Necta Logo
|Necta· Vending Machines (Evoca Group)

Necta Kikko im Test

8.2/ 10

Preis-Leistungs-Sieger

Preis-Leistung
Design7.6
Zuverlässigkeit8.4
Bedienbarkeit8.2
Technologie7.8
Kapazität8.6
Preis-Leistung8.8

Der Necta Kikko ist der bewährteste Kaltgetränkeautomat im deutschen Markt – zuverlässig, wartungsfreundlich und mit dem breitesten Servicenetz (Evoca Group). Er macht keine technischen Sprünge, löst aber seit Jahrzehnten das Grundproblem: Dosen und Flaschen gekühlt, bezahlt, sofort verfügbar. Die Kikko ES-Version mit Touchscreen modernisiert das Bedienkonzept. Für Büros, Fabriken und Gaststätten ab 30 Produkten/Tag die erste Wahl unter 5.000 €.

ca. 3,200 – 4,500 €

Guide prices incl. VAT, project prices may vary

Teilen:
  • Office, Retail, Hospitality / foodservice, factory
  • Floorstanding
  • Indoor
  • Coins, Banknotes, Contactless (NFC)

Eco-Score

A
B
C
D
E

Kältemittel

R134a / R290

Energieklasse

C

Standby

0,08–0,15 kW

Empfehlung

⚠️ Akzeptabel

Fotogalerie

3 Fotos · Necta Kikko

Einsatzgebiete

Für welche Standorte das Gerät geeignet ist — und für welche nicht.

Geeignet

Büro & Coworking

Bewährteste Plattform, Servicenetz flächendeckend, MDB für Cashless-Nachrüstung, ROI bei 30+ Verkäufen/Tag in unter 12 Monaten

Geeignet

Fabrik & Lager

Robustes Stahlgehäuse, einfache Nachfüllung durch eigenes Personal, klassisches Drucktasten-Interface funktioniert in Arbeitshandschuhen

Geeignet

Gastronomie & Hotel

Kikko ES-Version mit Touchscreen für moderne Optik; individuelle Foliierung für CI-Konformität; 0,5L-Dosen-Auswahl für Bar-Umfeld

Unsere Bewertung im Detail

6 Achsen, datenbasiert gewichtet.

Netzdiagramm. Necta Kikko: Design & Aufbau 7,6, Betrieb & Zuverlässigkeit 8,4, Bedienung & UX 8,2, Technik & Funktionen 7,8, Kapazität & Sortiment 8,6, Preis-Leistung 8,8.Design & AufbauBetrieb & ZuverlässigkeitBedienung & UXTechnik & FunktionenKapazität & SortimentPreis-Leistung

Kurzfazit

8,2Sehr gut

Der Necta Kikko ist der bewährteste Kaltgetränkeautomat im deutschen Markt – zuverlässig, wartungsfreundlich und mit dem breitesten Servicenetz (Evoca Group). Er macht keine technischen Sprünge, löst aber seit Jahrzehnten das Grundproblem: Dosen und Flaschen gekühlt, bezahlt, sofort verfügbar. Die Kikko ES-Version mit Touchscreen modernisiert das Bedienkonzept. Für Büros, Fabriken und Gaststätten ab 30 Produkten/Tag die erste Wahl unter 5.000 €.

Bewertungsdetails

8.2/ 10 Gesamtscore
KriteriumGewichtScore
Design & Aufbau15 %
7.6
Betrieb & Zuverlässigkeit25 %
8.4
Bedienung & UX15 %
8.2
Technik & Funktionen25 %
7.8
Kapazität & Sortiment15 %
8.6
Preis-Leistung5 %
8.8
Gesamtwertung100 %
8.2

Auf einen Blick

ModellNecta Kikko
HerstellerNecta
KategorieKaltgetränkeautomaten
TypFlaschenautomat (PET/Dose)
Preisrahmenca. 3.200 – 4.500 €
TCO 5 Jahre (ca.)5.000 €(inkl. Service & Verbrauch)
Gesamtscore8.2 / 10
HerkunftNecta (IT)

