT6

    Melitta · Heißgetränkeautomaten

    Melitta Cafina XT6

    8,6Sehr gut0 Bewertungen

    Die Melitta Cafina XT6 richtet sich als leistungsstarker Kaffeevollautomat mit Dualmahlwerk, 8,4-Zoll-Touchdisplay und stufenlos verstellbarem Auslauf speziell an mittelgroße Teams von etwa 100 bis 200 Personen. Mit bis zu 250 Tassen Tagesleistung (laut Hersteller) und optionalen Modulen für zwei Bohnensorten, zwei Milchsorten sowie Instantbehältern deckt das Modell typische Anforderungen von Büros, Bäckereien, Kantinen oder Shops ab. Die Hygieneautomatik (CIP) ist für HACCP-Standards zertifiziert und der tägliche Reinigungsaufwand liegt bei rund 15 bis 20 Minuten, was den Personalaufwand überschaubar hält. Kritisch: Für vollen Funktionsumfang und hohe Betriebssicherheit ist spätestens nach 12 Monaten oder 30.000 Bezügen eine kostenpflichtige Wartung fällig, deren exakte Preisspanne im Markt nicht offen kommuniziert wird. Zudem variiert der Nettopreis je nach Ausstattung beträchtlich zwischen 9.335 und 14.094 Euro (Stand 2026). Im direkten Vergleich zur Preisklasse punktet die XT6 durch solide Verarbeitung, Fernüberwachungsoption (Melitta INSIGHTS, Aufpreis) und hohe Produktvielfalt, bleibt aber bei Ersatzteilpreisen und Komplexität der Ersteinrichtung hinter Spitzenmodellen zurück. Für Betreiber mit hohem Tassenaufkommen bietet sich die Anschaffung besonders bei längerer Laufzeit und klar geregeltem Wartungsvertrag an.

    ca. 9,335 – 14,094 €

  • Melitta Cafina XT7

    Melitta · Heißgetränkeautomaten

    Melitta Cafina XT7

    8,5Sehr gut0 Bewertungen

    Die Melitta Cafina XT7 ist für dichte Ausgabespitzen gebaut, nicht für einen kleinen Standort mit wenigen Bezügen. Der Hersteller nennt etwa 250 Tassen pro Tag und 176 einzelne Espresso pro Stunde. Zwei Mühlen, TopFoam für 2 Milchsorten, ein 8,4-Zoll-Touchscreen, CIP-Reinigung und optionale Telemetrie ergeben ein belastbares Funktionspaket für Hotel, Bäckerei oder große Selbstbedienungsbereiche. Die Gegenrechnung bleibt hart: 300 × 715 × 580 mm, 60 kg, 400 V, maximal 5700 W und tägliche Reinigung verlangen vorbereitete Infrastruktur und klare Zuständigkeiten. Mit ca. 13.000–16.000 EUR netto für die geprüfte Konfiguration ist die Maschine kapitalintensiv. Wer die ausgewiesene Kapazität nicht regelmäßig braucht, kauft teure Reserve. Wer sie nutzt, sollte Zubehör, Serviceumfang, Wasseraufbereitung und Anschlussarbeiten vor Auftragserteilung als vollständige Stückliste kalkulieren.

