Wasserspender
Umkehrosmose
Term uit het vending-glossarium
Wasserfiltertechnik, die durch Druckbeaufschlagung (4–10 bar) nahezu alle gelösten Salze, Schwermetalle und Keime aus dem Leitungswasser entfernt. Ergebnis: sehr reines, geschmacksneutrales Wasser (TDS <10 ppm). Für POU-Sprudler häufig mit Remineralisierungsstufe kombiniert, da reines Wasser fade schmeckt.
Bei der Umkehrosmose presst eine Pumpe Wasser gegen eine Membran, die praktisch nur Wassermoleküle durchlässt. Gelöste Salze, Kalk und die meisten Spurenstoffe bleiben zurück. Das Verfahren liefert die weitreichendste Aufbereitung, die im Gerätebau verfügbar ist.
Dafür zahlt man zweimal. Erstens fällt Konzentrat an, das in den Abfluss geht — je nach Anlage ein erheblicher Anteil des eingesetzten Wassers. Zweitens ist das Ergebnis so salzarm, dass es für Kaffee wieder aufgehärtet werden muss. Sinnvoll ist Umkehrosmose deshalb dort, wo das Leitungswasser sehr hart oder stark belastet ist, nicht als allgemeine Verbesserung.