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Bewährteste Kaltgetränke-Plattform im deutschen Markt: breitestes Servicenetz (Evoca Group DACH), günstige Ersatzteile, einfache Mechanik
  • MDB-standardisierte Zahlungsschnittstelle: nachrüstbar mit Banknoten, Kontaktlos (NFC), Kreditkarte und Cashless ohne Umbau-Aufwand
  • Breites Produktspektrum: Dosen (0,33–0,5 L), Flaschen (0,5–1,5 L), Tetrapacks, Energydrinks – 8–12 Selektion je nach Modell
  • Niedrigste Einstiegshürde im Premium-Kaltgetränkesegment: ab ~3.200 € netto neu, ab ~800 € gebraucht; ROI bei gutem Standort in unter 12 Monaten möglich

Nachteile

  • Klassisches Design ohne modernes Touchscreen (beim Basismodell): ältere Optik kann bei modernen Büros oder Hotellobbys als veraltet wirken
  • Kein natives IoT-Monitoring (ohne Nachrüstung): Füllstand und Störungen nicht remote einsehbar, was bei mehreren Geräten mehr Personalaufwand bedeutet

Testbericht

Design & Aufbau

Der Necta Kikko ist das Flaggschiff-Kaltgetränkeprodukt der Marke Necta, die seit 2017 zur Evoca Group gehört (Zusammenschluss der Vending-Marken Necta, Zanussi Vending, CVM und weiterer). Die Kikko-Linie hat Jahrzehnte Geschichte hinter sich und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz in tausenden Büros, Kantinen, Fabrikhallen, Gaststätten und Sportzentren anzutreffen. Das Basismodell folgt dem klassischen Säulen-Design (columnar vending): ein hohes, schmales Gehäuse aus pulverlackiertem Stahl und Polycarbonat-Sichtscheibe, das durch LED-Innenbeleuchtung die Produktauswahl beleuchtet.

Die Standardmaße sind ca. 1.850 × 680 × 750 mm (H × B × T) bei einem Leergewicht von rund 200 kg (vollgefüllt entsprechend schwerer). Der Aufstellungsort muss eine stabile, ebene Fläche und eine Haushaltssteckdose (230 V, 16 A) bieten – mehr braucht es nicht. Die Sichtscheibe ist gegen Vandalismus beschichtet (kratz-resistent) und kann mit individuellem Branding (Folie oder bedrucktem Einschub) versehen werden – für Marken, die ihren Automaten mit dem Unternehmens-CI personalisieren wollen.

Für modernere Umgebungen gibt es die Necta Kikko ES-Variante (ES = Enhanced Selection), die das klassische Drucktasten-Selektionspanel durch einen Touchscreen ersetzt. Die ES-Version zeigt Produktbilder, Nährwertinformationen und optionale Werbung; sie ist etwas teurer (+500–800 € Aufpreis), schlägt aber die Optiklücke gegenüber moderneren Mitbewerbern. Die Entscheidung zwischen Basis-Kikko und Kikko ES hängt vom Standortbild ab: Fabrikhalle = Basis reicht; Hotellobby oder modernes Büro = ES empfohlen.

Technik & Zahlungssystem

Der Necta Kikko arbeitet technisch auf einem bewährten und robusten Fundament. Das Kühlsystem ist eine Kompressionskühlung mit dem umweltfreundlichen Kältemittel R290 (Propan, GWP = 3) – damit ist der Kikko EU-F-Gase-konform und für Neuanschaffungen 2025+ zukunftssicher. Die Kühltemperatur ist auf 4–10 °C einstellbar; die Kühlleistung reicht für alle gängigen Getränkeformate bei Umgebungstemperaturen von 15–32 °C.