    ca. 13,000 – 16,000 €

  • Melitta Cafina XT8

    Melitta · Heißgetränkeautomaten

    Melitta Cafina XT8

    8,5Sehr gut0 Bewertungen

    370 Tassen pro Tag (orientierend, Hersteller-Angabe), 312 Espresso-Tassen pro Stunde nach DIN 18873-2 und ein 10,4-Zoll-Touchdisplay hinter gehärtetem Glas: Die Melitta Cafina XT8 ist ein Kaffeevollautomat für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung mit hohem Durchsatz. Zielgruppe sind Betriebe mit 150 bis 350 Personen, typisch Hotels, Kantinen und Konferenzzentren. Das optionale Telemetriemodul (Melitta INSIGHTS) ermöglicht webbasiertes Statusmonitoring und Produktionsreporting; es ist nicht serienmäßig enthalten. Lizenzkosten werden vom Hersteller nicht öffentlich kommuniziert. Zwei Schwachpunkte sind direkt zu nennen: Der Anschlusswert von 8,7 kW bei 400 V Drehstrom setzt eine separate Leitung voraus, die in vielen Bestandsküchen nachgerüstet werden muss. Die Anschaffungskosten liegen je nach Konfiguration bei 14.084 bis 18.915 Euro netto; ohne Mietmodell ist das eine erhebliche Vorabinvestition. Das Preis-Leistungs-Verhältnis rechtfertigt sich erst ab dauerhaft mehr als 150 Tassen täglich. Wer diesen Schwellenwert sicher überschreitet und Wert auf vollautomatische CIP-Reinigung sowie optionale Zweimilch-Funktion legt, findet in der XT8 ein technisch ausgereiftes Gerät für den professionellen Dauereinsatz.

    ca. 14,084 – 18,915 €

  • Necta Kalea Plus

    Necta · Heißgetränkeautomaten

    Necta Kalea Plus

    8,6Sehr gut0 Bewertungen

    Rund 200–250 Getränke am Tag, Frischmilchsystem mit automatischer Reinigung und Touch-Bedienung: Die Necta Kalea Plus zielt auf größere Büros, Kantinen und den Frühstücksbereich in Hotel und Gastronomie mit mindestens 60 bis rund 150 Mitarbeitenden oder trinkaffinen Gästen. Im Test fallen die robuste Brüheinheit (Z4000) und der modulare Aufbau für Bohnen, Instant und Milch auf; die telemetriefähige Plattform erlaubt einfache Überwachung ohne Zusatzmodule. Nutzer loben die Zuverlässigkeit (bei konsequenter Reinigung), den schnellen Getränkebezug und die Ersatzteilversorgung (DE-Lager 1–3 Tage). Schwachstellen: Die tägliche Milchsystemreinigung (5–8 Minuten, Pflicht) darf nie ausgelassen werden, und alle 10.000 Bezüge ist eine Technikerwartung der Brühgruppe erforderlich – bei maximalem Durchsatz alle 2–3 Monate. Die Anschaffungskosten liegen netto zwischen 6.800 und 9.400 €, Wartung und Verbrauchsmaterial fallen ins Gewicht. Für Standorte mit hohem Durchlauf und professioneller Betreuung rechnet sich das Modell durch geringe Stillstandszeiten und planbare Folgekosten.

    ca. 6,798 – 9,439 €

  • Nicht mehr verfügbarNecta Krea Touch

    Necta · Heißgetränkeautomaten

    Necta Krea Touch

    7,4Gut0 Bewertungen

    Mit 100 bis 150 Tassen täglich und einem 7-Zoll-HD-Touchscreen ist die Necta Krea Touch ein solider Bean-to-Cup-Automat für Büros mit 30 bis 100 Mitarbeitern sowie Hotel- und Lounge-Betrieb. Das patentierte Z4000-Brühsystem der Evoca Group liefert reproduzierbare Espressoqualität; das Pulvermilch-System entbindet von jeder Kühlkettenpflicht, was unbeaufsichtigte Standorte erheblich vereinfacht. Schwächen gibt es beim Dosiermechanismus, der in Betreiberforen nach 12 bis 18 Monaten als Verschleißpunkt auftritt, sowie beim Kaltstart-Phänomen der ersten Tasse, das durch eine vorab laufende Spültasse zuverlässig umgangen wird. Das Gerät ist ein Auslaufmodell: Necta listet die Krea Touch nicht mehr im aktuellen Katalog; der Nachfolger ist der Gaggia G300 Krea mit 10-Zoll-Display und EU-Energieklasse A. Neupreise liegen zwischen 3.690 und 5.434 Euro netto; Gebrauchtgeräte sind im deutschen Markt für schätzungsweise 900 bis 2.200 Euro verfügbar. Für Betreiber, die einen bewährten Evoca-Vollautomaten zu Restposten-Konditionen suchen, ist die Krea Touch eine vertretbare Wahl, solange die begrenzte Langzeitverfügbarkeit von Ersatzteilen in der Investitionsentscheidung eingepreist wird.