Die Produktausgabe erfolgt über Spiralmodule: jede Spirale ist für ein bestimmtes Produktformat (Dose 0,33 L, Flasche 0,5 L, Flasche 1,5 L usw.) kalibriert. Ein Modul-Upgrade ist ohne Grundumbau möglich – der Betreiber kann die Spiralbreite anpassen, wenn er das Sortiment wechselt. Der Ausgabeschacht ist breit genug für Flaschen bis 1,5 Liter und durch eine Klappe gegen Rückgriff gesichert.

Auf der Zahlungsseite ist der Kikko MDB-standardisiert: der eingebaute MDB-Münzprüfer (Standardkonfiguration) akzeptiert Münzen ab 10 Cent. Über den MDB-Port lässt sich ohne Aufwand nachrüsten: Banknotenleser, Kontaktlos-Terminal (NFC, Kreditkarte, Mobile Pay), Loyalty-Systeme oder Age-Verification-Module (für altersrelevante Produkte). Diese Offenheit ist ein erheblicher Vorteil gegenüber proprietären Plattformen. Telemetrie ist über optionale GSM/LAN-Adapter nachrüstbar – ohne Adapter ist das Gerät „blind" (kein Remote-Monitoring).

Kapazität & Sortiment

Je nach Konfiguration (8 oder 12 Selektion) fasst der Necta Kikko 200–480 Produkte gleichzeitig. Eine Standardkonfiguration mit 10 Selektion à je 25–30 Stück entspricht ~280 Einheiten, was bei einem typischen Büro mit 50 Personen und 5–6 Getränken pro Person/Tag etwa einen Nachfülltag ergibt. Für Betriebe mit höherem Durchsatz (Fabriken, Schulkantinen) empfiehlt sich zweimal tägliche Nachfüllung oder ein zweites Gerät.

Das Sortiment ist weitgehend offen gestaltbar: Das Grundmodell bietet Platz für Dosen (0,33 und 0,5 Liter), Glasflaschen (0,25 und 0,33 Liter, optional), PET-Flaschen (0,5, 1,0 und 1,5 Liter) und Tetrapacks. Standardmäßig werden Coca-Cola, Fanta, Sprite, Wasser (still/sprudelnd), Energydrinks (Red Bull, Monster) und Bier (wenn Altersverifikation vorhanden) angeboten. Der Betreiber entscheidet über Sortiment und Preissetzung vollständig selbst – kein Herstellerabonnement nötig.

Ein Sortimentstipp aus der Praxis: die Nachfrage nach Wasser (still und sprudelnd) nimmt auch bei Kaltgetränkeautomaten zu; mindestens 2–3 Selektion für Wasser einzuplanen ist mittlerweile Standard. Die Kombination aus Saftgetränken, Energydrinks und Wasser ist für Bürostandorte wirtschaftlich optimal.

Bedienung & Betrieb

Aus Nutzersicht funktioniert der Kikko wie jeder klassische Getränkeautomat: Produkt auswählen, bezahlen, Ausgabe entnehmen. Die LED-beleuchtete Sichtscheibe zeigt das Sortiment, die Drucktasten (Basis) oder der Touchscreen (ES) geben die Auswahl. Rückgeld wird automatisch ausgegeben. Fehlerquellen (Spirale klemmt, Produkt bleibt hängen) gibt es wie bei allen Spiralautomaten gelegentlich; moderne Fallsensoren erkennen einen Hänger und erstatten automatisch oder geben Ersatzprodukt aus.

Aus Betreibersicht ist die Kikko-Plattform für ihre Wartungsfreundlichkeit bekannt: Die Frontscheibe öffnet für Nachfüllung und Reinigung mit einem einzigen Schlüssel; die Spiralmodule sind leicht zugänglich und austauschbar. Die häufigste Wartungsaufgabe ist das Nachfüllen (täglich bis wöchentlich), gefolgt von gelegentlichem Reinigen der Innenbeleuchtung (Fettfilm, Kondensation) und Kontrolle des Kühlzustand (1–2× jährlich Filter säubern).

Besonderes Plus ist das Evoca-Servicenetz in Deutschland: Necta hat lokale Servicepartner in allen Bundesländern; ein Standardeinsatz kostet 60–100 Euro, Ersatzteile sind für Modelle, die 10–15 Jahre alt sind, weiterhin verfügbar. Das ist ein realer Wettbewerbsvorteil gegenüber Marken mit schwächerem DACH-Servicenetz. Typical lifetime: 10–15 Jahre bei regelmäßiger Wartung und Kühlaggregat-Service (alle 2 Jahre).

Leistung & Energie

Der Necta Kikko benötigt einen Standardanschluss 230 V ~, 50 Hz, 16 A. Die Anschlussleistung liegt je nach Konfiguration bei ~520–600 Watt (Kompressor + Beleuchtung + Elektronik). Der Energieverbrauch im Normalbetrieb beträgt etwa 1–3 kWh pro Tag – stark abhängig von der Umgebungstemperatur (sommerliche Hitzephasen verdoppeln den Kühlenergieaufwand) und der Nachfüllfrequenz (jedes Öffnen lässt Kaltluft entweichen).

Das Kältemittel R290 (Propan) ist seit der EU-F-Gase-Verordnung die bevorzugte Lösung für Geräte mit kleinen Kühlkreisläufen. R290 hat ein globales Erwärmungspotenzial von GWP = 3 (gegenüber R134a mit GWP = 1.430), ist natürlich und günstiger als synthetische Kältemittel. Die Entzündlichkeit (Propan = brennbar) ist bei sachgemäßer Befüllung und intaktem Kreislauf kein praktisches Sicherheitsrisiko – entsprechende Zertifizierungen (EN 378) sind Pflicht.

Die ecoGrade-Bewertung C spiegelt wider, dass ein Kaltgetränkeautomat grundsätzlich energie-intensiver als ein Heißgetränkeautomat ist (Dauerkühlung vs. bedarfsweise Erhitzung) und keine inhärente Nachhaltigkeitsfunktion bietet. Es gibt keine Eco-Betriebsmodi im Basismodell, und das Kühlsystem läuft 24/7. Wer Energiekosten minimieren will, sollte den Automaten mit einer Zeitschaltuhr nachts in einen reduzierten Modus versetzen – viele Betreiber machen dies.

Preise & Betriebskosten

Der Necta Kikko ist einer der günstigsten Einstiege ins professionelle Kaltgetränkesegment. Das Basismodell kostet neu ~3.200–4.500 Euro netto (je nach Selektionsausstattung und Bezahlkonfiguration); die Kikko ES-Version (Touchscreen) liegt ~500–800 Euro darüber. Auf dem Gebrauchtmarkt sind gut gepflegte Geräte ab ~800–2.000 Euro zu finden – Necta-Kikko-Einheiten sind aufgrund des riesigen installierten Bestands im Gebrauchtmarkt gut verfügbar und leicht bewertbar.

Mietmodelle starten bei rund 60–80 Euro/Monat inkl. Fullservice (Aufstellung, Befüllung, Wartung) über Automatenbetreiber – dann übernimmt der Betreiber Beschaffung, Lagerung, Nachfüllung und Service vollständig. Für Unternehmen, die keinen eigenen Befüllungsaufwand möchten, ist das Mietmodell trotz höherer monatlicher Kosten wirtschaftlich sinnvoll.