    ca. 3,690 – 5,434 €

  • Necta Tango

    Necta · Snack- & Kombi-Automaten

    Necta Tango

    8,4Sehr gut0 Bewertungen

    Der Necta Tango ist seit Jahren als vielseitiger Kombi-Automat für Snacks, Kaltgetränke und Food-Produkte im Einsatz und richtet sich insbesondere an Büro- und Bildungseinrichtungen mit 50 bis 200 Mitarbeitenden. Bis zu 48 verschiedene Produkte (R290-Variante; Basismodell: 44 Wahlen), flexible Fächeranordnung und eine Kapazität von maximal 466 Einheiten decken den Verbrauch mittelgroßer Standorte ab. Positiv hervorzuheben ist der geringe Reinigungs- und Wartungsaufwand, da es kein Milchsystem und keine Entkalkungspflicht gibt. Die robuste Mechanik mit bis zu 48 Spiralmotoren bleibt wartungsarm; Ersatzteile sind international verfügbar und Reparaturkosten überschaubar. Schwächen liegen beim veralteten Grafikdisplay (kein Touch), bei der fehlenden Serien-Telemetrie und in einem drohenden Software-Support-Ende, da das Modell von der Necta Swing abgelöst wird. Die Betriebskosten liegen mit ca. 1.450–2.124 kWh Stromverbrauch pro Jahr im Marktdurchschnitt; Neugeräte kosten im DACH-Markt ab ca. 3.000 € netto, Gebrauchtgeräte ab 800 €. Der Tango empfiehlt sich vor allem für kostenbewusste Betreiber, die Zuverlässigkeit und niedrigen Pflegeaufwand schätzen und auf neueste Connectivity verzichten können.

    ab 3,000 €

  • Nespresso Momento 100

    Nespresso Professional · Heißgetränkeautomaten

    Nespresso Momento 100

    6,8Gut0 Bewertungen

    300 × 500 × 420 mm Grundfläche, 16 Kilogramm, iF Design Award 2019: Der Nespresso Momento 100 ist ein Kapselsystem für Büros mit 20 bis 60 Mitarbeitern, das auf Einfachheit und repräsentatives Erscheinungsbild setzt. Fünf Rezepte vom Ristretto bis zum Large Americano werden per Touch-Panel gewählt; die Kapsel-Erkennung empfiehlt automatisch die passende Tassengröße. Optionale Mobilfunk-Telemetrie (2G/3G/4G) erlaubt Ferndiagnose und Over-the-Air-Updates. Der Nettokaufpreis liegt je nach Händler bei 1.399 bis 1.599 Euro; hinzu kommen Kapselkosten von 0,41 bis 0,44 Euro pro Bezug. Zwei strukturelle Schwächen schränken den Einsatz ein: Der Pflicht-Reinigungszyklus nach 300 Bezügen lässt sich nicht verschieben und blockiert das Gerät auch in Stoßzeiten. Mehrere unabhängige Berichte dokumentieren zu niedrige Espresso-Temperaturen. Pflanzliche Milchalternativen (Hafer, Mandel, Soja) werden offiziell nicht unterstützt. Der empfohlene Wartungsvertrag kostet laut Erfahrungsberichten 800 bis 1.200 Euro pro Jahr und verlängert sich automatisch; Kündigung ist 30 Tage vor Ablauf per Einschreiben erforderlich. Für Betriebe, die Verlässlichkeit und Flexibilität über Optik stellen, sollten Bean-to-Cup-Alternativen geprüft werden.