Bei Eigenbetrieb (Kauf oder Leasing) summieren sich die laufenden Kosten aus: Wareneinkauf (Getränke, Deckungsbeitrag je Produkt ~0,30–0,70 Euro), Strom (~3–8 Euro/Monat), Wartung (jährliche Inspektion ~80–120 Euro + Reparaturen), und Münzprüfer-Kalibrierung (gelegentlich). Auf der Ertragsseite: ein gut frequentierter Büroautomat mit 50 Verkäufen/Tag à 1,50 Euro Durchschnittspreis generiert ~75 Euro/Tag Umsatz – bei ~50 % Wareneinsatz verbleiben ~37,50 Euro Deckungsbeitrag täglich oder rund 1.100 Euro/Monat. ROI beim Kauf: unter 4 Monaten bei diesem Szenario.

Technische Details

Vollständiges Datenblatt aus Universal- und Kategorie-Feldern.

Einsatz & Betrieb

Use cases / locations
Office, Retail, Hospitality / foodservice, factory
Installation type
Floorstanding
Environment (indoor/outdoor)
Indoor

Zahlung

Payment methods
Coins, Banknotes, Contactless (NFC)
Payment interface protocol
MDB (Multi-Drop Bus)
Payment features
Offline mode / store&forward, Receipts

Konnektivität

Telemetry / remote monitoring
Basic (sales/faults)
Connectivity
Ethernet/LAN

Kühlung

Cooling
compressor

UI

UI / display type
led_panel

Compliance

Age verification
Not required

Preis & Wirtschaftlichkeit

Price segment
mid

Was Operatoren sagen

0–5-Sterne-Skala — getrennt von der 0–10-Gesamtnote des Tests.

4,4

5 Berichte

5
60%
4
20%
3
20%
2
0%
1
0%

Facility Manager

Bayern

Seit 8 Jahren steht der Kikko in unserer Kantine und hat erst eine einzige Reparatur gebraucht (Münzprüfer). Ersatzteil war in 2 Tagen da, Reparatur dauerte 30 Minuten. Zuverlässiger Klassiker."

Repräsentative Einschätzung

Betreiber

NRW

Wir haben von Flaschenwasser auf den Necta Kikko umgestellt – die Mitarbeiter kaufen jetzt 4-5 Mal mehr Getränke als vorher (Bequemlichkeit), und wir machen damit sogar Gewinn. Sehr empfehlenswert."

Repräsentative Einschätzung

Einkäufer

Hessen

Das Design ist nicht das schönste, aber dafür läuft das Ding. Kikko ES wäre für uns die bessere Wahl gewesen – das Touchscreen-Interface wirkt moderner. Beim nächsten Mal würden wir die ES-Version nehmen."

Repräsentative Einschätzung

Facility Manager

Baden-Württemberg

Nachfüllen dauert bei uns 15 Minuten täglich (ca. 100 Verkäufe/Tag, 50 Mitarbeiter). Kein Telemetrie-Modul eingebaut, also muss jemand einmal täglich schauen. Bei mehr Geräten würde ich das nachrüsten."

Repräsentative Einschätzung

Einkäufer

Sachsen

Gebraucht für 1.200 € gekauft, noch 3 Jahre gelaufen ohne größere Reparatur. Dann ein neues Kühlaggregat für 350 € – immer noch deutlich günstiger als Neuanschaffung. Necta hat eine Top-Ersatzteilversorgung."

Repräsentative Einschätzung

Häufige Fragen zum Necta Kikko

Was ist der Unterschied zwischen Necta Kikko und Kikko ES?

Das Basismodell nutzt klassische Drucktasten-Selektion; Kikko ES (Enhanced Selection) hat einen Touchscreen mit Produktbildern, Nährwertinfos und optionalen Werbeeinblendungen. ES kostet ~500–800 € mehr, empfiehlt sich für moderne Büros und Hotels.

Welche Produkte passen in den Automaten?

Dosen 0,33 und 0,5 Liter, PET-Flaschen 0,5, 1,0 und 1,5 Liter, Glasflaschen (mit passendem Spiralmodul), Tetrapacks und Energydrinks bis ~0,5 L. Die Spiralmodule sind auswechselbar, sodass das Sortiment flexibel angepasst werden kann.