    ca. 1,399 – 1,599 €

  • Nuova Simonelli Prontobar

    Nuova Simonelli · Heißgetränkeautomaten

    Nuova Simonelli Prontobar

    8,0Sehr gut0 Bewertungen

    Bis zu 140 Espressi oder 100 Cappuccini pro Stunde, Touchscreen-Menü und zwei Mühlen: Die Nuova Simonelli Prontobar positioniert sich als B2B-Kaffeevollautomat für mittlere Standorte mit 80 bis 200 Mitarbeitenden. Die Reinigung verlangt täglich mindestens vier Minuten und zusätzliche Pflege des Milchsystems, was in Catering- oder Büroalltag einzuplanen ist. Ein externer Milchkühler ist Pflicht und schlägt mit über 2.000 EUR netto zu Buche, sofern EasyCream und passender Milchkühlschrank bestellt werden. Die Maschine rechnet sich kaum für niedrigeren Durchsatz oder ungeeignete Wasserqualität – ein Wasserfilter ist zwingend vorgesehen. Der Gerätepreis liegt bei 5.289 bis 7.261 EUR netto laut Händlern; ein kompletter Wartungssatz schlägt jährlich mit 328 EUR netto zu Buche. Im laufenden Betrieb addieren sich Verbrauchsmaterialien und Reinigungskosten schnell. Wer im Büro, Hotel oder in der Hochschulgastronomie reproduzierbare Getränkequalität und ein Touchscreen-Menü für diverse Nutzergruppen benötigt, erhält einen robust konstruierten Vollautomaten. Für Standorte mit weniger als 80 Personen oder geringen Cappuccino-Anteil ist das Gerät meist überdimensioniert.

    ca. 5,289 – 7,261 €

  • Schaerer Coffee Soul

    Schaerer · Heißgetränkeautomaten

    Schaerer Coffee Soul

    8,6Sehr gut0 Bewertungen

    Die Schaerer Coffee Soul adressiert Betreiber, die bei Tageskapazitäten bis 250 Tassen flexible Konfiguration, verlässliche Hygieneprozesse und ein großes Getränkeangebot benötigen. Besonders im Büro, in Hotelumgebung oder in der Gastronomie überzeugt sie mit modularer Ausstattung: Bis zu drei Bohnen- und zwei Milchsorten, optionale Sirups und Telemetriebindung machen sie laut Hersteller zur Maschine für Standorte mit 60 bis 200 Mitarbeitenden. Der Bedienkomfort profitiert von großem Touchdisplay (10,4\" oder 12,1\") und variablen Auslaufhöhen. Praktische Schwächen bleiben: Die Reinigungskosten fallen mit rund 288 € jährlich ins Gewicht, da für die tägliche Systempflege je ein Kaffee- und Milchreiniger benötigt wird. Ein externer Milch- und Sirupkühler belegt Stellfläche. Die Netto-Anschaffungskosten bewegen sich zwischen 12.340 und 15.520 Euro (je nach Ausbau), das ist für Großbüros oder stark frequentierte Hotels betriebswirtschaftlich angemessen – die solide Technik und das große Getränkespektrum gleichen teils die Investition aus. Schwächen zeigen sich im Bedarf an Servicevertrag und im komplexen Zubehörmanagement.

    ca. 12,340 – 15,520 €

  • WMF 1100 S

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    WMF 1100 S

    7,6Gut0 Bewertungen

    Bis zu 80 Tassen täglich, 7-Zoll-Touchdisplay und HACCP-fähige Reinigungsprotokolle: Der WMF 1100 S ist ein kompakter Kaffeevollautomat für Büros mit 20 bis 60 Mitarbeitenden. Das Gerät misst 325 × 500 × 571 mm, wiegt ca. 25,5 kg und passt auf die meisten Küchentheken ohne bauliche Anpassung. Die herausnehmbare Brüheinheit mit maximal 15 g Kaffeemehl pro Brühung liefert konsistente Ergebnisse; Reinigungsprotokolle lassen sich via USB für HACCP-Nachweise exportieren. Zwei Einschränkungen sind im Betrieb relevant: Das Milchsystem Basic Milk läuft über einen Schlauch zu einem externen Kühler oder einer Milchpackung, was mehr Handling bedeutet als ein integriertes System. Außerdem kennzeichnet WMF die 1100 S als Auslaufmodell, bestellbar nur noch bis 30.09.2026. Neugeräte kosten 3.495 bis 4.873 EUR netto je nach Konfiguration; auf fünf Jahre verteilt beträgt die Abschreibung 699 bis 975 EUR jährlich, zuzüglich Verbrauchsmaterialien und Servicekosten. Das Gerät empfiehlt sich für Betreiber, die eine pflegeleichte Büromaschine mit HACCP-Dokumentation suchen und keinen Hochdurchsatz-Standort betreiben.

    ca. 3,495 – 4,873 €

  • WMF 1500 S+

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    WMF 1500 S+

    8,3Sehr gut0 Bewertungen

    180 Tassen täglich, ein 10-Zoll-Farbdisplay und drei wählbare Milchsysteme: Die WMF 1500 S+ positioniert sich im oberen Segment der gewerblichen Tischgeräte für Standorte mit 50 bis 200 Mitarbeitern. Das zentrale Differenzierungsmerkmal ist Dynamic Milk, das vier Heißschaum-Konsistenzen, drei Kaltschaum-Variationen und Cold Foam ohne Umbau liefert (Hersteller-Angabe, Broschüre S. 2). Mit dem optionalen AutoClean sinkt der tägliche Reinigungsaufwand auf ca. 5 Minuten. CoffeeConnect ist laut aktueller WMF-Broschüre serienmäßig und ermöglicht Fernzugriff auf Maschinendaten. Der Anschaffungspreis liegt je nach Konfiguration zwischen 9.635 und 10.167 EUR netto (Stand August 2026). Zwei Punkte sollten Betreiber einplanen: Die Herstellerangabe von 180 Tassen täglich gilt nur ohne Reinigungspausen; im Bürobetrieb mit Morgen- und Mittagspeak sind 80 bis 130 Tassen der realistische Planwert. Außerdem ist eine Softwarestörung dokumentiert, bei der das Display auf Textansicht zurückfällt; ein Neustart behebt das Problem. Für mittlere Bürostandorte und gehobene Hospitality-Betriebe mit professionellem Serviceanspruch bietet die 1500 S+ ein solides Kosten-Nutzen-Profil.

    ca. 9,635 – 10,167 €

  • WMF 5000 S+

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    WMF 5000 S+

    8,8Sehr gut0 Bewertungen

    Zwei Mahlwerke aus gehärtetem Stahl, ein 10-Zoll-Farb-Touchscreen und WMF CoffeeConnect serienmäßig: Der WMF 5000 S+ richtet sich an Bürostandorte mit 80 bis 200 Mitarbeitern, Hotelfrühstücksbetriebe mit bis zu 120 Zimmern und Vending-Betreiber mit mehreren Standorten. WMF gibt 250 Tassen/Tag als empfohlene Tagesleistung an; Distributoren wie Kaapi Machines empfehlen 180-200 Tassen/Tag als nachhaltigen Dauerbetriebswert. Auf der Plusseite stehen AutoClean mit automatischer Reinigungsgranulat-Dosierung und integrierter HACCP-Protokollierung, MultiMilk für bis zu vier Milch- und Pflanzendrink-Sorten gleichzeitig sowie CoffeeConnect mit Ferndiagnose und Füllstandsalarmen. Zwei abschließbare Bohnenbehälter zu je 1.100 g erlauben zwei Kaffeesorten ohne Umbau. Zwei Einschränkungen sind kaufentscheidend: Der Neupreis liegt bei 12.250-12.550 EUR netto und damit spürbar über vergleichbar ausgestatteten Mitbewerbern im Profi-OCS-Segment. WMF-Servicezeiten sind laut Forumberichten variabel; Betreiber ohne eigenen Techniker sollten einen Wartungsvertrag mit SLA vor Vertragsschluss schriftlich vereinbaren. Für Standorte mit gesichertem Service-Zugang und mehr als 80 Tassen/Tag ist der 5000 S+ eine langfristig wirtschaftliche Wahl.