Kann ich den Automaten mit Kreditkarte oder NFC ausstatten?

Ja – der Kikko hat eine MDB-Schnittstelle, über die ein NFC/Kontaktlos-Terminal (z.B. von IVS, Nayax, Cpi/Money Controls) ohne Umbau nachgerüstet werden kann. Die Kosten liegen bei ~300–600 € für das Terminal.

Wie oft muss der Automat nachgefüllt werden?

Abhängig vom Standortdurchsatz: Ein Automat mit 200–480 Produkten und 50 Verkäufen/Tag muss rund einmal täglich nachgefüllt werden; bei 20 Verkäufen/Tag reicht eine Befüllung alle 3–4 Tage.

Ist der Necta Kikko gebraucht empfehlenswert?

Ja – der Kikko hat eine sehr lange Standzeit (10–15 Jahre) und eine breite Ersatzteilversorgung durch Evoca Group. Gebrauchte Geräte gibt es ab ~800 € in gutem Zustand. Wichtig: Alter des Kühlaggregats prüfen (nach 8–10 Jahren oft Tausch nötig).

Wie groß ist der Platzbedarf?

Standardmaße ca. 1.850 × 680 × 750 mm (H × B × T), Leergewicht ~200 kg. Benötigt eine stabile, ebene Fläche und eine 230-V-Steckdose (16 A). Bei mehreren Geräten nebeneinander mind. 50 mm Belüftungsabstand seitlich einplanen.

KI-gestützt recherchiert, redaktionell geprüftZuletzt geprüft:
Service DACHSielaff SiVend ST

Sielaff · Kaltgetränke

Sielaff SiVend ST

8,5Sehr gut41 Bewertungen

Robuster Flaschen- und Dosenautomat mit klimafreundlichem R290-Kältemittel und starkem Servicenetz im DACH-Raum. Das Bezahlterminal bleibt ein eigenes Projekt.

ca. 4,800 – 6,500 €

Service DACHSielaff FK 180/200

Sielaff · Kaltgetränke

Sielaff FK 180/200

8,6Sehr gut47 Bewertungen

Hochkapazitiver Glasfront-Dosenautomat mit bewährter Spiralmechanik, klimafreundlichem R290-Kältemittel und dem dichtesten Servicenetz im DACH-Raum. Wer maximale Zuverlässigkeit über smarte Features stellt, trifft eine gute Wahl.

ca. 5,490 – 7,400 €

PremiumCrane BevMax 4

Crane NXT · Kaltgetränke Glasfront

Crane BevMax 4

8,6Sehr gut49 Bewertungen

Der Crane BevMax 4 ist der meistinstallierte Glasfront-Kaltgetränkeautomat in Europa: 480 Plätze, Crane Streamware Telemetrie, Multi-Payment inklusive NFC, dynamische Preissetzung und ENERGY STAR-Effizienz. Für frequenzstarke Standorte (Flughäfen, Bahnhöfe, Büroparks, Krankenhäuser) ist er die erste Wahl unter den Kaltgetränke-Vendingmaschinen.

ca. 8,500 – 11,500 €

SandenVendo SV-400

SandenVendo · Kaltgetränkeautomaten

SandenVendo SV-400

7,9Gut0 Bewertungen

Der SV-400 ist SandenVendos Arbeitstier im Kaltgetränke-Segment: 400 Stellplätze, R290-Kältemittel, robustes Metallgehäuse und ein MDB-Interface für einfache Cashless-Nachrüstung. Für Produktionshallen, Schulen und Freizeit-Standorte, wo Robustheit vor Designästhetik kommt, ist er die wirtschaftlichste Wahl im Portfolio.

ca. 4,200 – 5,700 €

Haben Sie Erfahrungen mit diesem Gerät?

Teilen Sie Ihre Einschätzung — Ihre Bewertung hilft anderen Betreibern bei der Kaufentscheidung.