    ab 12,250 €

  • WMF 9000 S Plus

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    WMF 9000 S Plus

    8,9Sehr gut0 Bewertungen

    Mit einer empfohlenen Tagesleistung von bis zu 350 Tassen und brillanter Konfigurierbarkeit richtet sich die WMF 9000 S+ klar an Unternehmen und stark frequentierte Standorte mit mindestens 80–250 Mitarbeitenden je Gerät. Herzstück sind das robuste Edelstahl-Brühsystem (bis 19 g), das 10-Zoll-Touchdisplay für flexible Selbstbedienungsprozesse sowie ein Milchsystem, das sieben Schaumvarianten (kalt/warm) ermöglicht. Die Maschine erlaubt Parallelausgabe von Kaffee, Hot Water und Dampf, vernetzt sich via CoffeeConnect mit zentralen Systemen und erleichtert mit dynamischer Brühüberwachung den fehlerarmen Dauerbetrieb. Defizite ergeben sich aus dem hohen Preisniveau: 17.860 € netto für ein Neugerät mit zwei Mühlen, Dynamic Milk und Pulverdosierer, generalüberholt ab 4.980 € und dem notwendigen Reinigungsaufwand für das Milchsystem. Auch sinkt die Energieeffizienz im Vergleich zu einigen Wettbewerbern ins Mittelfeld. Besonders für stark frequentierte Kantinen, Bäckereien und Retail-Flächen mit Kapazitätsbedarf von >200 Tassen/Tag amortisiert sich das Invest über die Lebensdauer kalkulierbar, sofern reguläre Wartungen und die Bezugspreise für die Reinigung systematisch eingeplant werden.

    ab 17,860 €

  • Nicht mehr verfügbarWMF 950 S

    WMF · Heißgetränkeautomaten

    WMF 950 S

    7,5Gut0 Bewertungen

    Kompakte Maße, ein 1,8-Liter-Wassertank und 21 programmierbare Getränkeoptionen prägen das Profil der WMF 950 S. Der Vollautomat adressiert vor allem kleinere Standorte, die täglich maximal 50 Tassen mit gleichbleibender Qualität abdecken wollen – darunter Büros mit bis zu 40 Mitarbeitenden, Kanzleien oder kleine Arztpraxen. Die Grundfunktionen sind auf Einfachheit ausgerichtet: Touch-Display, One-Touch-Milchschaum (mit externem Milchkühler/Milchlanze) und werkzeuglose Zubereitung. Die Reinigung erfordert mindestens einmal pro Woche einen Systemdurchlauf von ca. 10 Minuten. Schwachpunkte bleiben: Kein Festwasseranschluss im Standard, keine serielle Telemetrie, limitierte Füllmengen (750 g Bohnen, 1,8 l Wasser) und ein seit 2026 ausgelaufener Lieferstatus, der die Ersatzteilversorgung mittelfristig limitiert. Für Betreiber, die schnelle Getränkewechsel und eine einfache Bedienung wünschen, rechnet sich die Anschaffung ab einem Durchsatz von etwa 30 Tassen/Tag. Der Preisrahmen von 1.630–1.699 EUR netto liegt unterhalb typischer Wettbewerber im Gastronomiebereich, setzt jedoch Eigenengagement bei Pflege und gelegentlichem Teiletausch voraus.

    ca. 1,630 – 1,699 €